25. 10. 2012
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Immobilien & Investments

Mehr "House Flipping" in Miami

Ka-Ching! Die Feder zuckt, der Rubel rollt. "House Flipping" ist wieder angesagt. Ganz besonders in Miami, der nach Phoenix, Las Vegas und Los Angeles viertaktivsten US-City im "House Flipping" – einer Strategie, bei der alte Immobilien günstig gekauft, renoviert und mit Profit weiterverkauft werden.

Autor: Tanja Weithöner

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Im ersten Quartal 2012 schossen die "Flips" in Miami im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent nach oben, so RealtyTrac zum Miami Herald. Der Bruttoprofit jeder "geflippten" Immobilie in den USA beträgt im Schnitt 29.342 Dollar, in Miami gar 38.943 Dollar.

Diese Art von Immobilien sind vor allem in den US-Regionen zuhause, die stark vom Immobiliencrash betroffen sind, da Investoren dort von "billigen" Zwangsversteigerungen und Leerverkäufen profitieren. Wenn die Preise dann anziehen, verkaufen sie ihre zwischenzeitlich aufgehübschten Objekte an Hausherren, die gerade auf die sensationell niedrigen Zinsraten abfahren, schreibt der Miami Herald weiter.

Die "flippigen" Immobilienhaie drehen ein Dutzend Florida-Anwesen im Monat mit kurzfristig geliehenen Finanzmitteln, gern auch mit Bargeld, um. US-Spitzenreiter Phoenix kommt im ersten Quartal 2012 auf knapp 10.000 solcher Eigenheime.

"House Flipping" ist mittlerweile so beliebt, dass es dazu in den USA sogar eine eigene Fernsehshow gibt. In "Flip Men" renovieren zwei Immobilienprofis zwangsversteigerte Häuser in Utah und verkaufen sie gegen Profit.

 
  
25. 10. 2012
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