Daniela Boettcher
Daniela Boettchers Blog

Daniela Boettcher - Unternehmerin in South Beach

Shopping Spree @ Publix

16. März 2010

In Amerika macht man ja normalerweise nix zu Fuß, und schon gar nicht einkaufen. Die meisten Vororte Miamis zum Beispiel haben ja nichtmal Bürgersteige! Will man also per pedes oder mit dem Rad (da wird man besonders schräg angeguckt) zum Supermarkt, muss es schon der kleine Kubaner-Tante-Emma-Laden an der Ecke sein, wo der Amerikaner an sich eigentlich nur das kauft, was er zuvor im Publix vergessen hat. Die großen Supermärkte sind überhaupt nicht für Fußverkehr ausgerichtet.

Als hier in South Beach im Winter der neue große Publix eröffnet hat, hab ich erstmal einige Runden mit dem Kinderwagen um das Gebäude gedreht, bis ich die Fußgänger-Eingangstür gefunden habe.

(Foto: Daniela Boettcher)

Die Location ist einfach bezaubernd: genau einen Block von mir entfernt steht es, das neue mittelgroße, nicht mal hässliche vierstöckige Gebäude, in dem sich neben dem Einkaufsriesen Publix auch noch weitere Department Stores und Läden (Ross, Best Buy etc.) befinden. Nun laufe (!) ich also seit neuestem ein- bis zweimal pro Woche mit meinem Kinder- und gleichzeitig Einkaufswagen zum Supermarkt und erledige meine wöchentlichen Großeinkäufe. Schwierig wurde es, als plötzlich Kleinkind-Einkaufswagen in Form von grünen Autos mit großen schwarzen Lenkrädern am Eingang standen; jetzt konnte ich Linus nicht mehr dazu bewegen, im langweiligen Kinderwagen sitzen zu bleiben, während Mama eine Stunde lang Lebensmittel aus den Regalen holt, sondern jetzt muss der Kinderwagen im Eingangsbereich geduldig warten, bis unser Auto-Einkaufswagen sich füllt, damit nach dem Kassieren alles einzeln wieder in den Kinderwagen eingeräumt werden kann.

Jedenfalls bin ich superhappy, dass hier in walking distance endlich ein großer Supermarkt, der 7 Tage die Woche bis um 23 Uhr auf hat, seine Tore eröffnet hat. Und ich werde weiterhin tapfer mit dem Kinderwagen hinrollen und das Auto stehen lassen. Wenn der Linus dann zu groß ist für den Wagen, dann... ja dann muss ich mir wohl ein Geschwisterchen anschaffen! :)


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Parrot Jungle Island

06. März 2010

Am Valentinsmorgen hatten meine Freundin Julia und ich die Idee, zwei der wichtigsten Männer in unseren Leben an diesem special day in den Parrot Jungle auszuführen. Kinderwagen, Diaper Bag, Essenstasche und Sonnencreme eingepackt und ab ging’s über den Mc Arthur Causeway Richtung Downtown, auf dessen Mitte zwischen South Beach und Miami sich die riesige Insel Watson Island befindet. Hier ist neben dem Parrot Jungle Park auch das Miami Children’s Museum angesiedelt.

(Fotos: Daniela Boettcher)

10 Uhr morgens, wir kommen im Parkhaus an und es ist kaum noch ein Platz frei – Mir scheint, als ob alle Familien aus Miami Beach die gleiche Idee gehabt hätten. Schließlich finden wir einen Parkplatz und betreten den Park. Schon von weitem hört man die unzähligen Papageienarten kreischen und pfeifen. Gleich im Eingang steht das erste Fototeam: Wir bekommen einen Papagei auf die Schultern gesetzt und sollen dann später am Ausgang 20 Dollar für ein einfaches Foto hinlegen. Oder aber auch nicht.

Dann geht es weiter an einer Heerschar an pinken Florida-Flamingos vorbei zur größten Attraktion des Parks, nämlich dem „Liger“ – einer Kreuzung zwischen Tiger und Löwe! Der Liger ist die größte und schwerste Wildkatze der Welt, und sieht echt interessant aus mit den löwenartigen Gesichtszügen und Bewegungsabläufen, gepaart mit der Wendigkeit und den Streifen des Tigers. Ich wusste gar nicht, dass so eine Kreuzung in der Natur vorkommt – und dabei lebt ein Exemplar davon nur 4 Kilometer westlich von meinem Haus! :)

Ein weiteres Highlight ist die Papageienshow, die alle Kinder lieben, dann geht’s weiter zum Streichelzoo, wo unsere Babies sich so richtig dreckig machen, so wie es sich gehört... Ab und zu hört man Mamis rufen, „Don’t sit down in there, it’s yucky! Dirty!“, aber Linus und Maxime suhlen sich im Schlamm, während sie die Ziegen, Kälbchen und Babylamas füttern und fühlen sich wohl.

Ein Kinderspielplatz darf natürlich auch in keinem Park fehlen. Hier halten wir uns dann die folgende Stunde auf und picknicken auf dem Boden aus unseren Tupperdöschen. Bevor es wieder zum Ausgang geht, werden wir ganz in Themenparkmanier durch den Merchandise Shop gelotst, wo Mama und Papa dann nochmal in die Tasche greifen sollen, um dem Nachwuchs einen Stoff-Liger oder einen auf Knopfdruck sprechenden Papagei zu kaufen.

Parrot Jungle Island ist ein Superausflugsziel für Familien mit Kindern, vor allem bis ca. 10 Jahre, die in Miami Beach leben oder Urlaub machen. Bis Ende März hat der Park ein Special: Beim Kauf einer Tageskarte bekommt man eine Jahreskarte dazu geschenkt!

Hier die Parkinfo: Jungle Island, www.jungleisland.com, 1111 Parrot Jungle Trail, Miami, FL 33132, 305-400-7000


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Seaquarium in Miami/Key Biscayne

25. Februar 2010

Die Tageskarte im Miami Seaquarium kostet 37 Dollar, der Jahrespass 47 Dollar. Diese lustige Preisdifferenz ist einer der Gründe, warum ich und Linus mindestens einmal im Monat im Wasser(tier)park aufschlagen. Muss sich ja lohnen, so ein Jahresticket. Letzte Woche waren wir mal wieder da (mit Oma und Opa, die fast einen Monat zu Besuch waren, und das Jahresticket 2010 gesponsert haben :)) und haben Delfinen und Walen bei den tollsten Shows zugesehen.

Der Park an sich ist ein uriger kleiner Adventurepark mit allerlei Meerestieren, die es zu bestaunen gibt. Das beste am Ausflug hierher sind definitiv die verschiedenen Darbietungen, die über den ganzen Tag verteilt in den Bassins stattfinden. Die Killerwalshow, die Delfinshow und die separate Flippershow sind die Highlights, aber mein Sohn steht am meisten auf die Seelöwenshow, denn die klatschen so toll mit den Flossen und machen so lustige Geräusche, dass ich mir diese Show auch schonmal 2-3mal pro Ausflug dorthin anschauen (und anhören) muss. Begleitet werden die meisten Acts von Liedern der Beach Boys (“Fun, Fun Fun”, “Surfin’ USA” oder “Barbra Ann”) oder alternativ auch “Tonight’s Gonna Be A Good Good Night” und anderen Kassenschlagern.

  (Fotos: Daniela Boettcher)

Wenn ihr also Lust habt, während eures Miami-Aufenthaltes ein bisschen Wasser- und Freizeitparkspaß zu erleben, auf ins Seaquarium nach Key Biscayne! Und wie gesagt, am besten den Jahrespass kaufen, denn für die 10 Dollar mehr kann man wirklich nichts falsch machen. Viel Spaß! Infos gibt's hier auf der Website:www.miamiseaquarium.com


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ING Miami Marathon 2010

16. Februar 2010

Die größte aller Renn-Veranstaltungen in Florida, und eine der größten in den USA ist der ING Miami Marathon and Half Marathon. Der fand am 31.1. in Miami statt, und ich bin ihn, wie jedes Jahr, mitgelaufen. Ich habe ja schon öfter in diesem Blog über „race fever“ berichtet, und wie es mich packt. Aber ohne Übertreibung, und das sage ich sogar jetzt, 2 Wochen nach dem Event, noch – wo das Adrenalin und die Endorphine meinen Körper schon längst wieder verlassen haben – der ING Miami ist mit Abstand der großartigste Lauf, den ich in meinem Leben gerannt bin. Ausgenommen Triathlons und Duathlons, da kommt noch eine ganz andere Nuance der Spannung und Endurance hinzu.

Aber zurück zum ING: Eigentlich heißt der einfach „Miami Marathon“, aber da der Finanzriese ING der Sponsor ist, heißt es hier einfach nur immer, „Hey, are you running the ING?“ Und wenn’s kurz vor dem Start ist und die Leute schon ihre Startnummern in der Expo im Miami Beach Convention Center abgeholt haben, fragt man weiter, „What’s your letter?“ – Welchen Buchstaben hast du? Denn bei einem Rennen mit fast 20.000 Läufern muss es ja ein bisschen geordnet zugehen.

(Fotos & Video: © Daniela Boettcher)

Die Stimmung vot dem Start ist atemberaubend. Schon als wir (meine Eltern, mein Baby, eine Freundin und ich) um 5 Uhr bei mir zu Hause losfahren auf den Mc Arthur Causeway Richtung Downtown/American Airlines Arena, wo Start und Zieleinlauf sind, wundern wir uns, wie viele Autos schon um die Zeit auf der Brücke sind, die dieselbe Ausfahrt nehmen wie wir und nach einem Parkplatz in der Nähe der Startlinie suchen. Glücklicherweise kann ich bei einer Freundin auf dem Parkplatz parken und spare mir so 20 Dollar Parkplatzgebühren, denn heute sind selbst die öffentlichen Parkplätze in privater Hand und die Läufer werden so gut abgezockt. Noch über einen Kilometer weg vom Start, als wir vom Parkplatz aus zum Geschehen laufen, hören wir schon die Bässe der Stimmungsmusik, die aus den riesigen Lautsprecheranlagen über den gesamten Biscayne Boulevard zwischen Brickell und dem Venetian Causeway schallt. Metergroße aufblasbare Bälle werden in Volleyballmanier von Läufern, die sich warmlaufen und stretchen und deren mitgekommenen Gästen von einem zum anderen geworfen, es gibt Gratis-Smoothies, Powerriegel, Bananen, Bagels zur letzten Stärkung vor dem 21+ (oder 13,1 Meilen) langen Rennen durch Miami und Miami Beach. Der echte, ganze Marathon geht sogar noch bis nach Virginia Key (das ist die Insel direkt vor Key Biscayne) und dann nach Coconut Grove und zurück. 42 Kilometer – das habe ich mir bisher trotz meiner ganz gediegenen Läuferkarriere noch nicht zugetraut. Für mich ist ein ganzer Marathon sowieso mehr ein one-in-a-lifetime-Act als ein alljährliches Trainingsziel. Kürzere Strecken wie ein Halbmarathon, ein 10-Kilometer-Lauf oder die beliebten 5-Kilometerläufe sind auf jeden Fall für den Körper um einiges gesünder als 3,5-4 Stunden am Stück auf Asphalt zu laufen!

6 Uhr, gleich geht es los: noch 15 Minuten bis zum Startschuss. Die Nationalhymne wird gespielt, die Amis unter uns fassen sich pathetisch mit der Hand aufs Herz und singen herzerweichend mit. Wir anderen unterhalten uns in der Zwischenzeit, genießen aber auch die festliche Stimmung. Ich versuche so weit wie möglich nach vorn zu gelangen, denn wenn man bedenkt, dass gleich fast 20.000 Menschen über die ca. 10 Meter breite Startlinie treten müssen, dann will ich nicht erst nach 30 Minuten loskommen – so lange in etwa dauert es nämlich, bis auch der letzte Läufer losläuft! Ich bin also nur noch ca. 20 Meter vom Start weg, als der Schuss fällt. Sie ziehen mich richtig mit, die schnellsten der Läufer in den ersten Reihen, und ich hüpfe ihnen beschwingt hinterher, die Brücke am Mc Arthur Causeway Richtung Beach hoch – so hoch war mir die Erhebung gerade aus dem Auto gar nicht vorgekommen!

Wir laufen nach South Beach hinein, mit der Unterstützung tausender am Rand stehender Menschen, die uns anfeuern, Rasseln schwingen, singen, mit ihren Cheerleading-Pompoms und Popos wedeln, tröten, hupen, einfach unsere Endorphine ganz nach oben treiben. Dann geht’s zum South Pointe, von da aus über Washington Avenue bis zum Dade Boulevard, dann noch einen (mir super lang vorkommenden) Schlenker nach Norden Richtung Pine Tree Drive, und dann endlich treten wir den Rückweg an über den Venetian Causeway zurück nach Downtown. Hier werden die cheerenden Menschenmassen immer gewaltiger, jeder hält ein Schild in der Hand und feuert uns an, es ist einfach der Wahnsinn. Auf der Strecke steht ein Freund von mir, Michael, mit seinem iPhone und hatte gerade zufällig die Record-Taste gedrückt, als ich vorbei lief – siehe Video! :)

Kurz darauf, nach einer nicht enden wollenden Runde durch South Miami Avenue, bis zum Intercontinental Hotel, wo es in die Brickell Avenue geht, sah ich dann das Ziel vor Augen. Und es ist immer wieder ein Genuss, so ein Gefühl von Weihnachten und Geburtstag zusammen, wenn man durch die Zielllinie einläuft... Der Moderator ruft deinen Namen, deine mitgekommenen Freunde und Verwandte sehen dich ins Ziel kommen und gratulieren dir wenig später, wenn du durch das Blitzlichtgewitter und die hunderte Essensstände durch bist, die dich mit den verlorenen Kalorien und Mineralien versorgen...

Auch die After-Party ist allein schon eine Reise wert, tausende von Menschen, jung und alt, tummeln sich im Bayfrontpark hinter dem Ziel an diversen Booths mit Powergetränkeherstellern und Müsliriegelfabrikanten, Promo-Ständen, die kostenlose Goodie-Bags verteilen, z.B. von Nike, Dunkin Donuts, etc... und das alles zwischen Glücksrädern, an denen es was zu gewinnen gibt, Hüpfburgen und einer Menge Musik und sooooo vielen glücklichen Finishers, die einer nach dem anderen selig und fertig ins Ziel eintrudeln. Ein perfekter Tag!! :)

Und am nächsten Tag, als die Anmeldung fuer den Lauf im nächsten Jahr begann, war ich unter den ersten 200 Anmeldungen... ING 2011 here I come!!

Flash ist Pflicht!

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SuperBowl in SoBe

10. Februar 2010

An diesem Wochenende war es so weit, die Stimmung auf dem Höhepunkt, der Amerikaner konnte an nichts anderes mehr denken. Es ist in etwa wie beim Finale der Fußballweltmeisterschaft, wenn dein Land Austragungsort ist, also wie bei uns 2006. Nur dass hier die Regeln anders sind (die werde ich nie verstehen), aber bei den Amis geht es eh mehr ums ganze Drumherum, habe ich das Gefühl, als um den Sport.

Wenn ich ehrlich bin, wusste ich noch nichtmal, worum es genau geht, als vor 4 Wochen in South Beach begonnen wurde mit dem Bühnenaufbau auf einer mehrere Meilen langen Strecke den kompletten Ocean Drive entlang, bis zur Collins Avenue hoch. Bühnen, Zelte, Stände, jedes Wochenende gesellten sich mehr Attraktionen hinzu, bis in den letzten 2 Wochen und kulminativ an den letzten 7 Tagen rein gar nix mehr ging – selbst für Autofahrer war der ansonsten 24 Stunden täglich ach so gern befahrene Ocean Drive gesperrt!! Da hätte auch noch nichtmal mehr ein Fahrrad durchgepasst, so viele Menschen hatten sich scharenweise angesammelt, um die “Pre-Parties” des SUPERBOWL anzuschauen. Oder “SuBo”, wie die Footballchampionship vor allem hier in “SoBe” genannt wird.

Jedenfalls war am Sonntag das heißersehnte Endspiel der New Orleans Saints gegen die Indianapolis Colts. Aus mir immer noch nicht schlüssigen Gründen war ganz Miami für die Saints, das erkannte man daran, dass ungefähr die Hälfte aller footballbegeisterten Fans, die schon Wochen vorher den Ocean Drive bevölkerten, in den Mannschaftsfarben weiß, schwarz und gold rumliefen. Ich wunderte mich manchmal, ob die für ihre Superbowlferien wohl jeder mehrere Outfits mit nach Miami gebracht hatten oder jeden Tag im Hotel gewaschen haben.

(Fotos: © Daniela Boettcher)

Das Endspiel in einer Bar zu sehen kam dieses Jahr für mich nicht in Frage, weil ich das Baby dabei hatte und nicht bei der Nanny lassen wollte (die natürlich auch lieber auf einer SoBo-Party war als alleine mit Lini vor dem Fernseher mitzufiebern), also nahmen wir eine Einladung von zwei deutsch-brasilianischen Freundinnen an, die schon im vierten Jahr in Folge eine Superbowl-Party schmissen. Die Mädels hatten sich superviel Mühe gegeben, hatten bei Costco eine Riesenmenge Fingerfood und Drinks eingekauft, und eine ganze Menge (deutscher) Freunde eingeladen. So auch uns.

Um 5 fing die Party an, um 10 war sie zu Ende – halt als das Spiel zu Ende war. Das Komische an amerikanischen Sportarten ist, dass man nie so genau weiß, wann sie zu Ende sind. Als gegen 10 die ersten Leute gingen, hatte ich gar nicht mitbekommen, dass das Spiel schon 15 Minuten zuvor mit einem Sieg für die Saints (New Orleans) ausgegangen war. Im allgemeinen Jubel auf der Party war mir dieser Siegesjubel im Eifer meiner Unterhaltungen wohl entgangen. Da ich die Regeln eh nicht verstehe und bis heute nicht weiß, welche die mit den blauen T-Shirts waren, ist mein Fazit der Party: Ich habe nette Leute kennen gelernt, liebe Freunde wieder gesehen, leckere Snacks genascht und guten Wein getrunken.

Aber ein (Ball-)Sportbanause bin ich auf keinen Fall: Meine Fußballtrikots (also die für den echten Fußball, den man mit dem Fuß spielt) liegen schon gebügelt in meinem Schrank. Wenn am 11. Juni die Fußballweltmeisterschaft losgeht, singe ich 4 Wochen lang täglich die Nationalhymne und freue mich auf ein Finale mit deutscher Beteiligung am 11. Juli!!! :)


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Über mich

Daniela Boettcher

Seit sechs Jahren lebe ich mitten im schönen Art-Déco-District in Miami Beach. Nach meinem Praktikum habe ich mich selbstständig gemacht und hier eine Fremdsprachen-Agentur namens TRILINGUA gegründet, die Sprach-Dienstleistungen unterschiedlichster Art anbietet: von Spanisch-, Englisch- und Deutschunterricht über Übersetzungen bis zu Copywriting und Proofreading. Außerdem unterstütze ich Praktikanten, Studenten und Sprachschüler bei ihrer temporären Relocation nach Miami – helfe z.B. bei Wohnungssuche oder biete Fahrradverleih und Flughafen-Pickup an. In meinem Blog werde ich euch mehrmals wöchentlich davon berichten, was in South Beach los ist und wie ich hier meine Freizeit gestalte: Dazu gehören neben Partytrends auch meine Leidenschaft Sport und mein Baby Linus!

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