25. 04. 2011
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Immobilien & Investments

March(in') up, Südwestflorida-Immobilien

Go for Gold, Sunshine! Floridas Immobilienmarkt legte im März 2011 seinen verkaufsstärksten Monat seit 2005 hin. Grandiose Leistung. Wir gratulieren!

Autor: Tanja Weithöner

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Vom vorangegangenen Februar bis diesen März wuchs der Condo- und Hausabsatz zusammen um satte 36 Prozent und übertraf das US-weite Immo-Verkaufswachstum von zaghaften 3,6 Prozent damit um Längen.

Im Vergleich zum März 2010 machte Florida noch beachtliche 15,8 Prozent gut, schreibt die St. Petersburg Times nach Angaben von Florida Realtors ("The Voice for Real Estate in Florida", wie man sich dort selbst nennt).

Aber wer oder was hat die meisten Verkaufs-(f)loorbeeren in Südwestflorida (Sarasota-Bradenton, Charlotte County-North Port) verdient? Natürlich, die Antwort kennt nur "The Voice", also Florida Realtors.

Demnach geht es in Sarasota-Bradenton diesen März um schmale 4 Prozent auf 1.099 verkaufte Objekte nach oben, im Vergleich zum Vorjahreswert (also März 2010) mit 1.055 Häusle-Besitzer-Wechseln, so die Sarasota Herald Tribune mit Verweis auf Florida-Realtors-Daten.

Gleichzeitig (oder vielmehr selbsterfüllend) sank der mittlere Verkaufspreis hier um 6 Prozent von 163.800 Dollar auf 154.600 Prozent. Tendenz wieder steigend: Von 137.700 Prozent in diesem Februar auf März machte der Wert 12,3 Prozentpunkte gut.

Charlotte, unsere liebe County-Lady, wie sieht es bei dir mit den Hausverkäufen aus? Die kletterten natürlich auch nach oben: um 11 Prozent von 311 im März 2010 auf 346 im März 2011. Parallel gaben die Preise um 19 Prozent von 110.600 Dollar auf 89.500 Dollar nach. Und der Preisverfall scheint dort weiter zu gehen, denn auch von diesem Februar mit 97.500 Dollar verringerte sich der mittlere Hauswert zum März um 8 Prozent.

Bei den Condos (Eigentumswohnungen) ging's in Sarasota-Bradenton verkaufsmäßig um 12 Prozent von 382 im März 2010 auf 429 im März 2011 nach oben, in Charlotte-North Port verzeichnete einen Anstieg um 28 Prozent von 68 auf 87. Der mittlere Condo-Preis sackte dabei von 146.400 Dollar auf 125.900 Dollar (–14 Prozent, Sarasota-Bradenton) bzw. von 91.700 Dollar auf 74.200 Dollar (–19 Prozent, Charlotte-North Port) ab.

Ganz im Gegensatz zur Entwicklung am Hausmarkt verringerte sich der Condo-Preis in Sarasota-Bradenton von 126.100 Dollar im Februar auf März 2011 weiter – aber verschwindend gering um weniger als 1 Prozent. In Charlotte-North Port hingegen hievte sich der Condo-Wert von Februar (68.000 Dollar) auf März 2011 um 9 Prozent aufwärts.

Up we go, Sunshine!

 
  
25. 04. 2011
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