Immobilien & Investments
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Jump-Start für Neubauprojekte in Orlando

Der Herbst macht Lust auf Gartenarbeit - jetzt besonders reizvoll in der eigenen Neubau-Grünanlage in Orlando. Denn nachdem Orlandos Neuwohnungsbau über Jahre in gleichmäßig tiefen Dornröschenschlaf gefallen war, machen die Bauherren im dritten Quartal mehr erste Spatenstiche als in jedem anderen der vergangenen drei Quartale.

Autor: Tanja Weithöner

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Leiser Hausschwung: Mit 1.108 Einfamilienhaus Neustarts (wir sind immer noch im dritten Quartal 2009!) liegt Orlandos Baumarkt zwar noch unter seinem Vorjahreswert von 1.269 Neubauten, wie laut Orlando Sentinel die aktuellen Daten von Immobilienmarktforscher Metrostudy Inc. zeigen, aber immerhin ist dieser 12,7 Prozent Rückgang bei weitem geringer als die Jahr für Jahr aufgezeichneten Durchhänger der jüngsten Quartale. Außerdem gibt es jetzt 20% mehr Neu-Bleiben als in allen vorigen drei Quartalen, wo nie mehr als 900 Häuser pro Periode hochgezogen wurden. 



Lieblingsterrain der Neubauunternehmer im zweiten Frühling: Orlandos Nordwesten und hübsche Resort-Gemeinden nahe der großen Vergnügungsparks (weil besonders beliebt bei internationalen Käufern) in bevorzugter Preislage von etwa 150.000 bis 200.000 US Dollar.

 Im Südosten, am Moss Park von Lake Nona, warten passable Domizile schon ab $140.000 auf ihren Erstbezug.



Leer Beet: Die Immobilienerbeuter der ersten Stunde sind dieses Jahr spät dran. Lediglich 1.209 Verkäufe in drei Monaten (Stichtag: 30. Sept.2009) kamen laut Metrostudy zustande. 37 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2008.

 Und das, obwohl die Neubauten mit supergünstigen Tarifen den Kauftrieb anregen. So kosteten 44% aller 2009 vermarkteten, neuen Einfamilienhäuser weniger als $200.000 (2008 gab es nur etwa halb so viele zu diesen Schnäppchenpreisen!).

Das Inventar an Neuwohneinheiten in Metro Orlandos Vier-County Region liegt 32% unter dem Vorjahreswert, macht einen Überhang von 4.365 Einfamilienhäusern beziehungsweise einen 9-Monats-Vorrat. Auch das Angebot an neuen, leerstehenden Eigenheimen sank von 3.515 im letzten Jahr auf 2.429 im dritten Quartal 2009. Da blüht uns doch noch was…!

 
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