Dort gibt es neben der üblichen amerikanischen Fleischeslust wie Hamburger und Hotdogs auch die hispanischen Pinchos (hot: hochwertiges Rind am Spieß, quasi "Latino Kebab").
Dazu reicht man köstliche selbst gemachte Soßen aus Mango, Koriander und geheimnisvollem "Pink"... Ja, Salate gibt es natürlich auch. Und herrlichen, warmen Käsekuchen.
Geöffnet ist die Pincho Factory montags bis donnerstags jeweils von 11 bis 24 Uhr, freitags und samstags bis 2 Uhr morgens, sonntags von 12 bis 22 Uhr.
Take-away geht ebenfalls – für den Fall, dass Sie "auf der Hand" speisen möchten. Könnte ja sein, dass es Sie schnell weiter ins liebevoll renovierte Sweat Records zieht.
In dem außergewöhnlichen Plattenladen gibt’s neben nachtschwarzem Vinyl (hauptsächlich coole lokale Miami-Mixes für zu Hause) genialen veganischen Kaffee & Tee sowie hippe Fan-Shirts. Einen "Dirty South Chai" ordern, an die überdimensionale Bauhaus-Espressomaschine mitten im Laden lehnen und genießen. Hmmm, lecker. Ebenso wie der dampfende Chai Latte mit dem frechen Schuss Espresso – und natürlich die anderen Gäste.
Immerhin schlürften hier schon Iggy Pop, Ian MacKaye (Fugazi) und Fred Schneider (The B-52s) ihr Heißgetränk. Aber wer "Devastator" (nackter Espresso) oder "Unicorn Love Bomb" (doppelter Mocca Espresso mit Marshmallows und Schoko) orderte, wissen wir auch nicht ... und Sie?


