17. 05. 2019
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Auswandern & Visa

US-Visa: Sonderschließzeiten in US-Konsulaten sorgen für Verzögerungen bei Interviewterminen

Wer ein Nichteinwanderungsvisum für die USA beantragen will, muss in der Regel persönlich im US-Konsulat vorsprechen. In jüngster Zeit führen Sonderschließzeiten in einigen Konsulaten zu längeren Wartezeiten bei der Terminvergabe.

Autor: Patrick Pohlmann

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Von bestimmten Ausnahmen abgesehen, muss jeder, der beabsichtigt, ein Visum für die USA zu beantragen, einen persönlichen Interviewtermin in einem der US-Konsulate vereinbaren. Nach Angaben des Einwanderungsberatungsportals The American Dream kommt es bei der Terminvergabe insbesondere während der Hauptreisesaisons sowie vor deutschen und amerikanischen Feiertagen, an denen die Konsulate geschlossen bleiben, regelmäßig zu zeitlichen Engpässen, sodass die Wartezeit auf einen Termin statt weniger Tage oft mehrere Wochen dauern kann.

Für eine zusätzliche Verlängerung der Wartezeiten sorgen neuerdings Sonderschließzeiten in den US-Konsulaten in Frankfurt am Main und München. Während in Frankfurt bis auf Weiteres an Montagen keine Termine mehr vergeben werden, teilte das US-Konsulat in München mit, dass an sämtlichen Freitagen im Mai keine Interviewtermine vergeben werden.

 
  
17. 05. 2019
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