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Fische füttern einmal anders

Robbie's Marina ist seit ihren Anfängen in den 90er Jahren zu einer festen Institution für Gäste und Einheimische in Islamorada geworden. Hier können Besucher in entspannter Atmosphäre wilde Tarpune füttern, zu aufregenden Öko-Touren aufbrechen, ein Kajak mieten oder ihren nächsten Angelausflug organisieren.

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Namensgeber der Marina ist Robbie Reckwerdt, der zusammen mit seiner Frau Mona vor über 30 Jahren nach Islamorada zog. Bereits als Besitzer eines Reifenhandels in Fort Myers hatten die Reckwerdts gerne Gäste zum Angeln und Tauchen auf die Florida Keys eingeladen und schließlich den Schritt gewagt, ihr Hobby zum Beruf zu machen.

Sein Sohn Michael und Schwiegertochter Annie waren es schließlich die 1997 Robbie’s Marina in Islamorada kauften. Das Unternehmen verfügt inzwischen über ein Partyboot, ein hochseetaugliches Boot und seit kurzem über ein Boot für Schnorcheltouren. Doch auch an Land wird den Gästen der Marina einiges geboten. So treten im familieneigenen Restaurant "Hungry Tarpon" regelmäßig lokale Künstler auf und sorgen für Unterhaltung.

Die außergewöhnlichste Attraktion von Robbie’s Marina sind jedoch die wilden Tarpune, die den Besuchern wortwörtlich aus der Hand fressen. Für Robbie gehören die gewaltigen Fische genauso zur Familie wie andernorts Hund und Katze.

"Wir schätzen die Tarpune als unsere Haustiere nun schon seit 31 Jahren und hoffen, dass es unseren Gästen genauso geht," lächelt Robbie verschmitzt.

Informationen zu den zahlreichen Freizeitaktivitäten rund um Robbie’s Marina sowie zur Tarpun-Fütterung sind unter robbies.com zu finden.

 
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