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Wie an einer Perlenschnur aufgereiht, ziehen sich an der Scenic County
Road 30A achtzehn Strandgemeinden entlang. Die unter dem Namen Beaches
of South Walton bekannten Orte liegen auf den 26 Meilen zwischen Destin
und Panama City und ihre Strände zählen zu den besten der USA. Panama
City kann mit 27 Meilen weißem Sandstrand und einer breiten Palette von
Angeboten als familienfreundlich bezeichnet werden: Ein sechs Morgen
großer Wasserpark auf Shipwreck Island, Gulf World, ein
Meeresfauna-Schaufenster und Zoo World. Und wenn es dämmert, wartet der
Miracle Strip Amusement Park mit seinen Attraktionen auf die ganze
Familie.
Der Nordwesten Floridas bietet ein reichhaltiges Angebot an
erschwinglichen Aktivitäten für den preisbewussten Reisenden. Es kostet
den Besucher nichts, die ursprünglichen Strände, die Wanderdünen oder
die funkelnden smaragdgrünen Wasser an den meilenweiten Sandstränden
Pensacolas zu genießen. Auch die beiden Museen der Marineflieger oder
der Luftwaffe gewähren freien Eintritt. Gelegentlich veranstalten die
weltberühmten Blue Angels eine kostenlose Luftschau, wenn sie über
Pensacola Beach donnern. Außerdem verlangen viele andere Museen der
Stadt weniger als fünf Dollar Eintritt.
Zwischen Februar und Mai verwöhnen Destin und Fort Walton Beach Besucher
mit einem viermonatigen Spektakel mit nicht weniger als 50 Seefestivals,
Wettbewerben und Spezialveranstaltungen und gewähren 40 Prozent Nachlass
bei der Übernachtung.
Besucher von South Walton können im Herbst und Winter bis zu 75 Prozent
bei der Buchung von national wie international renommierten Hotels
sparen. Dabei fallen diese Preisnachlässe mit South Waltons populärsten
Festen zusammen, wie zum Beispiel dem Seaside Red Wine Festival und dem
Sandestin Oktoberfest.
Der 1995 zu Amerikas bestem Strand gewählte Panama City Beach hält mehr
als 18 000 Betten in Hotels, Motels und Ferienwohnungen bereit, die für
jeden Geldbeutel erschwinglich sind. Zwischen Oktober und März fallen
die Übernachtungspreise um bis zu 50 Prozent.
In und um Pensacola finden sich hunderte einzigartiger
Architekturschönheiten. Verlässt man den Strand und wendet sich den drei
malerischen historischen Distrikten zu, entdeckt man eine faszinierende
Ansammlung restaurierter Häuser, Läden, Restaurants und Museen. Das
ehemalige Stadtgefängnis beherbergt heute ein hervorragendes Kunst- und
Geschichtsmuseum. Südöstlich von Pensacola führt der Weg nach Santa Rosa
Island, wo Besucher eine unauffällige Strandgemeinde finden. Das Gebiet
von Fort Pickens, am westlichen Ende der Insel, bietet Gelegenheit zu
zahllosen Meeresaktivitäten. Fort Pickens spielte im amerikanischen
Bürgerkrieg eine besondere Rolle und diente als Gefängnis für den
berühmten Indianerhäuptling Geronimo.
Entlang der Strände von South Walton entdecken Besucher eine besondere
Ansammlung an alten und neuen Strandgemeinden, die dieser Gegend einen
besonderen Charme verleihen. Die hundert Jahre alte Gemeinde Grayton
Beach ist mit ihren Sandstraßen und Holzhäusern aus wettergegerbtem
Zypressenholz voller Kontraste. In der neo-viktorianischen Stadt Seaside
bieten offene Märkte mit mediterranem Flair alles von frischem Obst bis
zur Gegenwartskunst.
Obgleich Panama Citys 27 Meilen an Stränden und Vergnügungsparks einen
Besucher fesseln können, lohnt es sich, einen Blick ins ungewöhnliche
Museum of Man in the Sea (Museum für Mensch und Meer) zu werfen.
Besucher werden geblendet sein von den 500 Jahre alten Schätzen, die aus
gesunkenen Schiffen geborgen wurden. Unterwasserabenteurer werden einen
der berühmtesten Tauchplätze in Nordwest Florida aufsuchen wollen: den
gesunkenen britischen Tanker Empire Mica. Dieses und andere Wracks vor
Panama Citys Stränden sind das Zuhause unzähliger Fischarten.
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