(Foto: © FloridaStock)
Hollywoods »A-Stars« Cameron Diaz und Johnny Depp lieben vor allem die coole Abgeschiedenheit auf den Lower Keys – die abenteuerhungrige Party-Menschheit zieht’s an die schrillen Bars von Key West und bei den quirligen Wassersportlern gelten Islamorada, Marathon & Co. als »Keys to be«.
Aber alles bitte nicht so touristisch: Hemingway-Haus – teuer (12 Dollar pro Person)! Sloppy Joe’s – die Margaritas sind salziger als die tropenfeuchte Luft. Aber wo sind sie dann, die vielen himmlischen Anlaufstellen? Welcher State Park auf den Keys ist am romantischsten? Wo verstecken sich die buntesten Riffs? Wo findet man den besten Strand, wo das beste Restaurant, die schönsten Hotels? Kommt darauf an, was Sie wirklich suchen. Wir helfen Ihnen auf die Sprünge!
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Kein Key-West-Trip ohne »Conch Fritters«. Die frittierten Meeresdinger gibt’s mit der besten pikanten Orangensoße im Conch Republic Seafood Restaurant. Yummy!
Hin, Abflug! Zu Kelly’s Caribbean Bar, Grill & Brewery. In dem grün überwachsenen Gebäude wurden 1927 die ersten Tickets für Pan Am verkauft, heute gehört der Laden Top-Gun-Schauspielerin Kelly McGillis. Ob sie den Key Lime Pie selbst serviert? Probieren Sie’s aus, vielleicht sitzt Schauspieler-Kollege Tom Cruise an einem der französischen Bistrotische ...
(Foto: © gary yim)
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Köstlich! Was? Das in Blutorangen-Marinade servierte Tunfischsteak von Rum Barrel. Weltklasse: die Rum-Auswahl. Übrigens bestens geeignet für Junggesellen-Abschiede!
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Gleich vor Big Pine lockt Looe Key. Hier wird seit 1981 alles geschützt, was Lobsterzangen und Fischmaul hat. Das Riff bietet Korallenformationen, die bis zu drei Meter an die Wasseroberfläche heranreichen. Und saftige Wiesen gibt es nur in den Alpen? Dann haben Sie die Seegrasauen noch nicht gesehen … Neugierig geworden?
Wussten Sie schon, dass das Riffsystem der Florida Keys das drittgrößte der Welt ist? Und dass man dort praktisch überall auf Barrakudas, Adlerrochen und Ammenhaie treffen könnte? Haben Sie dafür überhaupt das richtige Equipment? Wenn nicht: Florida Keys Dive Center PADI kann aushelfen.
(Foto: © Little Palm Island Resort & Spa)
Mile Marker 28.5
Relaxtes Luxushotel mit Star Appeal: Little Palm Island Resort & Spa auf dem winzig kleinen Little Torch Key. Man kommt nur mit dem Boot hin. Psssst: Sowohl Cameron Diaz als auch Johnny Depp räkelten sich hier schon in den Leinenlaken. Die Nacht im Super-Luxus-Bungalow mit Blick auf den Golf von Mexiko kostet je nach Ausstattung zwischen 400 und 1.200 Dollar.
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State-Park-Besuch ohne Nass – geht das? Natürlich! Im National Key Deer Refuge von Big Pine. Leise sein, denn die Rehe sind ein bisschen scheu ... Noch mehr von den Leichthufen gibt’s auf No Name Key, einer kleinen, fast einsamen Insel (nur 43 Häuser), die über eine Brücke von Big Pine Key zu erreichen ist.
(Foto: © MaszaS)
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Auf der Suche nach Endlosstrand? Nicht weitersuchen – der schönste versteckt sich im Bahia Honda State Park. Highlight des Parks: die historische Holzbrücke nach nirgendwo, die sich heute irgendwo am silberblauen Horizont verliert.
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Aufgepasst, Abwrackprämie: Die General Hoyt S. Vandenberg –seit 2009 zweitgrößtes, künstliches Schiffskorallenriff der Welt – kennt (fast) jeder, aber der 1998 nahezu 34 Meter tief versenkte Frachter Adolphus Busch von Big Pine Key ist eher ein Geheimtipp. Augen auf – vielleicht glotzt Sie ja ein Zackenbarsch an, wenn Sie durch die Cargotür ins Schiff tauchen …

