Daniela Boettcher
Daniela Boettchers Blog

Daniela Boettcher - Unternehmerin in South Beach

Key West Teil II...besser spät als nie!! :)

02. September 2011

Sooo, hier kommt der längst verprochene zweite Teil meines Key-West-Ausfluges. Also: Nach einem atemberaubend schönen (und zudem noch romantischen) Flug in den Sonnenuntergang landeten wir am Flughafen Key West, von dem aus es ratz fatz mit dem Taxi nach Downtown zu unserem Historic Inn ging.

Ich schlafe in Key West immer am liebsten in den Historic Inns, diesmal im Key Lime Inn, denn es lohnt sich wirklich dort ein paar Dollar extra (im Gegensatz zu den ca. 3-Sterne-Ketten wie Best Western etc) auszugeben und in das authentische Flair der Conch Republic, wie die Insel genannt wird, einzutauchen...Eine Alternative zum Key Lime ist zB das Chelsea Inn, wo ich auch schon oft genächtigt habe, vor allem wenn man mit mehreren reist, denn sie bieten Suites mit zwei Schlafzimmern plus Wohnzimmern mit Ausziehcouch an, was bei einer Belegung von 4 oder 6 Personen deutlich billiger ist, als 2 einzelne Zimmer zu buchen. 

Nach dem Einchecken ging es abends erstmal, wie immer, auf die Duval Street Richtung Mallory Square, um die Sunset Celebration mit Gauklern, Street Performern, Künstlern und Musikern anzuschauen. Essen gab es diesmal bei einem Mexikaner auf Duval, obwohl ich normalerweise eher gerne vorher Geheimtipps recherchiere, also Restaurants, die ein wenig ab vom Schuss sind und die ein wenig mehr classy sind als die Standardrestaurants auf Duval - allerdings muss ich sagen, dass das Flair von Duval einfach zu Key West dazu gehört und man einfach immer Spaß hat, gut bedient wird, Anekdoten von den Kellnern genießt, mitbekommt was auf der Straße so abgeht und einfach mitten im Trubel ist. Will man keinen Trubel, fliegt oder fährt man halt gar nicht erst bis ganz nach Key West runter, sondern bleibt auf halber Strecke in Islamorada in trauter Zweisamkeit.

Hier ein paar Eindrücke von Duval Street - lustige T-Shirts, Straßenkünstler, etc...: 

 

Lol. Besonders gefallen hat mir das "Why should I press one for English", denn wenn man sich es mal genau überlegt, ist es schon witzig, um vorsichtig in der Formulierung zu bleiben, dass man erstmal die eins drücken muss hier in South Florida, wenn man, als englischer Muttersprachler, seine eigene Sprache in einer Hotline hören möchte...andererseits kann ich auch verstehen, dass man sich bei einer so hohen Zahl an hispanischen Zuwanderern einfach anpassen muss. Land of Opportunities. Und Key West ist halt eine Enklave in SoFla, die recht American geblieben ist, hier finden sich ja eher lustige, quirkige "Outlaws" ein, die keine Lust mehr auf ein Leben in der richtigen Zivilisation haben und hier ein Business aufmachen und oft nie wieder zurück "in die Welt" reisen, außer vielleicht mal zu Thanksgiving...

Einige dieser Beispiele ist der Taxifahrer, der uns vom Flughafen zum Hotel brachte: Er war 65, in seinen ersten 30 Lebensjahren 4mal verheiratet und Banker in NYC, hectic life, great money - bis er einmal im Suff während des Scheiterns seiner vierten Ehe spontan nach Key West gereist ist und beschlossen hat, für immer hier zu bleiben. Er fährt jetzt, nach unzähligen anderen Unternehmungen in den letzten 30 Jahren, Taxi und ist happy as a hippo. :) Ein "Conch" wie er im Buche steht: lange weiße Haare und langer weißer Bart, das Taxi hatte, wenn man ganz genau hinroch, ein feines Marihuana-Aroma, und zwischen den Vordersitzen stand die individualistisch mit Stickern beklebte Gitarre, mit der "BJ" sich das Warten zwischen den Taxifahren musikalisch verkürzte.

Weitere Highlights unserer Reise waren das Karaokesingen in Rick's Bar (das ist ein MUSS auf jeder meiner Key-West-Touren, da müssen alle meine mich begleitenden Freunde und Freundinnen stets dran glauben...) und das spektakuläre Frühstück im rustikalen Diner "Blue Heaven" mit seinen lustigen Schildern, siehe Fotos:

 

So, das war's erstmal zum Thema Key West zum vierten Juli Weekend - meine Reisen danach gingen nach Nevada, Kalifornien, Naples, Deutschland und Argentinien - da werde ich nächste Woche eine Auswahl zusammen stellen und wieder einen neuen Blog posten - jetzt bin ich nämlich wieder vernetzt und mit Computer 24/7! :) Hier noch ein letzter Eindruck von Key West und euch allen ein tolles Wochenende!!


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Mit der Cessna von Miami nach Key West...

07. Juli 2011

So, meine Sommerferien haben begonnen und gerade komme ich von einem tollen Trip aus Key West zurück – bin aber schon wieder im Taxi unterwegs zum Flughafen (schreibe gerade den Text auf dem iPad um ihn später hochzuladen) und es geht weiter nach VEGAS, BABY!! :) Key West war soooo toll – wir sind mit einer kleinen Cessna zu Viert hingeflogen und parallel sind noch weitere Freunde mit dem Auto runter gefahren, mit denen wir uns dann dort getroffen haben. Hier einige Eindrücke aus dem Flieger:

(Fotos: Daniela Boettcher)

 

Tja, das war der Blick nach unten gen Sonne, als wir gerade über South Beach und KeyBiscayne geflogen waren und entlang der Shoreline (Küstenlinie) nach Südwesten Richtung Keys flogen. 120 Meilen pro Stunde fliegt die kleine Cessna nur, das war richtig gemütlich...wenn’s nur nicht zwischendurch so heftig gewackelt hätte...Du hast links und rechts eine um dich herum gewölbte Fensterscheibe, da kommt man sich schon ein kleines bisschen anders vor als in der Lufthansa-Boeing! :)

Hier lasse ich Platz für ein paar weitere Flugeindrücke – und vom eigentlichen Aufenthalt in Key West berichte ich in diesen Tagen im nächsten Blog! Viel Spaß beim Anschauen!

   


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Summer Plans! :)

20. Juni 2011

Summer is here – fast wortwörtlich, denn diese Woche ist Sommeranfang in der nördlichen Hemisphäre. Und mein Sommerplan sieht folgendermaßen aus: Nachdem ich die letzten vier Wochen mehr oder weniger an meinem Schreibtisch geklebt habe, weil ich eine Riiieeesenübersetzung für eine große Consultingfirma machen musste, die morgen (!!), also Montag deutscher Zeit, „due“ war, also fällig. Als ich nun heute endlich damit fertig wurde, habe ich meine eingehaltene Deadline am Pool beim Relaxen gefeiert und mir dann beim Victoria-Secret-Semi-Annual-Sale und beim GAP-Megasale ein Geschenk (oder zwei oder drei...) an mich selbst gemacht. Als ich nach 3 Stunden Powershoppen noch zu Williams & Sonoma auf Lincoln Road wollte, hatten Sie leider um 10 Uhr abends schon zu, wie schade aber auch.

Aber zurück zum Thema Sommer (obwohl – Klamotten shoppen geht man ja das ganze Jahr, also auch im Sommer, passt also ins Thema! :) Jedenfalls habe ich jetzt meinen Sommer durchgeplant und wollte die Leser daran teilhaben lassen, was mir so alles bevor steht in den kommenden 2 Monaten (Juli und August), denn über den ein oder anderen Event und die ein oder andere Reise werde ich mit Sicherheit hier im Blog berichten! :)Also:

zunächst mal werde ich Anfang Juli mit Freunden ein langes Wochenende in Key West verbringen – ein Freund von mir hat eine kleine Cessna und muss für die nächste Stufe seines Pilotenscheins einige hundert Flugstunden sammeln – und damit ihm auf seinen Flügen durch den Südosten der USA nicht langweilig wird, nimmt er immer Freunde mit, meistens mich unter anderem! Gleich nach Key West fliege ich nach Las Vegas, eine Freundin besuchen, mit der ich vor 10 Jahren in Deutschland ein Praktikum beim Radio gemacht habe. Mittlerweile ist sie bei dem Sender Redakteurin und verbringt gerade eine Zeit in den USA. Begleiten wird mich eine gemeinsame Freundin meiner Radio-Freundin, die extra aus Deutschland nach Miami kommt, um mit mir auf diesen Trip zu gehen. Von Vegas aus geht es weiter durchs Death Valley zur Pazifikküste, diesmal per Mietauto. Von etwas oberhalb von LA geht es dann den Highway Number One hoch über Carmel, San Luis Obispo, Big Sur, Monterrey, Santa Cruz, bis nach San Francisco, wo ich eine ebenfalls gute Freundin besuchen werde, eine Argentinierin, die jahrelang hier in Miami Beach gewohnt hat und die anfangs meine Kundin war und sich zu einer sehr, sehr engen Freundin und „Soul Sister“ entwickelt hat – wir besuchen uns gegenseitig mindestens 2mal im Jahr in Florida und Kalifornien.

Von San Fran aus fliege ich mit meiner deutschen Freundin dann wieder zurück nach Miami, und am nächsten Tag geht es weiter nach Naples zum „Miss Oktoberfest South Florida“ Contest, wo ich mich beworben habe. Ich wurde auch angenommen, aber als man mich anrief um mir zu meiner Entscheidung, die Miss Oktoberfest zu werden, zu gratulieren, machte man mich auf die Mitmach-Regeln aufmerksam, denen ich leider Gottes nicht gerecht werden kann: Im Falle meines Sieges müsste ich praktisch den ganzen Oktober lang, und dann bis zum nächsten (also 2012) Oktoberfest, physisch in Naples anwesend sein, um mit meinem Krönchen und meiner Schärpe meinen Pflichten als Schönheitskönigin gerecht zu werden...Weinfeste, Meetings mit den politischen Größen in Naples und Umgebung, alle möglichen deutsch-amerikanischen Events, etc...und das war mir zu anstrengend, ich kann ja nicht jeden Monat mehrmals nach Naples rüberflitzen von Miami, sind ja immerhin über 2 Stunden Fahrt. Und mein Pilotenfreund hat bestimmt auch nicht immer Lust mich mal rüber zu fliegen haha.

So, und dann kommen wir zum serious traveling, nach den ganzen domestic trips: Dann geht es nämlich mit meiner Linimaus nach GERMANY, wo wir den 60. Geburtstag meiner Mutter riesegroß feiern, so wie ich es mag, und wir 3 Wochen im Kreise meiner Familie und Freunde verbringen. Hach wie schön. Das wird ein Supersommer!!! :) Fotos folgen!!!


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Ratssitzung

03. Juni 2011

Nach dem Urban Weekend, einem alljährlich am Memorial Day Wochenende stattfindenden selbsternannten Hiphop-Festival, ist es Zeit, dass die Bürger von Miami Beach sich erheben und an offizieller Stelle vorsprechen, um dieses Vandalenfestival zukünftig zu verbieten.

7 Menschen wurden in Schießereien teils schwer verletzt, ein Mensch starb, es gab weit über 400 Inhaftierungen an 3 Tagen, mehr als je zuvor in Miami im selben Zeitraum. Und nicht nur das: mein gerade mal 8 Wochen altes Auto wurde einmal rundherum mit einem spitzen Gegenstand eingeritzt (500 Dollar Schaden), in meiner Straße wurden mutwillig zahlreiche Außenspiegel abgerissen und Rückleuchten und Scheinwerfer eingetreten, sodass überall Plastikverkleidungen zwischen Gehsteig und Straße im Rinnstein liegen – mit den Aufräumarbeiten kommt man gar nicht mehr nach, selbst 3 Tage nachdem die meisten der Täter wieder abgereist sind. Ein Schweizer Freund von mir wurde auf offener Straße auf Washington Avenue „at gunpoint“ ausgeraubt, und die zuschauenden Touristen standen dabei, als seien sie mit dem Angreifer assoziiert. Mein Vorgarten wurde zur Heimat von unzähligen Pizzakartons, Dunkin Donut Cups, Fastfood-Containern, etc., einfach absichtlich über meine hohe Hecke in meinen Garten hinein geworfen, als ob man ein Zeichen setzen wolle, „Jetzt beherrschen wir die City, in your face!“ Unglaublich, und wenn es nicht das Florida-Sun-Forum wäre, würde ich mich noch (wie z.B. auf Facebook...:)) in einer ganz anderen Tonlage auslassen. Mir stehen schon beim Schreiben die Nackenhaare zu Berge.

(Fotos: Daniela Boettcher. Zu sehen ist Buergermeisterin Matti Herrera, Mitte, ausserdem Vizebuergermeister Jonah Wolfson, links neben Herrera)

Genug ist genug. Zusammen mit einigen anderen Deutschen, anderen Europäern, Lateinamerikanern und Amerikanern habe ich zum Widerstand aufgerufen, und so traf ich mich mit einigen Freunden am Mittwoch beim monatlich stattfindenden City Hall Commission Meeting, das für die Öffentlichkein zugänglich ist und wo jeder seine Meinung frei äußern darf. Nach den ersten 3 Stunden des Meetings – mehrere Dutzend Schüler bekamen Auszeichnungen für besondere bürgerliche Verdienste, sportliche Leistungen, Ehrenbürger wurden ausgezeichnet – bequemten sich die Herren Commissioners dann, endlich zum extra einberaumten Tagesordnungspunkt „Urban Weekend“ zu kommen. Das Thema wurde jedoch zu unserem Leid schnell vom Tisch gefegt: Und zwar hieß es schlicht, dass dieser „Event“ kein offiziell von der Stadt organisierter, genehmigter und somit auch nicht von offizieller Stelle verbietbarer Event ist. Nächster Tagesordnungspunkt. Naja, zumindest waren wir da, haben durch unser zahlreiches Auftreten für Aufsehen gesorgt und angekündigt, dass wir uns so leicht nicht abspeisen lassen. Auf facebook gibt es Bürgerinitiativen, die innerhalb der ersten Stunden schon über 5000 Fans und Unterstützer fanden – also gehe ich schwer davon aus, dass Urban Weekend es im nächsten Jahr schwer haben wird, denn wir alle heißen die Vandalen-Touristen ohne Manieren nicht in unserer Stadt willkommen und werden versuchen, durch Kooperationen mit Konzertveranstaltern, Hotels, Gastronomie (die zwar durch die Gäste Einnahmen haben, aber durch Vandalismus und potenzielle Kriminalität ihr Business auch nicht riskieren wollen) sowie Law Enforcement, sprich Polizei, solche Szenarien wie in diesem Jahr zu verhindern. Miami Beach ist einfach zu schön, um derarten Risiken ausgesetzt zu werden...


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Vickys Wedding

19. Mai 2011

Am Samstag war die Hochzeit einer meiner besten Freundinnen in Miami Beach, und es war soooo schön. Seit eineinhalb Jahren haben Vicky und Hamlet geplant, designt, kreiert, ausgesucht, geheimniskrämert, um das Ereignis nicht nur zum schönsten Tag ihres Lebens zu machen, sondern auch zu einem unvergesslichen Tag im Leben all ihrer 100 Gäste.

Location war das Savoy Hotel am Ocean Drive, zwischen der 5. und 6. Straße, direkt am Strand. Nachmittags trafen wir uns zur pre-nuptual-Cocktail-Hour um 4 Uhr im Hotel, während die Braut noch gestylt wurde. Nach einer Stunde waren alle ganz gespannt und es ging nach draußen zum Sonnendeck mit Meeresblick, wo ein weißer hölzerner, mit blauen Blumen bestückter Altarbogen mit 100 mit Schleifen geschmückten Stühlen stand, und wir warteten auf die Braut – nicht ganz so nervös wie der Bräutigam, der sich vor Aufregungs-Zittern kaum noch auf den Beinen halten konnte, aber schon mächtig gespannt!

Und da kam sie aus den weiten Schwingtüren des Hotels, lief leichtfüßig am wunderschönen Pool vorbei (leider schwamm eine dicke Frau darin), und stieg die hölzerne weiße Treppe hinauf zum Podest, wo sie sich in weigen Minuten das Ja-Wort geben sollten, mit einem superschönen Kleid mit kleinem Schleier und Hochsteckfrisur. Hamlet fing nun endlich herzzerreißend an zu weinen, als er seine Vicky sah, und versuchte erst gar nicht mehr, seine Tränen und sein Schluchzen zu unterdrücken! Vicky behielt außergewöhnlich stark die Contennance und lächelte ihren Beinahe-Husbald selig an. Sie blieb bis zum letzten Moment standhaft, bis ihr schließlich auch eine Träne über die Wange kullerte.

Nach den „Vows“ hieß es nun, die wedding license zu unterschreiben – aber die hatten die beiden Newlyweds doch glatt zu Hause liegen lassen! :) Also waren sie jetzt offiziell noch gar nicht verheiratet, aber pppsssst...es weiß ja keiner, dass ich erst am Montag zur Standesbeamtin gesaust bin, damit diese noch unter meiner Zeugenschaft ihren Stempel drunter setzen konnte.

Das war aber alles halb so wild, wollten doch am Samstag schließlich alle die nach der Trauung folgende zweite Cocktail Hour genießen und dann in den feierlich geschmückten Ballsaal schreiten, wo ich als Master of Ceremonies („MC“, also sowas wie ein Wedding Planner am Tag selbst, der durch das Programm führt und sicher stellt, dass alle zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind, sich auf den für sie vorgesehenen Platz setzen, zur richtigen Zeit an den Spielen und Liedern teilnehmen, etc...“Das kann nur jemand Deutsches machen“, hatte Vicky damals gesagt – sind wir doch alle so schön organisiert und diszipliniert und haben „everything under control“...! :)

Der weitere Verlauf des Abends war einmalig schön – das Brautpaar und vor allem die Braut hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, was die Planung anging und waren wirklich über sich hinaus gegangen. Alles war perfekt organisiert, sie hatten eine Menge Überraschunten parat und die Leute waren einfach rundum zufrieden. Die beiden schönsten Ereignisse (nach der eigentlichen Zeremonie, versteht sich) war die Rede der „Maid of Honor“ (Trauzeugin und Brautjungfer Lianette) sowie eine Serie von Tänzen von den 50er Jahren bis zu aktuellen Top-Hits, die Vicky und Hamlet zusammen mit einem Tanzlehrer minutiös einstudiert hatten – von Swing über Rock’n’Roll über Michael Jackson bis hin zum Walzer...dieses Song-Medley muss ich mir unbedingt für meine eigene Hochzeit brennen und diesen Programmpunkt für meine eigenen Zwecke klauen! :) Als Dankeschön für meine Dienste habe ich dann noch ein superschönes Detail geschenkt bekommen, und zwar einen „Bag Holder“, die die einen als „Dinge die die Welt nicht braucht“ bezeichnen, die aber für eine South-Beach-Maus wie mich das Leben umso schöner und lebenswerter machen! :) Man hängt diesen Bag Clip einfach beim Essen gehen oder Cocktail trinken in Restaurant oder Bar an den Tisch, und lässt die Tasche einfach darunter baumeln – so wird sie nicht geklaut oder muss nicht auf dem Boden stehen und schmutzig werden! Smart, oder??

(Fotos: Daniela Boettcher)

So eine schöne Hochzeit habe ich selten erlebt. Danke Vicky & Hammy für diesen wundervollen Tag! Morgen lösen die Beiden schon mein Hochzeitsgeschenk ein: Da fliegen wir mit einer kleinen Cessna172 für einen Kurztrip nach Naples, sozusagen ein Pre-Honeymoon mit Freunden...Davon berichte ich dann beim nächsten Mal! :)


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Über mich

Daniela Boettcher

Seit sechs Jahren lebe ich mitten im schönen Art-Déco-District in Miami Beach. Nach meinem Praktikum habe ich mich selbstständig gemacht und hier eine Fremdsprachen-Agentur namens TRILINGUA gegründet, die Sprach-Dienstleistungen unterschiedlichster Art anbietet: von Spanisch-, Englisch- und Deutschunterricht über Übersetzungen bis zu Copywriting und Proofreading. Außerdem unterstütze ich Praktikanten, Studenten und Sprachschüler bei ihrer temporären Relocation nach Miami – helfe z.B. bei Wohnungssuche oder biete Fahrradverleih und Flughafen-Pickup an. In meinem Blog werde ich euch mehrmals wöchentlich davon berichten, was in South Beach los ist und wie ich hier meine Freizeit gestalte: Dazu gehören neben Partytrends auch meine Leidenschaft Sport und mein Baby Linus!

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