Nach neuesten Auswertungen des U.S. Census minimierte sich der Kreis glücklicher Hausherren und -damen im April 2010 auf 65,1 Prozent der Bevölkerung. Das ist ein Rückgang von 1,1 Prozentpunkten im Vergleich zum Jahr 2000 und liegt ganze 4 Prozent unter dem Spitzenwert von 2004 – der stärkste Fall seit der Großen Depression in den 30er Jahren. Damals gab es ein Minus von rund 4,2 Prozent.
Wie aber sieht es in Florida aus? Der amerikanische Süden (inklusive Florida) kommt mit 66,7 Prozent Eigentümeranteil mittelprächtig weg. Am weitesten entfernt von der eigenen Immobilie ist man im Westen mit 60,5 Prozent an Hausbesitzern, so CNN Money.
Mit zunehmendem Wohnangebot (2010 gab es 16 Millionen Objekte mehr als noch in 2000) steigt ebenfalls die Ziffer leerstehender Wohneinheiten. Von 10,4 Millionen "Leerbaustellen" im Jahr 2000 stieg die Zahl auf 15 Millionen in 2010 – ein Plus von 43,8 Prozent in zehn Jahren.
Floridas "Leer-Rate" explodierte um 62,6 Prozent. Das ist aber nur in etwa die Hälfte von Spitzenreiter Nevada mit fast 120 Prozent. Mit 17,5 Prozent an leerstehenden Gebäuden in 2010 rangiert Florida damit auf Rang drei der Nation.




