Damit reiht sich Jacksonvilles Flughafen nach vierjährigem Bewerbungsverfahren als achter US-Airport, oder vielmehr Spaceport, in die Riege der abgespacten "Shootingstars" (im wahrsten Sinne des Wortes) ein, so Reuters. Bald kann sich von hier jeder in den Orbit schießen lassen! Wenn das mal keine steile Karriere in der Horizontalen ist!? Und, nein, Raumflieger schweben eben nicht vertikal ab, wie es immer vorgegaukelt wird!
Ob nun abenteuerhungrige Weltraum-Touristen oder neugierige Forscher, die "Jacksonville Aviation Authority" macht ihre Pisten klar zum Abheben in eine neue Dimension: Die Rollfelder werden auf 3.810 Meter Länge und 61 Meter Breite aufgestockt, sodass sie locker von kommerziellen Spaceships genutzt werden können.
Eine der ersten Raumfluggesellschaften, die von Cecil Field aus operieren soll, ist Richard Branson's Virgin Atlantic. Zunächst plant Virgin aber, seine ersten sechs suborbitalen Raumflüge von Kalifornien aus zu fliegen, für Ticketpreise ab 200.000 US Dollar, die Homebase liegt derweil noch in New Mexico.
Und…pssst, alles Weitere erstmal streng geheim, aber wir bleiben natürlich für Sie am (Erd)Ball!


