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Ein Landstreifen voller
Überraschungen
Der Panhandle genannte Nordwesten Floridas
erstreckt sich von der geschichtsträchtigen Stadt Pensacola an der
westlichen Staatsgrenze zu Alabama bis in den Osten von Apalachicola.
Meilenweiter unberührter Naturstrand, ruhige Fischerorte und malerische
historische Bezirke geben Besuchern das Gefühl, als gehörten sie zu den
Ersten, die „das andere Florida“ entdecken.
Die Strände des nordwestlichen Floridas halten viele Meilen
ursprünglicher Naturschönheit und zahllose Möglichkeiten für
unbeschwerten Familienspaß bereit. Kinder und Eltern genießen
gleichermaßen die Strandspaziergänge auf dem feinen Sand. Die ruhige See
des Golfs von Mexiko bietet dem Nachwuchs jeglichen Alters Planschzonen
sowohl zum Waten wie zum Schwimmen. Picknicktische, Duschen und
Verkaufsbuden gehören in allen Badeplätzen an der Küste zum
Wohlfühlprogramm. Zur Abwechslung von Sonne und Badespaß hält der
Nordwesten Floridas zahlreiche Museen und Plätze mit geschichtlichem
Hintergrund wenige Minuten von den Stränden entfernt bereit. In Pensacola führt außerdem ein archäologischer Pfad durch die Altstadt,
der auf unterhaltsame Weise Pensacolas reiche Vergangenheit vermittelt.
Im historischen Dorf Pensacola wird an die einstigen Besitzer dieses
Landstrichs – Spanien, Frankreich, Großbritannien, die USA sowie die
Konföderation – erinnert. Um Pensacolas jüngere Vergangenheit kennen zu
lernen, empfiehlt sich ein Besuch in den Luftwaffenmuseen auf dem nahe
gelegenen Militärareal. Ein weiterer Höhepunkt des Besuchsprogramms ist
ein Zoo direkt am Meer, der in der Kleinstadt Breeze Touristen anzieht.
Mehr als 700 Tierarten werden hier gehalten.
Die Städte Destin und Fort Walton Beach an der Smaragdküste (Emerald
Coast) halten zahlreiche Attraktionen bereit. Die Küstenstadt Destin
wird „das glücklichste Fischerdorf der Welt“ genannt und bietet
hervorragende Angelplätze. Im Destin Fishing Museum lassen sich die
großen Fische bestaunen, die ins Netz gingen. Lebend lassen sie sich in
Fort Walton Beach im Gulfarium beobachten, wo das Meeresleben
naturgetreu nachgebaut wurde. Im Indian Temple Mound Museum, ebenfalls
in Fort Walton Beach, wird die Geschichte der Golfküstenindianer
dokumentiert. Ein Grabhügel aus dem 15. Jahrhundert ist der größte, der
in Meeresnähe entdeckt wurde.
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