02. 02. 2012
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Immobilien & Investments

Immobilienmarkt Südflorida: Was ist hier wirklich los?

Wir haben so viel gelesen über geplatzte Immobilienblasen, Zwangsbeibringungsskandale und hohen Preisverfall. Dabei schien der Immobilientsunami selbst vor Starfestungen nicht halt zu machen (erst letzte Woche berichteten wir von O.J. Simpsons Foreclosureverfahren). Grund genug, einmal genauer hinter die floridianischen Gardinen zu schauen und Floridas Immobilienkrise mit der der gesamten Nation in Relation zu setzen.

Autor: Tanja Weithöner

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Die "Federal Housing Finance Agency" (FHFA) erhebt Wertzuwächse für verschiedene US-Metroregionen, ähnlich wie der berühmte "Case-Shiller Index", nur auf lokalerer Ebene. Dabei wurden Browards und Miami-Dades Indices nun mit dem der ganzen Nation verglichen. Und was ist dabei letztendlich herausgekommen? Eine Zusammenfassung:

Seit dem ersten Quartal 2000 werden Südfloridas Immobilien aufgewertet. Der US-Immobilienmarkt verzeichnete seine höchste Aufwertung mit rund 166 Prozent in 2007. In Broward County in Florida ging es noch viel mehr zur Sache. Dort kletterten die Werte um 272 Prozent. In Miami-Dade County ging es gar um 283 Prozent aufwärts.

Klar, die Immobilienpreise kollabierten dann mit der Wirtschaftskrise in 2008, aber Eigenheime stehen heute wertmäßig besser dar als 2003, schreibt der Miami Herald.

FHFA zeigt in seinen Studien, dass US-Häuser heute 40 Prozent mehr wert sind als  Anfang 2000. Lokal, in Broward, wird ein Domizil im Schnitt sogar 49 Prozent, in Miami-Dade 56 Prozent höher bewertet. Zahlen, die die Immobilienkrise aus einer neuen Perspektive betrachten.

 
  
02. 02. 2012
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