04. 11. 2010
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Visa

Think Pinke! Gebührenerhöhung bei US-Visa

Klar, wir sehen flamingorosa statt tannenbaumgrün, wenn wir nur an Florida und Pink Shell Beach denken. Gedankenverloren spielen wir an unserem Laptop herum. Ja, wir wollen. Lange. Florida bearbeiten. Novemberwetter und Schneestürme werden wohl dieses Jahr mal ohne uns auskommen. Aber da fährt uns die US-Einwanderungsbehörde USCIS (United States Citizenship and Immigration Services) mit ihrer Visa-Entgelterhöhung, die am 23. November 2010 in Kraft tritt, gebührend über den Bart. Oder führt Sie uns aufs Glatteis? Egal. Dass sie endgültig kommt (die Visa-Gebührerhöhung), ist jedenfalls so sicher wie der alljährliche Antritt vom Weihnachtsmann.

Autor: Tanja Weithöner

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Insbesondere klassische Entsendungsvisa (L1), die mit dem Antragsformular I-129 verbunden sind, können kostenintensiver werden, dann nämlich wenn man ein schnelles Beantragungsverfahren will:

Das Antragsformular I-129 (H, L, O, P, Q, R) beläuft sich demnächst auf 325 Dollar (bis dato waren's 320 Dollar) plus 225 Dollar fürs "Premium Processing".

Oder nehmen wir das Antragsformular I-907 (Premium Processing), das kostet bald 1.225 Dollar statt bisher 1.000 Dollar. Die I-192 (Advanced Permission as Non-Immigrant) wird von 545 auf 585 Dollar angehoben.

Generell gilt die Faustregel, dass alle Visa-Anträge sich um ca. 10 Prozent verteuern, so die USCIS.

Wie sagt man so schön: Nur teu(r)er ist gut!

Eine Übersichtstabelle mit allen Gebührenänderungen finden Sie hier.

 
  
04. 11. 2010
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