Allein in Martin County kletterte der Absatz bestehender Eigenheime um 16 Prozent, von 84 im März 2009 auf 97 in diesem März. Zeitgleich wuchs der Durchschnittspreis um 14 Prozent von 194.950 auf 222.000 Dollar.
Ebenso aufgetakelt: Indian River County. Dort sprießt der Umsatz an fertigen Einfamilienhäusern um 47 Prozent – mit 193 verkauften Einheiten im März 2010 (statt 141 in 2009), bei einem Durchschnittspreis von aktuell 133.000 Dollar, der immerhin um 3.000 Dollar höher liegt als noch im März 2009.
Aber auch in der Metroregion Fort Pierce/Port St. Lucie machen die Hausverkäufe Boden gut: 21 Prozent Plus dank 598 umgesetzter Objekte im März 2010, 493 waren's noch im gleichen Monat in 2009. Der durchschnittliche Hauspreis sank jedoch von 118.000 Dollar in 2009 (März) auf 107.500 Dollar im März 2010.
Die Treasure Coast würde jedoch ihrem Namen nicht gerecht werden, wenn die Banken jetzt nicht ihre Hypotheken-Schatzkiste ganz weit öffneten für neu ermutigte Erst-Hauskäufer und Kreditrating-Primusse. So berichten lokale Banken der TC Palm von doppelt so vielen genehmigten Hypotheken-Anträgen wie noch in 2009.
Eine bekannte Immobilienagentur in Vero Beach brüstet sich gar mit einer um 200 Prozent erhöhten Erfolgsquote verglichen mit 2009.
Condos wechseln in dieser Region nun in der Regel für etwa 80.000 Dollar den Besitzer, zuvor bekam man laut örtlicher (Vero Beach) Immobilien-Experten "nur" rund 55.000 Dollar dafür, so die Immobilienmakler weiter.
Ähnliches gilt für Einfamilienhäuser. Vor acht Wochen regte sich über 125.000 Dollar kaum etwas, während jetzt für die meisten Häuschen um die 200.000 Dollar geboten werden.
Bergauf. Bergab. Bergauf.




