DAS MAGAZIN...

Florida Sun Magazine - Das Insiderjournal aus Florida

...AUS FLORIDA!

  Florida Sun Magazine - Das Insiderjournal aus Florida

Florida Sun Magazine - Das Insiderjournal aus Florida

 

Florida Sun Magazine - Das Insiderjournal aus Florida

Florida Sun Magazine - Das Insiderjournal aus Florida

WIR ÜBER UNS DAS AKTUELLE HEFT ABOS ANZEIGEN / ADVERTISING

ARCHIV-ARTIKEL

INFO-PAKET

KONTAKT

DAS AKTUELLE HEFT

Heftinhalt
Anzeigen/Advertising

Abonnieren Sie jetzt!
 
HOME
INFOS von A-Z
Urlaubsziele & Attraktionen
Hotels & Ferienhäuser
Restaurants & Shopping
Lifestyle
Immobilien
Immigration / VISA / Arbeiten
Investment & Steuern
 
 
 

Florida-Links

zu den Top-Links...
 

 

 

 

 

 

 

infos von a - z

 

 

Ärztliche Versorgung

Krankenwagen, Feuerwehr und die Polizei 
können unter der Notrufnummer 911 erreicht werden.

Falls ein Arzt benötigt wird, hilft meist die Hotelrezeption weiter. Bei Verletzungen oder wenn kein anderer Arzt zu finden ist, kann man auch in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses gehen. Europäische Reisende werden in den USA als Privatpatienten behandelt und müssen entweder sofort bezahlen oder eine Kreditkarte für ihre Zahlungsfähigkeit vorweisen.

Es empfiehlt sich, noch in Europa eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen, die zwischen 6 und 12 € kostet.

Medikamente sind in Supermärkten und Drugstores erhältlich.


Concierge

In den meisten guten Hotels ist ein Concierge in der Nähe des Eingangs zu finden. Man kann sich mit jeder Frage an ihn wenden. Seine Aufgabe ist es, alles möglich zu machen - sei es ein Ticket für das schon ausverkaufte Konzert oder einen Smoking innerhalb einer Stunde zu besorgen.

Ein gutes Trinkgeld wird hierfür erwartet. Beim Concierge können auch Ausflüge gebucht werden.


Elektrischer Strom

In den USA benutzt man Wechselstrom von 110 Volt. Transformer und Adapter gibt es in Elektrogeschäften zu kaufen.


Einkaufen

Es gibt keine geregelten Ladenschlusszeiten in den USA, Supermärkte haben meist täglich bis 22 Uhr geöffnet, einige auch 24 Stunden am Tag. Shopping-Malls sind in der Regel von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr geöffnet und schließen sonntags um 18 Uhr.

Viele Waren wie Parfüm, Computerzubehör, Elektrogeräte, Fotoapparate, Golfausrüstungen und Markenjeans sind in Florida preisgünstiger zu haben. Vorsicht beim Kauf von Elektronik: 

Manche Läden verkaufen wiederhergestellte Geräte als neue. Außerdem muss man sicher stellen, dass man das Gerät mit 220 Volt betreiben kann, Videofilme- und Geräte müssen nach dem PAL-System arbeiten.

Auf alle Waren wird eine Umsatzsteuer (sales tax) von 6% bis 7% zum ausgewiesenen Preis addiert, Hotels besteuern zur Zeit mit 12.5%.


Freikörperkultur

Freikörperkultur oder "oben ohne" ist an vielen Stränden von Florida untersagt, Zuwiderhandlungen können mit einer empfindlichen Geldstrafe geahndet werden. In einigen Strandhotels in Miami Beach und Key West ist das Nacktbaden und -sonnen am Meer gestattet, ebenso an einem Strandabschnitt des Haulover Park in Miami Beach. 

An allen Stränden in Miami Beach (nicht an der Westküste und nicht in Hollywood und Fort Lauderdale!) wird zumindest "oben ohne" toleriert.


Gesetzliche Feiertage in Florida 

 

  • New Years Day (1. Januar)

  • Martin Luther King J Birthday (3. Montag im Januar)

  • Washington’s Birthday (3. Montag im Februar)

  • Memorial Day (letzter Montag im Mai)

  • Independence Day (4. Juli)

  • Labor Day (1. Montag im September)

  • Columbus Day (2. Montag im Oktober)

  • Veteran’s Day (11. November)

  • Thanksgiving Day (4. Donnerstag im November)

  • Christmas Day (25. Dezember)

 


Konfektionsgrößen

Kleider- und Schuhgrößen Europa und Amerika

 

  Damenmäntel, Kleider und Kostüme

USA

6 8 10 12 14 16 18 20

EUR

34 36 38 40 42 44 46 48

 

Damenschuhe

USA

5,5 6 7 7,5 8,5 9

EUR

36 37 38 39 40 41
 
  Herrenmäntel und Anzüge

USA

34 36 38 40 42 44 46 48

EUR

44

46 48 50 52 54 56 58
Herrenhemden
USA 14 14,5 15 15,5 16 16,5 17 17,5

EUR

36 37 38 39 40 41 42 43 

                                                  

 
 

Herrenschuhe

USA 6,5 7 8 9 10 10,5 11 11,5
EUR 39 40 41 42 43 44 45 46
 
 

 

 


Maße und Gewichte

Umrechnung von Maßen, Gewichten, Temperaturen und mehr

 

Flächenmaße
  • 1 square inch = 6,45 cm2
  • 1 square foot = 929 cm2
  • 1 square yard = 0,84 m2
  • 1 acre = 4840 square yards = 4046,8 m2
  • 1 square mile = 640 acres = 259 ha = 2,59 km2
Längenmaße
  • 1 inch = 2,54 cm
  • 1 foot = 12 inches = 30,48 cm
  • 1 yard = 3 feet = 91,44 cm
  • 1 mile = 1760 yards = 1,609 km

 

Flüssigkeitsmaße
  • 1 pint = 0,47 l
  • 1 quart = 2 pints = 0,95 l
  • 1 gallon = 4 quarts = 3,78

 

Gewichte
  • 1 grain = 0,065 g
  • 1 ounce = 28,35 g
  • 1 pound = 16 ounces = 453,59 g
  • 1 short ton = 907,18 kg

 

Raummaße
  • 1 cubic inch = 16,38 cm3
  • 1 cubic foot = 1728 cubic inches = 0,028 m3
  • 1 cubic yard = 27 cubic feet = 0,765 m3

 

Temperaturtabelle in Celsius und Fahrenheit

C -5 0 10 15 20 25 30 35 40
F 23 32 50 59 68 77 86 95 104

(Umrechnung: F-Wert minus 32, multipliziert mit 0,55)


Post

Die Postämter sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Postkarten nach Europa kosten $ 0.98, die Beförderung per Luftpost dauert 5 bis 7 Tage. 

Briefmarken erhält man teilweise auch in Souvenirgeschäften und an Automaten. 


Rund ums Geld

Währungs-Konverter

Die amerikanische Währung hat verschiedene Münzen (Cents): 1 (Penny), 5 (Nickel), 10 (Dime) und 25 (Quarter) sowie Geldscheine von 1, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar. Aufpassen: die Scheine haben alle die gleiche Größe und die gleiche Farbe, unterscheiden sich lediglich in Kopf und Zahl!

Kreditkarten wie MasterCard und VISA sind ein bequemes Zahlungsmittel, da diese in Florida fast überall akzeptiert werden. Ohne Kreditkarte ist das telefonische Reservieren von Hotelzimmern und Veranstaltungstickets sowie das Reservieren von Mietwagen vor Ort kaum möglich.

Europäische Währungen sind in Florida schwer umzutauschen, meist nur auf Flughäfen, in großen Banken und Wechselstuben, dort zu oft ungünstigen Konditionen.

Reiseschecks dagegen sind ein problemloses und sicheres Zahlungsmittel. Diese werden von fast allen Restaurants und Geschäften angenommen und bei Verlust problemlos ersetzt. Reiseschecks werden wie Bargeld behandelt, den Differenzbetrag gibt es in cash zurück. Bewährt haben sich bei Reiseschecks Stückelungen bis zu 50 Dollar. Mitgeführte Bargeld-Scheine sollten nicht größer als 20 Dollar sein, da höhere Beträge in kleinen Geschäften oft nicht angenommen werden.

An Bankautomaten kann Bargeld mit Kreditkarte und Geheimzahl bei bis zu 4 Prozent anfallenden Gebühren abgehoben werden, in Banken unter Vorlage des Reisepasses. Euroschecks und EC-Karte werden in den USA nicht akzeptiert.


Sicherheit

Die Kriminalität in den Urlaubsgebieten unterscheidet sich kaum von anderen Ferienregionen. Gemieden werden sollten Gegenden in Großstädten, in denen sich Armut und Kriminalität ballen, wie Liberty City in Miami.

Hier einige Verhaltensregeln:

  • Bei später Ankunft am Flughafen erst am nächsten Morgen mit dem Mietwagen zum Hotel fahren, wenn die Gegend fremd ist, oder generell den Mietwagen erst für den nächsten Tag zur Abholung in Hotelnähe buchen!

  • Sichere Wohngegenden gehen in den USA oft innerhalb weniger Straßenzüge in trostlose Viertel über. Am besten umkehren und auf dem gleichen Weg zurückfahren.

  • Man sollte nur an gut beleuchteten Supermärkten, Hotels und Tankstellen nach dem Weg fragen.

  • Bares, Handtaschen und Wertgegenstände im Auto laden Diebe ein, also im Kofferraum verstauen.


Telefonieren

Kostenlose Faxe und SMS-Nachrichten nach Deutschland

Bei Ferngesprächen innerhalb der USA wählen Sie 1 + Vorwahl (3-stelliger Areacode) + Rufnummer (7-stellig). Rufnummern mit der Vorwahl (800) oder (888) sind gebührenfrei. Unter der Nummer 0 hilft ein Operator weiter.

Bei Ferngesprächen nach außerhalb der USA am Beispiel Deutschland wählen Sie 011 49 (Ländervorwahl) + Vorwahl der Stadt ohne Null + Rufnummer. Wenn die Nummer in Deutschland (069) 28 3521 ist, wählt man 011 49 - 69 28 3521.

Von öffentlichen Telefonzellen aus ist es schwierig und teuer, nach Europa zu telefonieren, da die Tarife hoch sind und laufend Quarter nachgesteckt werden müssen. Hotels schlagen 100 bis 200 Prozent auf die Telefongebühr auf. Am günstigsten ist es, mit einer Telefonkarte zu telefonieren, die an Tankstellen, in Supermärkten und in vielen Läden erhältlich ist. 

Sehr preiswert ist die Florida Phonecard, mit der man zur Zeit für 9 cents pro Minute nach Deutschland telefoniert. Noch günstiger ist die "Cominex International". Diese ist an manchen Tankstellen und in Fedco-Drugstores zu erhalten.

Noch ein wichtiger Hinweis: Telefonkarten werden in den USA nirgends reingesteckt, alle Nummern werden nur eingetippt!

Ländervorwahlen:

  • Deutschland: 011 49

  • Schweiz: 011 41

  • Österreich: 011 43


Trinkgeld

Trinkgeld wird hier Tip genannt. Der Begriff hat seine Wurzeln im 16. Jahrhundert und bedeutet: "To Insure Promptitude" (um prompten Service sicher zu stellen).

Die amerikanische Methode, das Trinkgeld - anders als in Europa!! - nicht im Preis einzuschließen, garantiert meist einen sehr aufmerksamen Service. Kellner und Kellnerinnen in den USA verdienen nur einen minimalen Stundenlohn von etwa $2.25. Das Personal in diesem Bereich ist auf Trinkgeld angewiesen. Die Preise auf den Speisekarten sind ohne Bedienungsgeld ausgewiesen, man hinterlässt etwa 15 bis 20 Prozent des Rechnungsbetrages entweder in bar oder auf dem Kreditkartenbeleg als Tip. Einige Restaurants sind dazu übergegangen, das Trinkgeld auf der Rechnung einzukalkulieren. In diesem Fall ist kein zusätzliches Tip nötig.

Andere Berufsgruppen, die auf Trinkgelder angewiesen sind:

  • $ 1.00 pro Gepäckstück für Kofferträger

  • 15 % des Tarifes bei Taxifahrten

  • $ 1.00 bis $ 2.00 pro Nacht für das Zimmermädchen

  • $ 1.00 bis $ 2.00 für Parken des Wagens

  • $ 2.00 bis $ 3.00 pro Person/Tag für den Reiseleiter bei Ausflügen

  • $ 0.50 bis $ 1.00 für den Busfahrer

Kein Trinkgeld erwartet Personal in Selbstbedienungsrestaurants, Hilfspersonal und Hostessen in Restaurants sowie Ladenangestellte.

 


Verkehrsregeln

Das Tempolimit auf Überlandautobahnen liegt bei 70 Meilen pro Stunde (113 km/h), auf Landstraßen und innerstädtischen Autobahnen bei 55 mph, in Ortschaften bei 30 bis 35 mph, vor Schulen oft nur 15 mph, wenn gelbe Lichter blinken.

Das Rechtsabbiegen ist auch bei roter Ampel gestattet, wenn von links kein Verkehr kommt, solange es nicht anders ausgeschildert ist. Dabei muss auf Fußgänger geachtet werden. Bei Stoppschildern mit dem Zusatz 4-way-stop gilt die Regel, dass nach einem kurzen Stop der zuerst fährt, der die Kreuzung als erster erreichte.

Schulbusse mit Warnblinkanlage und ausgefahrenem Stoppschild dürfen auf keinen Fall überholt werden, auch nicht von der entgegenkommenden Fahrtrichtung, es sei denn, ein fester Mittelstreifen trennt beide.

In Florida wird links und rechts überholt, Autobahnausfahrten können in Großstädten auch auf der linken Seite liegen. Vorsicht beim Spurwechsel ist deshalb angebracht.

Wenn man von einem als deutlich gekennzeichneten Polizeiwagen- oder Motorrad gestoppt wird, hält man an der rechten Straßenseite an und bleibt ruhig im Auto sitzen. Ein Wühlen in Taschen oder im Handschuhfach sollte man unbedingt unterlassen. Verkehrspolizisten sind in Florida sehr streng, doch werden meist schnell freundlicher, wenn man sich als europäischer Urlauber zu erkennen gibt. Diskussionen sind nicht angebracht, ein reumütiges ”passiert nie wieder” dagegen kann vor einem Strafzettel schützen.

Die amerikanische Polizei ist extrem konsequent bei Alkohol am Steuer. Fahren über der Alkoholgrenze von 0,8 Promille hat nicht nur den Führerscheinentzug, sondern oft auch Gefängnis zur Folge. Dort wird man am nächsten Tag dem Richter vorgeführt, der eine Kautionssumme festlegt. Es ist schon strafbar, nur eine geöffnete Alkoholflasche im Fahrzeug mit sich zu führen, egal ob gefüllt oder leer. Das gleiche gilt für Beifahrer. Behälter mit alkoholischen Getränken gehören in den Kofferraum.


Wichtige Telefonnummern


Notruf: 911
 

Kreditkarten- oder Geldprobleme
  • Eurocard/Mastercard: 1-800-826-2181
  • Visa: 1-800-336-8472
  • American Express: 1-800-528-4800
  • Traveler's Checks: 1-800-221-7282
  • Western Union: 1-800-325-6000

Kostenlose Nummern für Probleme mit Kreditkarten!

 

Konsulate
  • Deutsches Generalkonsulat in Miami: (305) 358-0290
  • Deutscher Honorarkonsul in Cape Coral: (239) 945-1174
  • Österreichisches Konsulat in Miami: (305) 325-1561
  • Schweizer Konsulat in Miami: (305) 274-4210
Fluggesellschaften
  • Condor:  1-800-524-6975
  • Lufthansa: 1-800-645-3880
  • LTU: 1-800-888-0200
  • Martin Air: 1-800-366-4655
  • Swiss Air: 1-800-221-4750
  • Air France: 1-800-237-2747
  • Balair: 1-800-322-5247
  • British Airways: 1-800-247-9297

 


Zeit

Der Zeitunterschied zwischen Florida (Eastern Standard Time) und Europa (mitteleuropäische Zeit) beträgt 6 Stunden, d.h. um 10 Uhr morgens in Florida ist es schon 16 Uhr in Deutschland.

In den USA wird die Vormittagszeit mit dem Zusatz a.m. und die Nachmittagszeit mit dem Zusatz p.m. versehen. 14 Uhr ist also 2 p.m.

Datumsangaben beginnen mit dem Monat, d.h. der 03.10.99 wird im amerikanischen als 10/3/99 angegeben.


Zoll

Obst, Gemüse, Pflanzen und Lebensmittel tierischer Herkunft dürfen nicht in die USA eingeführt werden. 

Bei der Einreise liegt die Zollfreigrenze bei Geschenken im Wert von $100, bei der Einreise in Europa im Wert von DM 350.

 Startseite disclaimer

© 2000-2007 Florida Sun Magazine
designed and powered by
GEOVIS