Was könnte sich mehr rent(e)ieren als Florida?

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Florida war immer das Eldorado Amerikas für die "golden Oldies". War? Aber wünscht sich nicht (fast) jeder einen heißen Lebensabend unter Königspalmen in Palm Beach, Naples, St. Petersburg & Co.?

Wir zählen auf (und zu!) Florida!<br> (Foto: © wavebreakmedia ltd.)

Wir zählen auf (und zu!) Florida!
(Foto: © wavebreakmedia ltd.)

Ist das nun "maine" und deine Wunschvorstellung? Nun, der Bundesstaat Maine scheint Florida irgendwie den Rang abzulaufen, zumindest was die gehobene Altersstruktur der Gesamtbevölkerung betrifft.

So ermittelte man (das U. S. Census Bureau) vergangenen Donnerstag, dass im Jahr 2010 das Durchschnittsalter in Maine runde 42,7 und somit zwei Jahre mehr als in Florida betrug, schreibt CNN Money.

Alter Ami! Nein, gar nicht. Der Schnitt aller Amerikaner liegt nämlich nur bei 37,2 Jahren (Stand 2010; 2000 waren's sogar nur 35,3!). In Utah, dem "jüngsten" im US-Bunde, liegt das Durchschnittsalter lediglich bei 29,2.

Aber was macht gerade Maine neuerdings so alteraktiv? Es wurden viele Seniorenresidenzen gebaut und Kulturveranstaltungen (klassische Konzerte, Literaturlesungen) ins Leben gerufen.

Okay. Sollen sie haben. Hat der Sunshine State übrigens auch zu bieten. Außerdem hält Florida immerhin den Staat(us) der "höchsten" Prozentzahl an Senioren (65 und älter) mit 17,3 Prozent. Das ist weit mehr als der US-Schnitt mit lediglich 13 Prozent.

Übrigens, von allen 100.000-&-up-Einwohner-Städten der USA liegen vier der "Ältesten Top Five" in Florida:
1. Scottsdale, Arizona (Altersmittel von 45,4)
2. Clearwater (43,8)
3. Cape Coral (42,4)
4. Fort Lauderdale (42,2)
5. Hialeah (42,2)

… wenn Sie jedoch jung und knackig suchen: Auch das gibt's laut Census gleich zweimal im Sonnenstaat. Die zweit- und drittjüngste City der USA sind Gainesville (Durchschnittsalter 24,9) und Tallahassee (26,1).

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Autor: Tanja Weithöner