Immobilien & Investments
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Floridas größte Haus-Aufgabe

Es gibt brandneue Zahlen. Zahlen machen alles greifbar, so berechenbar wie "richtig" oder "falsch" am Ende einer Mathematikaufgabe. Aber enträtseln sie auch wirklich Floridas Immobilien-Theorem – pardon – Phänomen? Schauen wir uns doch einfach die aktuellen Immo-Zahlen an und rechnen unsere Chancen aus …

Autor: Tanja Weithöner

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Im ganzen Sunshine State sanken die Einfamilienhauspreise im März unter ihren Tiefststand in 2009. In Palm Beach, Broward sowie Miami-Dade County sanken die Preise seit vergangenem Februar – und jetzt kommen die Zahlen – um 0,8 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr sogar um beachtliche 6,1 Prozent.

Der County-Dreier gehört neben der Tampa Bay zu den 12 (aus insgesamt 20 untersuchten) Metroregionen der USA mit den niedrigsten Preisniveaus seit dem Immo-Boom-Einbruch 2006, schreibt der Orlando Sentinel.

Auch die Zahlenprofis von "Standard & Poor's/Case-Shiller" gaben kürzlich ihr neuestes Datenmaterial preis:

So gab der "S&P/Case-Shiller Composite Index" von Februar 2011 auf März 2011 um 0,2 Prozent (saisonal angepasst) auf 138,16 (2009 waren's noch 139,26) nach. In den 20 untersuchten US-Metro-Cities verminderten sich die Preise durchschnittlich um 3,6 Prozent über die Jahre ... und wir wissen jetzt, was die richtige Lösung für uns ist, oder?

 
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