So kassierte ein echter "Keyinsulaner" in Monroe County 2009 im Schnitt keylimepiecremige 60.173 Dollar, zwar 4 Prozent weniger als noch 2008, aber immer noch mehr als das zweitplatzierte Collier County mit seinem Lass-mal-Steckenpferd Naples, schreibt der Miami Herald gemäß neuesten Daten des U. S. Bureau of Economic Analysis (BEA).
Wie BEA zu diesem Ergebnis kam, dass Hidalgo County (Texas) mit 20.509 Dollar Pro-Kopf-Einkommen unter allen Uncle Sams am "ältesten" aussehen lässt? Man checkte einfach sämtliche Einnahmen aller Personen in 3.113 amerikanischen Counties (daher dauerte die Auswertung der Jahre 2008/2009 auch bis heute).
Südfloridas County Broward brachte es dabei auf Rang 12 (2008 noch Nummer 11, aber mit 41.185 Dollar in 2009 ein Abstieg um 4,9 Prozent), Miami-Dade behauptet seine Position 19 bei einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 36.357 Dollar (2009 –1,2 Prozent im Vergleich zu 2008).
Wer rechnen kann, weiß jetzt, dass man auf den Keys im Jahr 23.816 Dollar (18.988 Dollar) mehr verdienen kann als in Miami-Dade (Broward).
Das ist kein Palmenstiel, oder?





