Das "W" hat gerade erst (als letztes der großen "drei") seinen VIP-Pool eröffnet, den wir nur benutzen dürfen, sofern kein Star ihn vor-reserviert hat. Hey, wir könnten natürlich auch heimlich über die Gatter steigen oder uns durch die Hecke stehlen wie Alice im Wunderland nach dem Genuss ihres magischen Glückskekses. Und wer weiß, vielleicht tauchen die Naomis (bevorzugt ohnehin das Fountainebleau) und Hiltons gar nicht erst auf, weil sie woanders eine noch wichtigere Verabredung haben?
Nicht so Miami-Heat-Profi-Player LeBron James – der aalte sich bereits ungeniert am "W"-Pool, der übrigens ohne "Tip" exklusiv gebucht werden kann, schreibt der Miami Herald.
Im The Shore Club ist das intime Poolplantschen etwas kostspieliger: Pro Reservierung des Penthouses mit 12-Meter-Privatpool werden 10.000 Dollar auf die schwarze Kreditkarte gebucht (das war's Scarlett Johansson, Ben Stiller und Teri Hatcher wert). Fürs exklusive Beach-Haus (inklusive 9-Meter-Pool) werden immerhin noch 7.500 Dollar fällig.
Die dicksten Promi-Fische im gekauften Türkiswasser angelt sich aber immer noch (oder wieder?) das ehrwürdige Fountainebleau (Zimmer mit Pool ab 5.000 Dollar). George Clooney war hier schwimmen. Lady Gaga schaute ihm dabei zu, Miley Cyrus saß am Beckenrand. David Arquette mischte dagegen lieber den öffentlichen Pool auf. Psssst, geheim. Madonna war undercover unter Wasser im Hotel Setai – für 30.000 Dollar die Nacht ...
Und wo tauchen Sie auf?



