08. 12. 2011
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Immobilien & Investments

Schlitternde Prognosen für Floridas Immobilienmarkt

Kurz bevor sich die Professoren zum gediegenen Weihnachtspunsch in Aspen und zum Auf-der-perfekten-Weihnachtswelle-reiten nach Hawaii verabschieden, beschenkt uns die University of Florida noch mit etwas ganz Besonderem: dem "Survey of Emerging Market Conditions", ausgeführt vom Kelley A. Bergstrom Center for Real Estate Studies at UF’s Warrington College of Business Administration. Was bei der Erhebung unter insgesamt 231 Florida Immobilienanalysten und Investoren aus 13 Stadtregionen zu 15 Objekttypen herauskam? Wir präsentieren es Ihnen in Kurzform ...

Autor: Tanja Weithöner

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Man geht von einem weiterhin "schlitternden" Quartal in Folge aus, obwohl es zumindest am Mietmarkt durchaus positive Tendenzen gibt. Ja, man lobt ihn sogar zum besten Immobilien-Performer hoch. Schließlich bleibt bei den vielen Zwangsenteignungen derzeit auch nicht viel anderes übrig.

Oh, Sonnenraum, oh Sonnenraum: Extrem erfolgreich vermietet es sich in Miami, dem Zustrom aus Südamerika sei Dank. Und dem voranschreitenden Panamakanal-Projekt.

Aber der Markt für Einfamilienhäuser sowie der Baulandzweig in Florida bräuchte dringend einen "Mistelzauber". Auch im dritten Quartal 2011 weisen sie Verluste auf, so die University of Florida. In Fachkreisen macht man sich Sorgen, dass auf Sicherheiten basierende Hypotheken für kommerzielle Investitionsobjekte immer schwerer zu kriegen sein werden.

Eines ist jedoch klar: Es bleibt weiterhin spannend auf Floridas Immobilienmarkt.

 
  
08. 12. 2011
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