In einem Selbstversuch haben Mitarbeiter der Agentur "The American Dream" die ESTA-Homepage auf Herz und Funktionieren geprüft, den detaillierten Erfahrungsbericht finden Sie hier!
Das Beste gleich vorweg: Es wird einfacher. Zumindest, was das bequeme Ausfüllen und die Statusprüfung der elektronischen US-Einreisegenehmigung über die bekannte, mehrsprachige ESTA-Website betrifft. Denn neuerdings muss man sich nicht mehr mit einer computergenerierten Antragsnummer einloggen, sondern kann unter Eingabe von Reisepassnummer, Geburtsdatum oder Namen direkt aufs System zugreifen. Und ob Ihr ESTA-Antrag noch "gültig", "genehmigt" oder "nicht genehmigt" ist, wird Ihnen schon beim Log-in angezeigt.
Moment! Bevor Sie jetzt vorschnell alle Muskeln in Ihrem Körper relaxen, sei gesagt, dass ab 1. November 2010 die neuen Regeln der "TSA" in Kraft treten! TSA, was ist das nun wieder, bitte? "Transportation Security Administration", ja klar!
Für Sie bedeuten diese drei Buchstaben, dass Ihre persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Geschlecht) bis spätestens 72 Stunden vor Abreise nach/aus/innerhalb USA bei dem Unternehmen, wo Ihre Reise – wann auch immer – gebucht wurde (Reisebüro, Fluggesellschaft, Reiseveranstalter), eingegeben werden müssen, sonst könnte Ihre "Beförderung" gefährdet sein!
Die TSA will damit vermeiden, dass Sie mit Verdächtigen auf der internationalen Flugverbotsliste (aufgrund von Namensähnlichkeiten) verwechselt werden könnten. Weitere Informationen über die TSA erhalten Sie hier. Unbedingt reinschauen, empfiehlt VUSA, das "Visit USA Committee Germany e.V." (der Zusammenschluss von Profis im Reise- und Fremdenverkehr).
Na dann: "Have a Secure Flight!" – mit "ESTA-Aaaahhhh".


