Wenn man den Siesta Key, der sich im Osten an die acht Meilen bis hinunter zur Sarasota Bay zieht, entlangschlendert, braucht man nur sich und das Meer. Man muss gar nichts Besonderes tun (obwohl man das sehr wohl kann: beispielsweise Bootfahren durch die schwimmenden Mangroven. Unbedingt an Sarasotas tollen Fischrestaurants stoppen). Selbst wenn man nur gedankenverloren geradeaus auf den funkelnden Golf von Mexiko schaut, ist schon alles super.
Unsere Sehnsucht nach ultimativer Entspannung noch weiter ausleben können wir im luxuriösen Hyatt Siesta Key Beach Vacation Club. Auf einer kleinen Sanddüne direkt an der Crescent Beach gelegen, geht auch Hyatts Blick verträumt übers bewegte Wasser.
Wem diese Nobelunterkunft zum Normaltarif nicht in die Strandtüte kommt, kann jetzt blitzschnell zuschnappen: die riesigen Zwei-Schlafzimmer-Suiten mit 170 bis 280 Quadratmeter Wohnfläche (sechs Personen kommen mühelos unter) sind noch bis zum 30. November 2010 ab 299 Dollar die Nacht leicht zu haben.
"SKBSCVB" sagen, um zu sparen. Mit Luxus wird natürlich nicht gegeizt. Auf der Hotelanlage findet man Hightech-Fitnesscenter, intime Pool Cabanas und ein Spa. Valet-Parken? Selbstverständlich.
Und alle Mini-Ferienvillen verfügen über kostenloses Wi-Fi, ausladende Privatbalkone und Hammerbäder, in denen kleine Whirlpools sprudeln. Wassermassage gefällig?
Die Gourmet-Küchen will wahrscheinlich keiner wirklich benutzen, dafür gibt es viel zu schnuckelige Ausgehmöglichkeiten. Die Philippi Creek Village Oyster Bar zum Beispiel. Die zartrosa Alaska King Crabs bedeuten Gabel für Gabel pures Glück! Dazu kommt der sagenhafte Ausblick auf die Robert's Bay ... Den genießt man übrigens auch vom Ophelia's on the Bay-Tisch. Probieren: die himmlischen karamellisierten Scallops oder das japanische, in Koriander gerubbelte Kobe-Rind! Weitere unmoralisch gute Coolinarik-Angebote in und um Sarasota finden Sie hier.
Hy, Hyatt, wir haben verstanden.


