Es fing an mit der Diagnose von Dr. Beach (alias David Leatherman, Experte für alle Küsten) vom 27. Mai, dass Sarasotas Siesta Key Beach der Top-Strand des amerikanischen Festlandes ist.
Die Touristen kamen in Strömen, badeten gern in Sarasotas Erfolgsmeer. Die Immobilieninvestoren kamen auch. Und kauften. Es scheint, als wollte jeder ein großes Stück vom besten Sandkuchen.
Die südwestliche Region Sarasota-Bradenton verzeichnete diesen September Spitzen-Verkaufswerte im Vergleich zum Vorjahr, schreibt die Herald Tribune. Spitzenwerte sowohl in Steuereinnahmen durch Touristen als auch in Immobilienverkäufen.
Entsprechend gingen hier zwischen September 2010 und September 2011 sieben Prozent mehr Häuser über die Immo-Agenturentische, wobei sich der Durchschnittspreis jüngst bei 156.800 Dollar (ein Plus von vier Prozent zum Vorjahr, ein Plus von einem Prozent zum August 2011) eingependelt hat, berichtet die Herald Tribune weiter.
Die Entwicklung ist nahezu konform mit dem bundesstaatlichen Trend – zehn Prozent mehr Immobilienverkäufe in ganz Florida. Nur in den Ausreißerzonen Charlotte County-North Port, Orlando, Melbourne und Lakeland sowie im restlichen Land hingegen fielen die Hausverkäufe im September um drei bis neun Prozent. Dort darf man sich an Sarasota ein Beispiel nehmen.


