Bis Ende November 2009 wurden 2.395 Häuser, Eigentumswohnungen und Reihenhäuser zum mittleren Preis von $89.400 bei Finanzinstituten gekauft – 845 davon unter Zwangsveräußerung, so die Florida Today. Schon in 2000/2001 fing man in Breward mit magerem Speck Mäuse. 2001 wurde rund die Hälfte, in 2000 bereits 42% aller US-Resident Besitztümer für unter $100.000 veräußert, so Florida Today weiter.
Dieses Jahr macht da keine Ausnahme, bisher fallen fast vier von zehn Immobilienverkäufen in diese Preiskategorie. Brewards "unteuerste" Einfamilienbleibe im Süden von Melbourne ging als Leerverkauf für unglaubliche $5.000 von Bank an Privat. Ein hübsches Zwei-Schlafzimmer, Zwei-Bäder Domizil für zwei Parteien war in Breward Anfang des Jahres schon für $138.000 (reduziert von $214.000!) zu bekommen. Aber nicht lange, weil schnell weggeschnappt…!
Weitaus zäher wie gealterter Esrom gestaltet sich der Absatz von Wohneigentum im Wert von $300.000 oder mehr. Lediglich 9,2% davon ließen sich in Breward in diesem Jahr veräußern. In 2005 waren es noch 27,2%. Und dreimal dürfen Sie raten, wie viele Villen für $1 Million und mehr über den Tisch gingen? Na? Wir verraten es Ihnen: 20! Eigentlich die wahren Schnäppchen. Warum? Ein Beispiel: In Cocoa hatte ein Käufer im vergangenen November das große Glück, ein Anwesen für $1,2 Millionen zu ergattern, das ursprünglich (d.h. in 2005) für $3,9 Millionen gelistet war.
Mit Cash fängt man (insbesondere der wohlhabende Europäer oder Kanadier) eben auch Mäuse: Die $1-Million-Deals (im "echten" Wert von $3 Millionen) machen wir "Internationals" größtenteils unter uns und an der, äh, in Bar aus…!




