16. 02. 2012
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Immobilien & Investments

Florida macht Inventur: neueste Foreclosurezahlen

Normalerweise ist so eine Inventur zu Jahresbeginn ja eher eine unaufregende Sache, ja, bisweilen sogar ziemlich langweilig. Nicht so in Florida! Wir sind absolut sicher, dass die Immobilienstatistiker von CoreLogic eine Menge Action erlebten, als sie vor zwei Wochen Floridas Immobilien auf ihren Foreclosure-Status überprüften.

Autor: Tanja Weithöner

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Es gab viel zu tun, denn Florida weist die höchste Zahl an Zwangsbeibringungen in ganz USA auf. Die Zählung ergab, dass rund 12 Prozent aller Sunshine State-Heime, auf denen eine Hypothek liegt, schon im Dezember 2011 mit einer Treppenstufe in der Zwangsbeibringung standen. Im Vergleich dazu waren es nur 3,4 Prozent in ganz USA.

Schon Dezember 2010 war Florida Spitzenreiter in Sachen Foreclosures, schreibt der Sun Sentinel. Was CoreLogic weiterhin ans Tageslicht beförderte? Ungefähr 17 Prozent von Floridas Hausbesitzern sind mit ihren Zahlungen 90 Tage im Rückstand, was wiederum Landesrekord ist. Lediglich New Jersey und Illinois reichen da mit 6,4 beziehungsweise 5,4 Prozent annähernd heran.

Kreditgeber führten in Florida im vergangenen Jahr insgesamt 83.268 Foreclosures aus (gegenüber 830.000 USA-weit). 2010 waren es mit 155.486 allerdings noch fast doppelt so viele. Seit immo-booming Januar 2006 durchliefen insgesamt 483.374 Zwangsenteignungen Floridas Gerichte.

 
  
16. 02. 2012
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