Ölkrise-Update: Keine Gefahr für die Strände der Florida Keys

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Laut US-Regierung verringert sich jetzt, nachdem das Ölleck vor dem Golf von Mexiko endgültig geschlossen wurde, das Risiko, dass Reste des Öls die Küste Floridas oder der Florida Keys erreichen.

Die Offizielle NOAA Karte, aktualisiert am 3. September, zeigt die Fischereiverbotszonen im Golf von Mexiko. Selbst die nächstgelegene dieser Zonen ist immer noch 435 Kilometer von Key West entfernt. <br>(Foto: © Florida Keys News Bureau)

Die Offizielle NOAA Karte, aktualisiert am 3. September, zeigt die Fischereiverbotszonen im Golf von Mexiko.
(Foto: © Florida Keys News Bureau)

"Die Gefahr, dass Öl in den Strömungskreislauf gezogen wird, war stets sehr gering und geht nun, da das Bohrloch endgültig versiegelt ist, gegen Null.", so der pensionierte U.S. Coast Guard Admiral und Krisenmanager Thad Allen. "Das Bohrloch ist keine Gefahr mehr für den Golf von Mexiko.", so Allen weiter.

Seit dem Unglück am 20. April 2010 hat es bisher keinerlei direkte Auswirkungen auf die Florida Keys gegeben. Zu keiner Zeit wurde von offiziellen Stellen von Reisen abgeraten, noch gab es Einschränkungen für Anwohner oder Touristen für das Fischen, Tauchen, Schwimmen oder andere Wassersportarten. Fisch und Meeresfrüchte aus den Gewässern der Florida Keys sind nicht betroffen und können gefahrlos verzehrt werden, so die Offiziellen. Fla-Keys.com/oilspill

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