So schreibt der Orlando Sentinel, dass im November 2009 zwar mehr Gäste als im November 2008 in Orlandos Hotels eincheckten, diese aber weniger für die Unterkunft bezahlten.
Statistisch gesprochen macht das eine durchschnittliche Auslastungsrate von 53,5 Prozent oder ein 0,9 Prozent Plus im Vergleich zum letzten Jahr. Die Top-Abräumer darunter waren Disney-Nachbar Lake Buena Vista mit einer Durchschnittsbelegung von 62,2 Prozent sowie Vergnügungsmeile International Drive (u.a. mit Wet n' Wild & Ripley's Believe it or not) mit 55,8 Prozent Ausbuchung (plus 8,8%). Lediglich in Kissimmee fiel der "Hüttenzauber" mit 38,1 Prozent etwas gedämpfter aus.
Da lockten wohl die sinkenden Zimmerpreise (minus 8,2% laut Smith Travel Research) von rund 89 US Dollar unsere Orlando-Urlaubsvorgänger! Und doch scheinen diese erst jüngst auf die Wahnsinns-Preisgefüge in Mickey's Town aufmerksam geworden zu sein, denn noch von November 2007 auf November 2008 schlitterte die Hotelbelegung hier trotz enormer "(Pr)eisbrecher" um 15,2 Prozent abwärts.
Ob dafür auch die neuen "Paläste der Seekönige" mitverantwortlich waren? Immerhin eröffneten in der letzten Dekade zahlreiche Traumhotels ihre "Clublevel", darunter zwei Hiltons (eins am "Canadian Court" mit 1.400 Zimmern mit direktem Zugang zum Orange County Convention Center und ein weiteres, das Bonnet Creek, mit 1.497 Zimmern ab $99 nahe Walt Disney World) sowie das luxuriöse Waldorf Astoria mit Zimmern ab $199/Nacht und tollem Kid's Programm im Einzugsbereich Disney World.
Das bedeutet für uns in jedem Fall mehr Pr(W)eisheit - 3,5 Prozent größere Auswahl an Orlando'schen Urlaubswohnwelten…!



