Schöne Ebenbilder: Im südlichen Palm Beach County wechselte 17 Prozent der 2010er Hausverkaufsmasse als "Kurzverkauf" den Eigentümer – 14 Prozent waren es in Martin County sowie 25 Prozent in St. Lucie County.
Warum diese Zahlen? Gut möglich, dass das neue "Home Affordable Foreclosure Alternatives Program", das im April 2010 in Kraft getreten ist, da seine Hände im Papierkram hat. Denn "Short-Sale"-Unterlagen sind seitdem spielend handhabbar geworden (z. B. müssen Darlehensgeber innerhalb von zehn Tagen auf vorgenehmigte Immobilien-Offerten reagieren).
Und schwappt diese "Welle" auch auf "Foreclosures" über? Nun, im zweiten Quartal 2010 entfielen rund 34 Prozent des floridianischen Immobilienerwerbs auf Zwangsbeibringungen (Rückgang! Im ersten Quartal waren's noch 38 Prozent). In Palm Beach County verkleinerte sich die Zwangsbeibringungsrate von 26 am Anfang des Jahres auf aktuell 24 Prozent.
Rückblick: 2005 lagen die Florida-Foreclosures unter 1 Prozent, 2007 rankten sie auf zarte 4 Prozent, bis sie 2009 auf 38 Prozent wucherten, so der Westcoast Immobilienstatistiker "RealtyTrac" in der Palm Beach Post.
Florida Short Sales, Foreclosures – alles aufregend. Wir träumen. Und zwar nicht schlecht!




