19. 12. 2018
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Reiseinfos

USA-Einreise: Keine kurzfristigen ESTA-Anträge mehr möglich

Um visumfrei in die USA einzureisen, müssen Bürger aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz einen sogenannten ESTA-Antrag einreichen. War dies bisher noch in letzter Minute am Flughafen möglich, gibt es neuerdings dafür eine Mindestbearbeitungszeit.

Autor: Patrick Pohlmann

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Das "Electronic System for Travel Authorization" (ESTA) ermöglicht es Staatsangehörigen einer Reihe von Ländern, im Rahmen des "Visa Waiver Program" (VWP) für einen Zeitraum von bis zu 90 Tagen als Touristen oder in beschränktem Umfang Geschäftstätige visumfrei in die Vereinigten Staaten  zu reisen, sofern die Einreise nicht mit einem privaten Schiff oder Flugzeug erfolgt. Der online über die Website des U.S. Department of Homeland Security (DHS) einzureichende ESTA-Antrag umfasst persönliche, Kontakt- und Reisepassdaten, Informationen zum Arbeitgeber und zu einem Ansprechpartner in den USA sowie bestimmte sicherheitsrelevante Fragen.

Bis vor kurzem war es möglich, den Antrag in Echtzeit notfalls auch noch unmittelbar vor Antritt der Reise auszufüllen und einzureichen. Nach Auskunft des US-Einwanderungsberatungsportals The American Dream gehören solche "real-time approvals" aber nun der Vergangenheit an. Auch wenn es weiterhin vorkomme, dass innerhalb von 24 Stunden über einen ESTA-Antrag entschieden werde, sollte der Antrag spätestens 72 Stunden vor Antritt der Reise, besser aber noch früher gestellt werden, da die offizielle Genehmigungsphase gemäß den neuen Richtlinien mindestens 72 Stunden umfasse.

 
  
19. 12. 2018
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