Sarah
Sarahs Blog

Sarah - erzählt vom American Way of Life

Eisenbahmuseum: der zweite Versuch

09. März 2010

Vor ein paar Monaten wollten eine Freundin und ich uns das Railroad Museum in Danbury, Connecticut ansehen. Geplant war eine Tagestour, um mal das Leben außerhalb New Yorks kennenzulernen. Damals verpassten wir unseren Anschlusszug und landeten stattdessen im Aquarium in South Norwalk. Am Wochenende machten wir einen zweiten Anlauf auf das Eisenbahnmuseum. So viel vorneweg: Es kam wieder einmal anders als geplant.

Nachdem wir die Infos zum Danbury-Tagesausflug noch einmal auf der Webseite der New Yorker Verkehrsgesellschaft nachgelesen haben, treffen wir uns am Sonntagvormittag im Grand Central Bahnhof, um dort die Tickets am Automaten zu besorgen. Aber plötzlich ist unser Getaway-Package nicht mehr gelistet. Leider kann uns hierzu auch am Schalter niemand eine Auskunft geben. Das Museum scheint wahrscheinlich aus dem Angebot genommen worden zu sein.

Eine Alternative muss her, denn wir sind heute schließlich in Aufbruchstimmung. Wir entscheiden uns für das Bruce Museum in Greenwich, CT, zu dem die Verkehrsgesellschaft auch vergünstigte Eintrittskarten und Zugtickets anbietet. Ein Freund von mir arbeitet in Greenwich und kann uns gute Tipps zur Stadt und der Umgebung geben. So sind wir nicht völlig planlos als wir uns in den nächsten Zug setzen, der uns bei strahlendem Sonnenwetter nach Connecticut bringt.

Als wir aus der Bahnhof treten, wirken wir wohl etwas verloren, denn sofort kommen uns einige Passanten zur Hilfe und erklären uns den Weg zum Museum. Wirklich freundlich, die Menschen hier. In New York wird man ja eher überrannt, wenn man sich verlaufen hat und den Leuten im Weg steht. Ein paar Minuten später stehen wir dann vor dem Museum, das wir sarkastisch mit dem Metropolitan Museum auf der Fifth Avenue vergleichen.

Es stellt sich heraus, dass das Bruce Museum zwar klein, aber definitiv fein ist. Das Prinzip des Musuems ist Kunst, Naturwissenschaften und Geschichte zu vereinen. Ein echter Allrounder eben. So erkunden wir zum Beispiel eine Ausstellung über das Leben von Abraham Lincoln und sehen sogar eine echte Haarlocke des ehemaligen US-Präsidenten. Außerdem sehen wir Kunst amerikanischer Ureinwohner und erforschen die natürlichen Lebensräume nordamerikanischer Wildtiere. Mit der richtigen Einstellung kann man hier wirklich viel erleben und lernen.

Nach dem Museumsbesuch machen wir uns auf zur Greenwich Avenue, der luxuriösen Shoppingmeile der Stadt. Unser Freund hat nicht übertrieben, als er von den reichen Bewohnern erzählte. In Greenwich gehen tatsächlich alle mit Designer-Taschen einkaufen - und das in Geschäften wie Hermes, Prada und Lacoste. Wir schlendern die Straße entlang und kehren nach einer Weile ins Katzenberg Kafe & Deli ein, das laut den Passanten, die wir fragten, DER Treffpunkt für junge Leute ist. Sie haben Recht, denn hier wimmelt es nur so von Teenagern, die bei Burgern, Sandwiches und Co. ihr Wochenende ausklingen lassen.

Nach unserem Lunch geht es zu Fuß weiter an den Long Island Sound, dem Meeresarm zwischen Long Island und Connecticut, der in den atlantischen Ozean fließt. Greenwich liegt direkt am Wasser und das nutzen wir bei frühlingshaften Temperaturen an diesem sonnigen Tag voll aus. Wir beobachten Segelboote und Spaziergänger. Sogar ein paar mutige Kayakfahrer sind schon auf dem kalten März-Wasser unterwegs. Nachdem wir genug Sonne getankt haben, machen wir uns auf den Rückweg in die Großstadt. Wieder ein mal ein netter Tagesausflug in die Umgebung von New York, auch wenn uns so langsam klar wird, dass wir das Eisenbahnmuseum in Danbury wohl nie sehen werden...

Das Bruce Museum
(Foto: © Florida Sun Magazine)

Ist es das MET? Ist es das Guggenheim? Nein, es ist das Bruce Museum!
(Foto: © Florida Sun Magazine)

Blick auf den Long Island Sound in Greenwich, Connecticut.
(Foto: © Florida Sun Magazine)


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Amerikanische Vernissage einer deutschen Künstlerin

04. März 2010

Am Wochenende fand die Eröffnung der Kunstausstellung "Remote Control" von Sofi Zesmer statt, zu der mich ein deutscher Freund hier in New York einlud. Samstagabend ging es also zur Vernissage in Manhattans Stadteil Chelsea, um uns von moderner Kunst berieseln zu lassen.

Mein besagter Freund geht in erster Linie zu dieser Eröffnung, um der Künstlerin herzliche Grüße seiner Tante auszurichten, die eine gute Freundin von Sofi aus Deutschland ist. Ausgerüstet mit einem Strauss Blumen pilgern wir also von der Bahnhaltestelle in Richtung W 24th Street, auf der sich zahlreiche Galerien befinden.

Wir sind ein bisschen früh dran (typisch deutsch eben!), die Eröffnung geht erst in zehn Minuten los. Bevor wir die Mike Weiss Gallery, in der Sofi Zesmers Kunst ausgestellt ist, aufsuchen, schauen wir uns daher noch in ein paar weitere Galerien um.  

Um Punkt 18 Uhr betreten wir dann die Weiss Gallery und schauen uns als erstes die beeindruckende Kunst Sofi Zesmers an. Normalerweise bin ich kein großer Fan von moderner Kunst, aber Zesmers ausgefallene und bunte Ausstellungsstücke ziehen an diesem Abend alle Besucher in den Bann. 

Wir sind jedoch verwundert, dass es keinen offiziellen Eröffnungsempfang gibt. Eigentlich hätten wir Champagner und Hors D'oeuvre erwartet. :) Als wir mit der Künstlerin sprechen, die sich von ganzem Herzen über die ausgerichteten Grüße ihrer deutschen Freundin bedankt, erklärt sie uns, dass Vernissagen in New York anders ablaufen als in Deutschland. Hier gibt es keinen offiziellen Empfang. Jeder kommt und geht, wann er möchte.

Ein interessantes Konzept, das wohl vor allem der Künstlerin zugute kommt. Denn Sofi, die in Polen geboren wurde aber seit Jahren in Wiesbaden lebt, kann über den Abend verteilt in aller Ruhe mit ihren Gästen und der Presse plaudern.

Auch der Gallerie-Inhaber, Michael Weiss, ist vor Ort. Und um ihn herum natürlich seine unzähligen Assistentinnen - allesamt in Highheels und perfekt geschminkt. Ein wenig ironisch, wenn man sich so die Outfits des restlichen Künstler-Klientels an diesem Abend ansieht. Aber so läuft das nun mal in New York.

Nach einer Stunde Small-Talk mit der Künstlerin und anderen Gästen machen wir uns auch schon wieder davon. Für alle anderen gilt: Noch bis zum 4. April ist die Ausstellung in New York zu begutachten. Rundum ein wirklich groß-art-iges Ereignis!

Die einzigartige und bunte Kunst der Sofi Zesmer.
(Foto: © Florida Sun Magazine)


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Blizzard

26. Februar 2010

Ein Blizzard ist im Optimalfall ein leckerer Milchshake der amerikanischen Fast-Food-Kette Dairy Queen. Im weniger optimalen Fall ist es ein gefährlicher Schneesturm im Nordosten der USA. So wie gestern in New York.

Amerikanische TV-Sender buhlen ja gerne um ihre Zuschauer, in dem Sie sich mit dramatischen Wetterwarnungen regelrecht überbieten. So auch gestern, als wieder einmal ein "slamming" Blizzard vorhergesagt wurde.

Dabei hat New York in den letzten Wochen kaum Schnee abbekommen, ganz im Gegenteil zu Familie und Freunden in Deutschland. Während ich im Dezember und Januar noch freudiger Töne über die weiße Pracht hörte, haben heute - Ende Februar - auch in Deutschland alle den Winter satt. Der Big Apple ist im Vergleich zum restlichen Nordosten der USA bislang verschont geblieben, doch gestern brach auch hier ein Sturm auf uns nieder.

Mit einem Freund habe ich mich am gestrigen Abend zu einem Konzertbesuch verabredet. Doch während die Musiker auf der Bühne ihr Repertoire zum Besten geben, liegt die Aufmerksamkeit der Zuschauer eher beim Geschehen vor den riesigen Fensterfronten der Konzerthalle. Dort beobachten wir alle, wie der Wind den Schnee gehörig durch die Luft wirbelt. Am Ende des Konzerts machen wir uns alle nur sehr ungern auf den Weg nach draußen.

Auf dem Nachhauseweg wird das Wetter noch extremer. Uns kommen Passanten mit einer weißen Eisschicht im Gesicht entgegen und es fliegen zahlreiche Regenschirme durch die Lüfte. Übrigens hat der New Yorker Wind auch mir in den vergangenen Monaten schon zwei "Knirpse" zerscheppert. Mittlerweile bin ich auf einen soliden Stockschirm umgestiegen - zwar nicht gerade handlich, aber dafür wetterfest. Man lernt eben dazu.

Sogar Regenstiefel musste ich mir hier anschaffen. Die quietschenden, bunten Gummi-Teile habe ich doch zum letzten Mal als 8-Jährige beim Wattwandern an der Nordsee getragen. Auch hier sind solche Stiefel ein sinnvolle Investition und liegen noch dazu voll im Trend. Bei schlechtem Wetter sieht man fast jede Frau in ihren "Rubber Boots" zur Arbeit stiefeln. Ihre schicken Pumps tragen die Damen in einer Plastiktüte bei sich und tauschen die Schuhe dann erst am Arbeitsplatz aus.

Mit den praktischen Gummistiefeln habe ich jedenfalls kein Problem, mich am Tag nach dem Blizzard durch die matschigen Straßen der Stadt zu schlängeln. Während die Banker in ihren schicken Anzügen verzweifelt versuchen, um die riesigen Pfützen zu balancieren, laufe ich schnurstracks gerade hindurch.

Schon beim letzten Schneesturm im Dezember habe ich gemerkt, dass das schlechte Wetter die New Yorker jedes Mal wieder überrascht. Zumindest wirkt es so, denn die Straßen und Gehwege sind auch Tage nach einem Schneefall noch immer vereist und rutschig. Räumfahrzeuge sieht man auch im Februar nur sporadisch und Schneeschippen scheint hier auch kaum jemand zu kennen. Da lobe ich mir doch das deutsche Gesetz, dass Anwohner ihre Fußgängerwege frei räumen müssen.

Ein weiterer Nacheffekt eines solchen Wetterextrems in den USA ist am nächsten Tag zu spüren. Die Amerikaner schmunzeln ja gerne - und das nicht zu Unrecht - wenn sie von den zahlreichen Urlaubstagen deutscher Arbeitnehmer hören. Aber als ich erfahre, dass bei dem bisschen Schneefall (am Ende war es gar nicht so schlimm wie alle sagten) gleich  alle Schulen und öffentliche Einrichtungen schließen, kann ich selbst nur den Kopf schütteln. Einige Freunde von mir können heute sogar früher von der Arbeit nach Hause. Das ist nun wirklich ein wenig übertrieben. Denn am Ende gilt doch folgendes: Bei der hohen Anzahl an Wetterkapriolen in den USA und dem damit verbundenen Arbeitsausfall stehen uns die Amerikaner dann mit den Urlaubstagen irgendwann in nichts mehr nach. :)

Weiße Pracht? Nicht wirklich. Eher Schneematsch in den Straßen von New York.

(Foto: © Florida Sun Magazine)

Schon viel prachtvoller: Unsere Terrasse nach einer stürmischen Schnee-Nacht.

(Foto: © Florida Sun Magazine)


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Russisches Viertel und Hotdog-Wettessen

24. Februar 2010

Es ist nicht schwer zu bemerken, dass ich die ethnische Vielfalt in New York absolut faszinierend finde. Nachdem ich am vergangenen Wochenende das chinesische Neujahrsfest in Chinatown erlebt habe, ging es an diesem Wochenende nach Brighton Beach, dem russisch-sprachigen Viertel in Brooklyn.

Wie der Name schon sagt liegt das Viertel direkt am Strand, und zwar an der Südspitze des New Yorker Stadtteils Brooklyn. In den Siebziger Jahren wanderten Tausende Juden aus der ehemaligen Sowjetunion hierher aus. Später sorgten zahlreiche Auswanderer aus Georgien und Armenien für die Ausweitung des überwiegend russischsprachigen Viertels.

Steigt man an der Bahn-Haltestelle "Brighton Beach" aus, fühlt man sich plötzlich in ein anderes Land versetzt. Dabei sind wir doch nur 50 Minuten von Midtown Manhattan entfernt. Die englische Sprache ist in diesem Stadtviertel jedoch kaum vertreten. Alle Schilder sind und alle Menschen sprechen russisch. Die Zeit scheint hier in den letzten Jahrzehnten stehen geblieben zu sein.

Am Strand angekommen sehen wir mondäne Damen im Pelzmantel in der strahlenden Wintersonne, ihre großen Sonnenbrillen auf der Nase. Eine Gruppe von älteren Herren unterhält sich angeregt über das Tagesgeschehen. Ein Chor von Jugendlichen singt russische Kirchengesänge. So entsteht eine ganz einzigartige Atmosphäre wie aus einer anderen Welt.

Wir schlendern entlang auf der Strandpromenade, bis wir in Coney Island ankommen. Dort steht der berühmte, alte Freizeitpark von Anfang des 20. Jahrhunderts, der während der Sommermonate noch heute in Betrieb ist. In Coney Island befindet sich auch das berühmte Hotdog-Restaurant Nathan's. Hier finden einmal im Jahr die Weltmeisterschaften im Hotdog-Wettessen statt. An der Außenwand des Restaurants schauen wir uns die Hall of Fame der Gewinner an. Über Jahre dominierte der Japaner Takeru Kobayashi das Rennen, bis ihn der Amerikaner Joey Chestnut überholte. Dieser führt derzeit die Rangliste mit sage und schreibe 68 Hotdogs an, die er in nur 12 Minuten verputzte.

Die große Uhr an der Hall of Fame verrät uns, dass das nächste Wettessen in 133 Tagen stattfindet. Und während ich nicht schlecht staune, dass Essen hier als eine Sportart angesehen wird und der amerikanischen Sportsender ESPN das Event sogar live überträgt, schmieden meine Freunde insgeheim Pläne, beim nächsten Wettessen live im Publikum dabei zu sein. 

Der Countdown bis zum nächsten Hot Dog Wettessen läuft.
(Foto: © Florida Sun Magazine)

Die Wall of Fame am berühmten Nathan's Hot Dog Restaurant in Brooklyn.
(Foto: © Florida Sun Magazine)


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Chinesisches Neujahr

18. Februar 2010

Der 14. Februar war in diesem Jahr nicht nur Valentinstag sowie der Geburtstag meiner Freundin (die an diesem Wochenende zu Besuch ist) sondern auch der Tag des chinesischen Neujahrsfestes. Es gab also eine Menge zu feiern.

Nach einem ausgiebigen Geburtstagsfrühstück machen wir uns auf in Richtung Chinatown - dem Stadtteil Manhattans, in dem 100,000 chinesische Einwanderer und Amerikaner chinesischer Abstammung leben.

Mit über 200 chinesischen Restaurants und unzähligen Geschäfte ist das Viertel eines der größten chinesischen Gemeinden außerhalb Asiens. Kein Wunder also, dass hier am chinesischen Neujahrstag eine riesige Party steigt.

Allein der Weg aus der U-Bahn zum Zentrum der Neujahrsfeier erfordert einige Geduld. Aber die Anstrengung lohnt sich, denn rund um die Canal Street gibt es einiges zu entdecken.

Als erstes fallen uns die vielen Firecracker auf. Das sind riesige Knaller, die man am Straßenrand kaufen kann und die hunderte von bunten Papierschnipseln in die Luft katapultieren. Dieses traditionelle Ritual soll böse Geister abwehren. (Neben einem farbenfrohen Motiv für schöne Touristenfotos produzieren diese Knaller aber leider auch eine Menge Müll in den Straßen.)

Durch die prall gefüllten Straßen läutet chinesische Musik und strömen die exotischsten Düfte. Immer wieder kommen uns Gruppen von Tänzern und Trommlern entgegen, die als Drachen, Löwen und Einhörner verkleidet sind. Sie sollen den Bewohnern Glück für das kommende Jahr bringen.

Nach so vielen Eindrücken aus der chinesischen Kultur möchten wir unbedingt noch eines der vielen Restaurant ausprobieren. Wir entdecken das "Amazing 66" auf der Mott Street, in dem hauptsächlich chinesische Familien und kaum Touristen sitzen. Das sehen wir als gutes Zeichen und lassen uns auf die Warteliste setzen.

Nach einer knappen Stunde Wartezeit  - an Valentinstag und Neujahr ist es überall rappelvoll - bekommen wir endlich unseren Tisch. Wir wählen Dumplings, Fischsuppe und Gemüsetofu. Ein Gericht ist leckerer als das andere.

Unser Fazit: Beim chinesischen Neujahrsfest kann man einen spannenden Einblick in Amerikas farbenfrohe und faszinierende Einwandererkultur erhalten und in Chinatown ganz nebenbei noch vorzüglich zu Lunch speisen. 

 

Die chinesische Neujahrsfeier in Manhattans Chinatown

Die "Überbleibsel" der bunten Firecracker-Celebration

Chinesische Drachentänzer bringen Glück fürs neue Jahr
(Foto: © Florida Sun Magazine)


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Sarah

Wer einmal in den Vereinigten Staaten gewesen ist, weiß, dass der American Way of Life ansteckend ist. Immigranten aus aller Welt zog es schon vor Jahrhunderten in die "neue Welt" und auch heute noch ist das Land eines der beliebtesten Auswandererziele. Auch bei mir lief es nicht anders. Nach einem Schüleraustausch in Texas, einem Studium der Amerikanistik mit Auslandssemester in Wisconsin und einem anschließenden Praktikum in Florida lebe ich nun erneut im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In meinem Blog berichte ich aus meiner neuen Heimat - der pulsierenden Metropole New York - und erzähle von meinen alltäglichen Erfahrungen im Großstadtdschungel. Zudem gebe ich all denjenigen Tipps, die gerne eine zeitlang in Amerika leben möchten.

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