So verloren Hausverkäufe zwar während der vergangenen Monate in den Vereinigten Staaten insgesamt rund 23 Prozentpunkte, aber schwebende Kontrakte in Naples, Südwestflorida, stiegen jüngst um 10 Prozent, wie die Naples News gerade bekannt gab.
Und wie sieht es beispielsweise mit dem Haus-Umsatz in Des Moines, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Iowa, aus? Ein Drittel mehr Eigenheime unter (anhängigem!) Vertrag waren dort von Januar auf Februar 2010 zu verzeichnen. Houston, wir haben (k)ein Problem: 14 Prozent Plus an vorbehaltlichen Immobilienaufträgen auch in der "Space City". Und in Portland, Oregon, ging es in diesem Sektor sogar um 21 Prozent nach oben!
Bedeutet das ein klares Foreboding für die langfristige Formvollendung des Immobilienmarktes der USA und Südwestfloridas oder ist es doch nur kurzfristige Schönfärberei? Einige Experten sprechen jedenfalls bereits von einer "V-shaped Recovery".
Fest steht, dass das Verkaufsvolumen von bestehenden US-Eigenheimen erst im Dezember 2009 so stark eingeknickt war wie nie zuvor in den vier Dekaden seit dem statistischen Erfassen der Immobilien-Verkaufszahlen. Und auch im Januar und Februar dieses Jahres sanken die Verkäufe.
Besonders an Fitness einzubüßen hatte der Neubau-Absatz: sowohl im Januar als auch im Februar 2010 Tiefstwerte seit Beginn der Datenerfassung 1963.
Dennoch: Ob fett, ob dürr – wir lieben alle Florida-Traum(figuren)häuser!



