01. 10. 2008
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Lifestyle

American Social Club kührt Miss Oktoberfest 2008

Barbara Gennity (41) repräsentiert als neue Ms. Oktoberfest in diesem Jahr auf charmante Weise den German American Social Club in Südwestflorida. Die Titelträgerin über ihre freundliche Aufnahme in der deutschen Gemeinde, ihre repräsentativen Pflichten und Erinnerungen an frühe Tanzstunden mit ihrer Großmutter.

Autor: Dirk Rheker

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Florida Sun: Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl zur Ms. Oktoberfest 2008!

Barbara Gennity: (lacht) Vielen Dank, ich bin natürlich überglücklich und stolz darauf, dass der German American Social Club hier in Cape Coral das Vertrauen in mich setzt, den Verein und die deutsche Kultur in diesem Jahr würdig zu vertreten.

Florida Sun: Sie sind noch relativ neu hier in dieser Region ...

Barbara Gennity:  ... richtig, ich bin mit meinem Mann erst im vergangenen Jahr von New York nach Florida gezogen.

Florida Sun: Was hat Sie dazu bewogen, sich zur Wahl der Ms. Oktoberfest zu stellen?

Barbara Gennity: Als wir hierher kamen, war einer unserer ersten Kontakte der German American Social Club. Wir sind unglaublich herzlich aufgenommen worden und haben uns gleich wie in einer Familie gefühlt. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, hier zu kandidieren. Nun hoffe ich natürlich, meinen Beitrag dazu zu leisten, den Verein weiter voranzubringen und die deutsche Kultur in der Region zu pflegen und vorzustellen.

Florida Sun: Haben Sie selbst deutsche Wurzeln?

Barbara Gennity: Oh ja! Meine Großmutter stammt aus der Gegend um Berlin und ist in ihrer Jugend nach North Dakota ausgewandert. Eine meine frühesten Kindheitserinnerungen ist, wie Oma mir in der guten Stube die Polka beigebracht hat – ein Riesenspaß! Ich liebe Deutschland und die deutsche Kultur – und gegen ein gutes Bier habe ich auch nichts einzuwenden!

Florida Sun: Sehen Sie Ihren Auftritten auf dem Oktoberfest schon erwartungsvoll entgegen?

Barbara Gennity: Ich weiß natürlich, was da auf mich zukommt (lacht). Wenn über 30.000 Gäste die neue Ms. Oktoberfest sehen wollen, wird sicherlich ein bisschen Nervosität im Spiel sein. Aber das gehört dazu. Ansonsten freue ich mich auf die diversen Veranstaltungen, die im Laufe des Jahres auf mich zukommen, und verspreche allen Clubmitgliedern, meine Aufgaben mit großem Einsatz und Engagement anzugehen.

 
  
01. 10. 2008
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