Jetzt ist in Südflorida jedoch nicht nur die Höchstsonnenstundenzahl, sondern auch der Immo-Preis-Zenit überschritten, bestätigt Florida Realtors im South Florida Sun-Sentinel.
Broward Countys Durchschnittspreis für Eigenheime lag im September (der Wendepunkt!) bei 188.800 Dollar, sieben Prozent unter dem Vergleichswert vom Vorjahresmonat. Insgesamt halten sich Browards Preise aber relativ konstant und machen das County somit zu einem der besten Immobilienmärkte des Sunshine State, schreibt der Sun-Sentinel weiter.
In Palm Beach County hingegen sieht es bei den Immo-Preisen eher mau aus. In 2011 blieben sie kontinuierlich unten. Im September gaben sie sogar weiter nach, auf einen Durchschnittspreis von 180.300 Dollar. Verglichen mit dem Vorjahreswert bedeutet dies ein Minus von 20 Prozent. Alles ein bisschen verwirrend? Das meinen auch die Immo-Analysten.
Eins aber bleibt in Südflorida bestehen wie der Pudersand am Meer: die starken Immobilien-Verkaufszahlen. So verbuchte Broward von September 2010 auf 2011 ein Plus von 11 Prozent auf insgesamt 1.079 Verkäufe. In Palm Beach County wechselten im selben Zeitraum 1.076 Eigenheime den Besitzer, ein Mehrabsatz von 34 Prozent.
Wo bleibt der Schlüssel?




