Am 31. Oktober ist wieder Halloween – der mit Abstand gruseligste Tag des Jahres! In New York ist von diesem inoffiziellen Feiertag – außer von ein paar verkleideten, jungen Leuten in der U-Bahn – in der Regel nicht viel zu spüren. Doch jetzt habe ich ein dekoriertes Townhouse in meiner Straße entdeckt, das ich euch unbedingt zeigen wollte.
Wenn man dieser Tage durch die Straßen des herbstlichen New Yorks läuft, könnte man glatt vergessen, dass in einer Woche Halloween ist. Normalerweise sind die Häuser in den USA ja ausgiebig geschmückt, wenn der Tag der Geister näher rückt. Nicht so in New York. Die meisten Häuser in Manhattan sind Hochhäuser und selbst in den Townhäusern findet man nur gelegentlich einen ausgehöhlten Kürbis oder ein "Happy Halloween"-Schild im Fenster.
Auch Trick or Treat läuft in New York anders als im Rest der USA. Hier gehen die Kids für ihre Süßigkeiten nicht von Haustür zu Haustür, sondern von Ladentür zu Ladentür. Die besten Schokoriegel gibt es nämlich in den Geschäften. Bei Privathäusern zu klingeln ist hingegen unüblich.
Am Sonntag bin ich nun an einem Haus vorbeigekommen, das sich vollends dem Halloween-Spirit verschrieben hat. Eine echte Überraschung. Behangen mit riesengroßen Spinnen, abgemagerten Skeletten und überdimensionalen Fledermäusen, kamen hier nicht nur die Kleinen ins Gruseln. Buahaha – seht selbst!
im Halloween-Spirit
Eine Spinne hat sich auf den Baum verirrt.
(Foto: © Florida Sun Magazine)

(Foto: © Florida Sun Magazine)
Der Tag vor Irene: "die Ruhe vor dem Sturm"
Ausverkauf im Supermarkt
Warten an der Kasse: Wer einkaufen wollte, brauchte Geduld. Die Schlange führte durch den ganzen Supermarkt.
Hurrikan-Warnhinweis unseres Gebäude-Managements
Subway geschlossen: Leere U-Bahn-Stationen wie diese gab es in ganz New York.
Der Tag danach: Mehr als ein paar Pfützen blieben im Zentrum Manhattans von Irene nicht übrig.






