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Everybody's Choice!? Neubauten in Florida!

Na, bitte. Was sollen wir sagen? Die Verkaufszahlen für neue Florida-Einfamilienhäuser waren im April 2010 wieder bemerkenswert hoch. Ein 14,8-prozentiger Sprung (saisonal bereinigt: 504.000 Einheiten/Jahr), rechtzeitig zum Memorial Day quasi. Noch besser standen die Immosterne nur im vergangenen März: bei einem hübschen 29,8-Prozent-Plus (übrigens der höchste Wachstumswert seit 47 Jahren!).

Autor: Tanja Weithöner

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Das heißt nicht, dass die Hypotheken-Zinssätze hoch sprießen – im Gegenteil, sie befinden sich auf ihrem historischen Tiefpunkt.

Heißt auch nicht, dass die Grundbesitz-Preise überall in die Höhe geschossen sind. US-weit fiel sogar der Durchschnittspreis um 9,6 Prozent auf 198.400 Dollar noch unter den medianen März-Wert. Bedeutet: Die Hälfte aller US-Objekte wird teurer, der andere Teil günstiger als 198.400 Dollar veräußert!

Daher blickt man auch national auf zwei Monate in Folge mit den höchsten Absatzziffern seit Mai 2008 zurück, so die Sarasota Herald Tribune.

Zwar liegt der Süden (ja, inklusive Florida) mit 10,8 Prozent Verkaufsboost (noch) nicht in Pro-Position, das tun bis dato der Westen (21,7 Prozent "up") sowie der Mittlere Westen (+ 31,6 Prozent).

Aber bis zum Ablauf des "Tax Credits" am kommenden 30. Juni erwarten Südwestfloridas Immo-Experten eine enorme Akquisitions-Welle …

 
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