Das erklärt wohl die Rekordzahlen für den Großraum Miami im Touri-Jahr 2009: Genau 5,7 Millionen Besucher von Kiew bis Buenos Aires kamen nach flirty Miami, blieben im Schnitt für 5,72 Tage und verjubelten ganz easy mal eben elf Milliarden Dollar (3,8 Prozent mehr als 2008).
Den einzigartigen, extrovertierten Miami-Spirit spürten 2009 auch 1,2 Millionen von uns am eigenen, leicht bekleideten Leib (den Temperaturen sei Dank) – Europäer. Bei weitem mehr – nämlich 2,5 Millionen – ausländische Gäste schwebten jedoch aus der direkten Nachbarschaft Südamerika (Venezuela, Brasilien, Argentinien, Kolumbien) ein.
Lediglich das Inland-/Auslandgespann legte mit insgesamt "nur" 11,9 Millionen ein kleines Besucherminus von 1,6 Prozent hin. Für Miami kein Grund zum Trübsalblasen, denn gleichzeitig schwillt die Gästezufriedenheit auf 98,1 Prozent an. Wohl nicht nur aufgrund der Internationalen Reisemesse (Pow Wow) oder der lokalen Imagekampagnen "Miami Begins with Me" und "Miami: Where Worlds Meet".
Und auch wenn man glaubt, heißer geht es nicht, so weiß das Greater Miami Convention and Visitors Bureau (GMCVB): Es geht doch! Mit dem für Juli 2010 anstehenden "Miami Spa Month" sowie dem "Miami Spice Restaurant Month" (1. August bis 30. September 2010).
Denn wer, zum Florida Himmel noch mal, könnte schon dem überattraktiven Lomi-Lomi-Gefingere (hawaiianische Massagetechnik) im Ritz Carlton Spa Key Biscayne oder den hyperleckeren "Truffled Mac & Cheese" im Smith & Wollensky widerstehen?
Sehen Sie! Deshalb wollen auch 96,7 Prozent aller Miami-Visitatoren möglichst schnell wiederkommen. Wie steht's mit Ihnen?



