16. 10. 2009
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Städte & Regionen

Allgemeine Reise-Infos: Fort Lauderdale

Mit seinem tropischen Klima, 3.000 Sonnenstunden im Jahr und mit über 37 Kilometer langen Stränden bieten Fort Lauderdale und Umgebung perfekte Gegebenheiten für einen Urlaub, der keine Wünsche offen lässt. Warum Fort Lauderdale auch das Venedig Amerikas genannt wird, ist jedem Besucher bei einer Fahrt mit dem Wassertaxi durch die 480 Kilometer schiffbaren Wasserwege der Stadt sofort klar.

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Fort Lauderdale, das einst dafür bekannt war, dass Tausende von College-Studenten dort ihre feucht-fröhlichen Frühjahr-Semesterferien verbrachten, ist heute zu einem beliebten Urlaubsziel für jedermann herangereift, das mit seinen 37 Kilometer langen Sandstränden jedes Jahr über sechs Millionen Besucher anlockt. Aber nicht nur der Strand am Atlantik, sondern auch die vielen Sport-, Shopping- und Unterhaltungsmöglichkeiten machen die Region Fort Lauderdale an der Ostküste Floridas zu einem interessanten Reiseziel.

Nur eine halbe Stunde nördlich von der Weltmetropole Miami gelegen bietet Fort Lauderdale das gleiche Klima mit ruhigerem Flair. Heute hat sich Fort Lauderdale zu einer der interessantesten Kunst- und Lifestyle-Metropolen des Landes entwickelt. Mit 200.000 Einwohnern ist die Stadt zwar eher klein, doch die umliegenden Städte machen das Großraumgebiet zu einem Tummelplatz von Menschen aus aller Welt - darunter auch der ein oder andere Prominente. Bekannt ist Fort Lauderdale für ihre kilometerlangen Wasserwege, die Bootsfahrer aus aller Welt anzieht.

Immer wieder neue tolle Luxushotels, Restaurants und Kunstgalerien eröffnen, und im Laufe jeden Jahres finden interessante Bootsausstellungen und Kunstmessen statt. Mit anderen Worten: In der sonnigen Stadt am Atlantik kommt so schnell keine Langeweile auf.

Ausgezeichnete Strände
Die weißen Sandstrände entlang des azurblauen Atlantiks sind die Kronjuwelen der Region. Mit Pompano und Deerfield im Norden, Dania und Lauderdale-by-the-Sea im Zentrum sowie Hallandale und Hollywood im Süden haben Sonnenanbeter die Qual der Wahl. Greater Fort Lauderdale – dem Großraumgebiet der Stadt – wurde 1999 die erste Blue-Wave-Flagge in ganz Florida verliehen. Blue Wave ist eine nationale Auszeichnung für umweltfreundliche Strände. Ausgezeichnet wurden die Strände Hollywood Beach, Dania Beach, Fort Lauderdale Beach und Deerfield Beach. Benotet werden Sicherheits- und Gesundheitsvorkehrungen, Wasserqualität, Service und Information der Öffentlichkeit. Noch immer ist Fort Lauderdale führend in Sachen Sicherheit und Sauberkeit an seinen Stränden.

Strandpromenaden und Cafés
Im Zuge einer 26 Millionen Dollar teuren Renovierung wurde in Fort Lauderdale vor einigen Jahren der Straßenverkehr von der palmenbepflanzten Strandpromenade verbannt. Für den Strand von Fort Lauderdale bedeutet dies auf 18 Kilometer Länge offene Bars, Cafés und jede Menge Unterhaltung. Der Strand bei Hollywood bietet entlang seiner vier Kilometer langen Promenade Hotels und Motels, wie auch eine bunte Mischung aus Restaurants, Geschäften und Cafés. In Dania Beach gibt es auf einer Länge von fast einem Kilometer Hütten und Cabanas – perfekt für absolute Entspannung. Bei Deerfield Beach finden sich Unterkünfte der gehobenen Klasse, abgelegene Ferien- und Gästehäuser am Meer sowie eine anderthalb Kilometer lange, von Palmen gesäumte Fußgängerpromenade. Hallandale Beach ist mit seinem farbenprächtigen, bunt bemalten Wasserturm, seinen Volleyballnetzen und Miet-Cabanas vor allem für Familien interessant. Lauderdale-by-the-Sea ist eine fünf Kilometer lange und ein Kilometer breite, malerische Ortschaft am Meer. Beliebt bei Tauchern und Schnorchlern kann man hier leicht vom Ufer aus die atemberaubenden Riffe erkunden. Pompano Beach vervollständigt das Bild. Mit seinem 500 Meter langen Anglerpier und der Möglichkeit, das ganze Jahr über zu fischen, genießt es den Ruf als Welthauptstadt der Sport-Angler.

Farbenprächtige Korallenriffe
Greater Fort Lauderdale unterstützt seine Korallen beim "Hausbau": Vor der Küste wurden gereinigte Schiffe versenkt, um den hier beheimateten Korallenarten ein neues Zuhause zu bieten. Durch das Versenken von ausgedienten Schiffen konnte man schon in den letzten Jahren über zwei Dutzend künstliche Riffe schaffen, die das 100 Kilometer umfassende, natürlich gewachsene System entlasten.
In großer Zahl haben sich farbenprächtige Korallen und exotische Fischarten auf den Schiffswracks angesiedelt. Gesellschaft erhalten die ausgedienten Galionsfiguren von abenteuerlichen Unterwasserkreaturen wie Barracudas, Riesenschildkröten, Aalen und Hummern.

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