Nützlich ist neben unserem deutschen "Lappen" auch ein internationaler Führerschein (wird von der US-Verkehrspolizei leichter akzeptiert), wenn wir bis zu sechs Monate mit dem Porsche Cabriolet an unserem floridianischen Traumurlaubsort unterwegs sind.
Und falls wir im Norden mal die Grenze nach Louisiana überqueren, um in New Orleans einen echten French Toast oder eine scharfe kreolische Jambalaya zu verspeisen, dann sollten wir uns erkundigen, wie die dortigen Straßenverkehrsgesetze lauten: Die sind nämlich in jedem Bundesstaat unterschiedlich. Wenn Sie's langfristig ganz korrekt haben und den Führerschein in Florida machen möchten, hilft das Florida Department of Motor Vehicles weiter.
Seit dem 11. September ist es etwas schwieriger geworden, seine "Florida Card" (übrigens: Auch hier gibt's unterschiedliche Klassen vom Personenkraftwagen bis zum LKW) zu machen. Jeder Antragsteller muss zunächst seinen legalen Aufenthaltsstatus belegen. Außerdem braucht man eine US-Sozialversicherungsnummer.
Easy Driver: Wir können unseren deutschen Führerschein auch komplett gegen den amerikanischen eintauschen – gegen Gebühr, versteht sich.
Drive Thru: Fahranfänger oder die, die ihren deutschen Führerschein behalten möchten, fahren einfach bei der örtlichen US-Führerscheinbehörde vor, absolvieren innerhalb weniger Stunden eine theoretische sowie praktische Prüfung (Kosten: 48 Dollar) und düsen wieder ab!
Wo auch immer in Florida der Fahrtwind uns hin trägt ...


