Par in Florida: Barack Obama und Tiger Woods

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Ein Tag im Februar. Es ist früh, der Tau klammert sich noch an die dicken, perfekt manikürten Grashalme. Im eleganten Floridian Yacht and Golf Club rücken Wachmänner ihre schwarzen Sonnenbrillen zurecht, zupfen nervös an ihren Headsets. Man bewacht gespannt die Partie von Barack Obama und Tiger Woods, denn während seines dreitägigen Florida-Kurzurlaubs traf sich der US-Präsident mit dem Golfweltranglistenzweiten auf einen "Early Birdie".

Hey, super Birdie!<br> (Foto: © photogolfer)

Hey, super Birdie!
(Foto: © photogolfer)

Es ist das erste Mal, dass das Powerduo aus Politik und Sport zusammen zum heißen Eisen greift! Woods gewann soeben seinen 75. Titel, Obama ist passionierter Hobby-Golfer. Immer, wenn es ihm im Oval Office zu eng wird, entspannt er auf dem Golfplatz.

Leichtes Spiel für Woods? Aber Achtung, Tiger! Obama hat in seiner Position als Präsident der Vereinigten Staaten bereits über 100 Runden gespielt. Außerdem nahm er Trainingsstunden bei Tigers Ex-Coach Butch Harmon. Ob der die Stärken und Schwächen seines ehemaligen Schützlings ausplauderte?

Jedenfalls drang nichts von Obamas Ballkünsten an die Öffentlichkeit. Wie Reuters nach Angabe eines Journalisten von GolfDigest.com berichtet, lochte Woods gleich als erstes vom Sandbunker ein.

Übrigens, an jenem Tag mit auf dem Tee: U.S. Trade Representative Ron Kirk und Resort-Eigentümer Jim Crane, dem das Houston Astros-Baseballteam gehört.

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Autor: Tanja Weithöner