Nehmen wir Broward County. Hier gibt es derzeit 13.457 Immobilien (inklusive Condos) zu erwerben – 64 Prozent weniger als zu Thanksgiving 2008.
In den Schwestern-Countys Miami-Dade und Palm Beach stehen zwar 1.568 beziehungsweise 2.916 mehr Objekte zum Verkauf als in Broward, dies ist jedoch ein Minus von 63 und 45 Prozent in diesen Regionen im Vergleich zu 2008.
Besonders wer ein Immo-Schnäppchen machen will, muss sich mächtig ins Zeug legen, denn viele potentielle Käufer tummeln sich im Niedrigpreissegment, schreibt der Sun Sentinel.
Gerade die Countys Miami-Dade und Broward sind bei internationalen Käufern sehr beliebt, die gerne auch mal in bar zahlen. Dieselbe Entwicklung erwarten Experten in den kommenden sechs Monaten nun auch für Palm Beach County. Wer also in Miami-Dade und Broward keine Traumvilla zum Traumpreis mehr findet, sucht also besser in Palm Beach weiter?




