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Wer heute Immobilienpreise in jenen Ländern
und Regionen vergleicht, in denen Europäer bevorzugt investieren,
stellt zweierlei fest: Zum einen hat der Markt in Spanien -
insbesondere in den touristischen Hochburgen wie Mallorca, Ibiza,
Marbella und an der Costa Blanca - inzwischen ein Preisniveau
erreicht, das sich von der Realität abgekoppelt zu haben scheint. Zum
anderen sind zwar auch die Preise für Immobilien in Florida in den
letzten Jahren angestiegen – dieses allerdings auf einen Level, der
ihren Wert endlich realistischer widerspiegelt.
Florida hat nämlich längst den Ruf eines „Billiglandes“ verloren – ein
Image, das es aufgrund seiner hervorragenden Infrastruktur, dem breit
gefächerten Freizeitangebot und der Qualität der Immobilien ohnehin
nie verdient hatte. Das scheinbar endlose Angebot an günstigem Bauland
sowie die relativ niedrigen Baukosten trugen freilich lange dazu bei,
die Preise ausgesprochen niedrig zu halten.
Die Zeiten haben sich geändert. Angesichts schwächelnden Börsen und
historisch niedriger Zinsen setzen viele Amerikaner gerade im Hinblick
auf ihre Altersversorgung wieder auf eine ganz traditionelle Anlage:
das Investment in Grundbesitz. Parallel dazu zieht es mehr und mehr
Amerikaner schon vor dem Erreichen des Rentenalters nach Florida, um
das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Sonnengarantie und eine
finanzielle Absicherung für den Lebensabend.
Die meisten Käufer halten sich dabei an die goldene Regel der
Immobilien-Investition, die besagt, dass es vor allem auf die richtige
Lage ankommt, um in den Genuss einer optimalen Wertsteigerung zu
kommen. Dies hat natürlich zur Folge, dass eben jene begehrten „locations“
seltener wurden – die Preise passten sich halt der Nachfrage an.
Gleichwohl liegen für viele Europäer die Kaufpreise für Immobilien in
Florida – nicht zuletzt dank des günstigen Euros gegenüber dem Dollar
– derzeit deutlich unter dem Niveau etwa von Spanien. Florida bleibt,
trotz längerer Flugzeiten, dementsprechend ein sehr interessantes
Ziel, um sich den Traum vom eigenen
Appartement oder Traumhaus zu verwirklichen. Auch deshalb, weil Käufer
hier erfahrungsgemäß mit ihrer Investition – qualifizierte Beratung
vorausgesetzt – gute bis sehr gute Gewinne erzielen können. In einem
Land, in dem an 360 Tagen im Jahr die Sonne scheint und die
Freundlichkeit der Menschen unvergleichbar ist, bedeutet eine solch
solide Wertsteigerung natürlich einen überaus angenehmen Nebeneffekt.
Wie und wo man heute in Florida investieren sollte, entscheidet
zunächst selbstverständlich der eigene Geldbeutel und der individuelle
Geschmack. Es gibt Regionen, in denen sich Europäer allerdings
bevorzugt niederlassen. An erster Stelle steht hier Cape Coral an
Floridas Westküste, längst keine verträumte Kleinstadt mehr. Die
Stadtväter und eine Anzahl großer Bauträger haben für ein dynamisches
Wachstum bei gleichzeitig behutsamer urbaner Entwicklung gesorgt.
Seit 1995 begleitet die BMI International diese Entwicklung aktiv mit.
Wir gehen davon aus, dass sich das Zukunftspotential von Cape Coral
durchaus mit dem bekannterer Orte wie Naples oder Sarasota messen
kann. Dieses spiegelt sich auch in der Preisentwicklung wider. Für
eine gute Wasserfrontlage, bebaut mit einem ca. 300 m2 großen Wohnhaus
inklusive Pool, zahlt man heute nicht selten mehr als 500.000 Dollar.
In Lagen mit direktem Zugang zum Golf von Mexiko wurden zuletzt allein
für Grundstücke schon Preise von über 1 Million Dollar erzielt – mehr
als doppelt so viel wie noch vor einigen Jahren.
Ein Grund für die Attraktivität ist natürlich auch die Tatsache, dass
amerikanische Bauträger – die sogenannten „developer“ – die Gabe
besitzen, Lebensräume zu schaffen statt nur schlichte Neubausiedlungen
in die Landschaft zu setzen. So sind in Cape Coral traumhafte Anlagen
und Wohngebiete entstanden, die es möglich machen, auch mit einer
Investition um die 200.000 Dollar seinen Traum von einem Haus in
Florida zu verwirklichen.
Ein gutes Beispiel ist der Golf & Country Club „Heron Creek“ in der
Nähe der Gemeinden North Port und Venice im Sarasota County. Hier
entstand quasi eine kleine Stadt mit eigenem Gourmet-Restaurant und
kleiner Shoppingmall. Zu den Freizeitmöglichkeiten gehören eine
27-Loch-Golfanlage samt Clubhaus, zahlreiche Tennisplätze sowie ein
eigenes Freizeitzentrum mit großem Pool. Die Preise für
Doppelhaushälften beginnen ab 150.000 Dollar, ein Einfamilienhaus
inklusive Grundstück bekommt man schon unter 200.000 Dollar. Nach oben
hin sind freilich kaum Grenzen gesetzt: Wer mehr als 500.000 Dollar
für puren Luxus ausgeben will, kommt in Heron Creek auch zum Zuge.
Entwickelt wurde die Anlage von einer Frankfurter Familie, die sich
die Erfahrung amerikanischer Developer zunutze machte und so in
direkter Nachbarschaft zu den traumhaften Golfstränden und zweier
lebendiger Städte einen einzigartigen Lebensraum schuf.
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