18. 07. 2019
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Reiseinfos

Action in Orlando: 20 Tipps für schmalere Geldbeutel

Autor: Patrick Pohlmann

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Nachtschwärmer mit Sinn für Humor sollten einen Abstecher zum SAK Comedy Lab in Orlandos Innenstadt machen. An bestimmten Abenden gibt es dort improvisierte Comedy zu erleben, bei der die Besucher zum Teil auch aktiv in die Aufführung mit einbezogen werden. Der Eintrittspreis liegt zwischen 5 und 15 Dollar, mitunter ist er sogar frei, wenn man ein Ticket einer vorherigen Veranstaltung bei sich hat.

 

Attraktionen für maximal etwa 10 Dollar

In den Vergnügungsparks von Fun Spot America am International Drive in Orlando und in Kissimmee muss man kein teures Tagesticket lösen, sondern kann alternativ dazu auch jedes Fahrgeschäft einzeln bezahlen. Die Fahrten auf den meisten Kart- und Quad-Bahnen, Karussells oder Achterbahnen kosten nicht mehr als 5 bis 10 Dollar.

Einen entspannten Nachmittag und Abend kann man dagegen in Kings Dining & Entertainment verbringen: Neben einem Restaurant gibt es hier unter anderem Bowlingbahnen, Billardtische und einen Outdoor-Bereich mit einem Boccia-Platz.

Wenn es mal nicht ganz so heiß ist, bietet sich die Gegend um Orlando aber auch für eine Radtour an, sei es durch die zentralfloridianische Natur oder über den West Orange Trail, der die Innenstädte von Oakland, Winter Garden und Apopka miteinander verbindet. West Orange Trail Bikes & Blades, dessen Hauptsitz sich in Winter Garden etwa 25 Autominuten von Orlandos Innenstadt befindet, vermietet Fahrräder ab 8 Dollar die Stunde, bietet aber auch geführte Touren und die Lieferung von Fahrrädern zum Hotel an.

Für Wanderer und Spaziergänger lohnt ein Besuch der über 20 Hektar umfassenden Harry P. Leu Gardens, in denen sie auf tropische und semitropische Vegetation mit Pflanzen aus aller Welt, darunter viele Arten von Kamelien, mäandernde Wege, Seen und 200 Jahre alte Eichen treffen. Im Zentrum des Parks steht das Leu House Museum, das einstige Wohnhaus der Gartenbegründer Harry und Mary Jane Leu, das 1858 erbaut wurde und einen Einblick in das floridianische Leben in der Zeit der Wende zum 20. Jahrhundert gewährt.

Im Charles Hosmer Morse Museum of American Art ist die umfassendste Sammlung von Arbeiten des Glaskünstlers und Malers Louis Comfort Tiffany zu besichtigen. Das Œuvre des Jugendstil-Künstlers, dessen Vater Charles Lewis Tiffany in New York das berühmte Juweliergeschäft gründete, umfasst neben Kunstobjekten auch Fenster, Bleiglaslampen, Keramik und Schmuck. Das ebenfalls in Winter Park gelegene Albin Polasek Museum widmet sich in seinen Ausstellungsräumen und Gärten dagegen ganz dem Werk des tschechisch-amerikanischen Skulpteurs. Von den über 400 Arbeiten Polaseks, der zu den bekanntesten Skulpteuren des 20. Jahrhunderts zählt und sich 1950 in Winter Park zur Ruhe setzte, beherbergt das Museum etwa die Hälfte.

Eine 12.000 Jahre umfassende Reise durch die Geschichte Zentralfloridas lässt sich im Orange County Regional History Center in der Innenstadt von Orlando unternehmen. Unweit davon, im Loch Haven Park beim Lake Formosa, kann man im Mennello Museum of American Art in die Welt des Malers Earl Cunningham eintauchen. Im daran angeschlossenen, kostenlos zugänglichen Marilyn L. Mennello Sculpture Garden sind nicht nur zahlreiche Skulpturen, sondern auch die über 350 Jahre alte, von Spanischem Moos bedeckte Virginia-Eiche "The Major" zu bewundern.

Darüber hinaus gibt es in Orlando und Umgebung noch viele kostenlose Möglichkeiten, einen unterhaltsamen und spannenden Tag oder Abend zu verbringen. Eine Übersicht darüber finden Sie hier.

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