<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Floridasun Magazine</title>
		<link>http://www.floridasunmagazine.com/</link>
		<description>Latest news from http://www.floridasunmaganzine.com</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Floridasun Magazine</title>
			<url>http://www.floridasunmagazine.com/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Latest news from http://www.floridasunmaganzine.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 09 Nov 2012 21:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Deutschlandreise, Teil 2: Buchladen</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=271&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4848&#38;cHash=f56b8ca49c</link>
			<description>Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen hier in Miami ist, wenn ich zwischen zwei Terminen Zeit habe,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Besonders mag ich den Barnes &amp; Noble auf der Miracle Mile in Coral Gables und die beiden Books &amp; Books Läden in Miami, einen auf der Lincoln Road nur einen Block von mir zu Hause entfernt, und der andere ist ebenfalls in Coral Gables unweit des Barnes &amp; Noble. So geht es mir auch in Deutschland – ich genieße die Auszeit in Buchläden, nicht nur zum Lesen, sondern hier auch zum anderen Krimskrams kaufen. </p>
<p class="bodytext">In der Essener Innenstadt haben wir ganz zentral die Meyersche Buchhandlung, in der es auch allen erdenklichen praktischen Kram gibt, z.B. Gummi-Entchen, die in Flummibällen schwimmen (für die Badewanne), Nackenkissen mit ergonomisch-gesunder Kirschkernfüllung fürs Flugzeug für Mutter und Kind, und – supercool – Postkarten und sogar Servietten (!) mit weisen und lustigen Sprüchen drauf, von denen ich mal einige abfotografiert habe und einige auch gekauft habe, denn so zehn Pakete Servietten wiegen ja nix im Koffer back to Miami … seht selbst: </p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschland_Buchladen_1.jpg" style="width: 323px; height: 430px;" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschland_Buchladen_2.jpg" style="width: 323px; height: 430px;" alt="" /> &nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschland_Buchladen_3.jpg" style="width: 323px; height: 430px;" alt="" /> &nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschland_Buchladen_4.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> &nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschland_Buchladen_5.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Ein anderes &quot;in-bookstore&quot;-Hobby, das ich sowohl in Miami als auch in Deutschland pflege, ist &quot;story time for kids.&quot; In den Public Libraries in Miami Dade gibt es fast jeden Tag story time, d.h. eine Büchereiangestellte oder eine extern geladene Pädagogin lesen den Kindern Geschichten oder Gedichte vor oder manchmal gibt es sogar Zaubershows oder Puppentheater oder Tanzvorstellungen. </p>
<p class="bodytext">In der Meyerschen Buchhandlung gibt es nachmittags ein Programm, wo geladene Autoren oder Lektoren den Kindern ebenfalls aus ihren (oder fremden) Büchern vorlesen und so die Lust am Lesen und der Literatur geweckt wird – einfach toll! Mein Sohn liebt es, und wurde jedesmal ganz touchy-feely mit den Vorleserinnen, als sei es ihm gleich, ob er sich an Mama oder Oma anschmiegt oder an die fremde Frau, die das Buch vorliest! :)<br /><br /><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschland_Buchladen_6.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> (Fotos: Daniela Boettcher)</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Daniela Boettcher&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Memorial Day – Tag des Gedenkens und Sommerbeginn</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=99&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4847&#38;cHash=007b47558f</link>
			<description>Jedes Jahr am letzten Montag im Mai wird in den USA der Memorial Day gefeiert. An dem Feiertag wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Feiertag wird auf Bundesebene begangen und in allen US-Bundesstaaten zelebriert. Obwohl der Memorial Day nicht verpflichtend arbeitsfrei ist, bleiben viele Unternehmen geschlossen. Zum Gedenken an die gefallenen Soldaten wird die amerikanische Flagge traditionell bis mittags auf Halbmast gehisst. </p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr fällt der Memorial Day übrigens auf den Pfingstmontag. Somit ist es eine der seltenen Ereignisse, bei denen in Deutschland und den USA zeitgleich ein gesetzlicher Feiertag herrscht.</p>
<p class="bodytext">Und wie feiern die Amerikaner? Nun, hauptsächlich im Freien –&nbsp;mit Barbecues und Picknicks. Schließlich wird an diesem Tag der langersehnte Sommer zelebriert. Viele Hotels erhöhen passend dazu auch gleich ihre Preise für die anstehende Sommersaison. </p>
<p class="bodytext">Übrigens darf fortan auch ganz offiziell wieder weiß getragen werden, denn in den USA gibt es ein altes Sprichwort: “No white after Labor Day.” Weiß gilt der Tradition nach als strikte Sommerfarbe und sollte somit nicht zwischen Labor Day (im September) und Memorial Day getragen werden. Ab Montag dürfen wir also wieder unsere blütenweißen Hosen und Röcke aus dem Schrank hervorholen ... </p>
<p class="bodytext">(Foto: © Sascha Burkard)</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Sarah&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlandreise, Teil 1: Visumsverlängerung und Stadtrundgang in der alten Welt</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=271&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4831&#38;cHash=46835a46dc</link>
			<description>Da war es einen Monat lang ein bisschen ruhig um mich, und zwar nicht weil ich nix erlebt hätte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn man schonmal über den großen Teich fliegt, dann sollte man es auch ausnutzen, hab ich gedacht! :) Außerdem ist es ja seit ein paar Jahren so, dass man nicht mehr einfach in Frankfurt bleiben kann für den Tag und dann noch am selben Tag draußen an einem Schalter das fertig in den Pass geklebte Visum abholt. Sondern die einzige Möglichkeit ist, dass es einem binnen &quot;4 to 10 business days&quot; wieder zugeschickt wird, was blöd ist, weil man halt nicht genau weiß, wann man dann wieder zurück in die Staaten kann und ggf. sogar seinen Flug umbuchen muss.</p>
<p class="bodytext">So ist es mir sogar passiert. Eine Flugumbuchung für mich und eine fürs Kind, schwupps war ich da gleich mal 500 Euro zusätzlich los. Aber in jedem Fall war der Urlaub, und auch der &quot;erzwungene&quot; Extraurlaub in Spanien superschön, und davon werde ich in den nächsten Blogs berichten (da ich ja in der Zeit hier in Florida nix erlebt habe, erzähl ich euch von meinen Abenteuern in der Alten Welt! :))<br /><br />Also: in Deutschland habe ich erstmal einen Stadtrundgang mit Lini durch meine wunderschöne und frühlingshaft anmutende Stadt Essen gemacht, hier ein paar Eindrücke des Grillo-Theaters, der Münsterkirche, eines Radwegweisers und einem Coffee-Date mit einer Freundin aus Berlin, die mich in Essen besucht hat:<br /><br /><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschlandreise_1_01.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschlandreise_1_02.jpg" style="width: 323px; height: 430px;" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschlandreise_1_03.jpg" style="width: 430px; height: 400px;" alt="" /> &nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Deutschlandreise_1_04.jpg" style="width: 430px; height: 400px;" alt="" /> (Fotos: Daniela Boettcher)</p>
<p class="bodytext">Beim nächsten Mal geht es weiter mit weiteren Exkursionen und Impressionen aus der Heimat!</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Daniela Boettcher&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anglizismen, die kein Amerikaner versteht</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=99&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4808&#38;cHash=f19a48bf44</link>
			<description>Wir Deutsche lieben ja unsere Anglizismen. Besonders in der Unternehmersprache wimmelt es nur so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fragen Sie doch zum Beispiel mal einen Amerikaner nach seinem &quot;Handy&quot;. Er wird sie nur schief anschauen. </p>
<p class="bodytext">Gestern las ich dann einen Bericht in den deutschen Medien, der mit neumoderner Unternehmersprache geradezu vollgestopft war. In dem Bericht ging es ums &quot;Bossing&quot;. Dabei handelt es sich, so der Autor, um das Mobbing von Arbeitnehmern durch den Vorgesetzten. Als ich dann einen Amerikaner fragte, ob er von dem Ausdruck schon mal gehört hat, bekam ich ein klares &quot;Nein&quot; zur Antwort. Selbst der Begriff &quot;Mobbing&quot; war ihm nicht geläufig. (Im Englischen heißt es übrigens &quot;harassment&quot; oder &quot;bullying&quot;). </p>
<p class="bodytext">Warum nur erfinden wir also Worte, die zwar englisch klingen, die jedoch im englischsprachigen Raum niemand benutzt? </p>
<p class="bodytext">Und dann gibt es natürlich noch solche Anglizismen, die sich bei uns irgendwie eingeschlichen haben, die man aber eigentlich auch wunderbar mit einem deutschen Begriff ersetzen könnte. &quot;Franchising&quot; ist nichts weiter als ein Konzessionsverkauf, ein &quot;Briefing&quot; ist eine Einweisung oder eine Unterrichtung der Mitarbeiter und ein &quot;Top Seller&quot; ist ein Spitzenverkäufer oder bestverkaufendes Produkt. </p>
<p class="bodytext">Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht? In einem Land, in dem eines der meistverkauften Männermagazine (quasi ein Top Seller!) für seine Einwohner unaussprechlich ist (= Men's Health), ist scheinbar alles möglich.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Mein amerikanischer Freund, den ich zu all dem befragte, konnte dazu nur den Kopf schütteln. &quot;Warum macht ihr das?&quot; fragte er mich. Und ich bin in der Situation, die seltsamen Eigenheiten meiner Landsleute erklären zu müssen. Dabei bin ich selbst völlig ratlos. Aber das ist auch egal, denn, Sorry, ich muss jetzt schnell los, mir meinen Coffee to Go holen und dann schnell in ein Meeting ... </p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Sarah&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 23:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Haussuche in Florida</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=478&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4797&#38;cHash=12d8ecc1ba</link>
			<description>Nach dem wir nun fast drei Jahre in Miami diverse Apartments gemietet haben, wird es Zeit für ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Immobilienmarkt und die niedrigen Zinsen der Banken in den USA sind derzeit ideal für den Hauskauf. Schwierig wird es aber, wenn man sich entscheiden muss zwischen einem Apartment, einem Reihenhaus oder einem Haus mit Grundstück, evtl. sogar mit eigenem Pool. Der Markt bietet derzeit alles an und die Auswahl ist riesig. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Lage und der Stadtteil. Die nächsten Wochen werden sehr, sehr spannend werden. Mal sehen, was uns in ein paar Wochen/Monaten gehört.</p>
<p class="bodytext">Mit der Bank habe ich bereits gesprochen und uns wurde nach der Finanzprüfung ein utopisch hoher Betrag angeboten. Damit muss man sein Limit wohl selbst setzen und schauen, was man wirklich braucht und ausgeben möchte. Wir werden definitiv weit unter dieser Summe bleiben, gespartes gibt es ja auch noch.</p>
<p class="bodytext">Der Umzug wird/sollte dann im Juni 2012 sein ...</p>
<p class="bodytext">Hier ein paar Fotos von aktuellen Besichtigungen:</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Angel_Mallou/Haussuche_Angel1.JPG" style="width: 320px; height: 240px;" alt="" />&nbsp; Apartment in Wohnanlage</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Angel_Mallou/Haussuche_Angel2.JPG" style="width: 320px; height: 240px;" alt="" />&nbsp; Reihenhaus noch im Bau</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Angel_Mallou/Haussuche_Angel3.JPG" style="width: 320px; height: 240px;" alt="" />&nbsp; Innenwände eines Neubau in der USA</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Angel_Mallou/Haussuche_Angel4.JPG" style="width: 320px; height: 214px;" alt="" />&nbsp; Haus mit Pool und Grundstück</p>
<p class="bodytext">(Fotos: Angel J. Mallou)</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Angel J. Mallou&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gallery Walk</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=271&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4749&#38;cHash=e6fb08a74b</link>
			<description>Da ich jeden zweiten Samstag im Monat zum Gallery Walk im Design District gehe, gibt es ab und zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieses Mal dachten wir, dass es wesentlich leerer sein würde als in den letzten Monaten des vergangenen Jahres, denn gegen Jahresende, wenn sich Art Basel abspielt, ist die Kunstwelt Miamis ganz verrückt und entzückt und alles rennt zu den diversen Art Shows und Gallery Walks. </p>
<p class="bodytext">Aber wir staunten nicht schlecht, als es doch proppenvoll war auf den Straßen Wynwoods. Wynwood ist das neue, hippe Art District einige Blocks südlich des Design Districts. Man stellt sich das also so vor: Der südlichste Teil Downtowns ist das poshe Finanzdistrikt Brickell, nördlich davon kommt der alte Downtown-Kern mit den Electronic-Shops, Ross und Marshall, etc. Und dann, noch ein Stück weiter nördlich, vorbei am Bayfrontpark, an der Bayside-Mall, der American Airlines Arena und dem Opern-und Theaterhaus Adrienne Arsht Center, fängt dann Wynwood an, so an der 20th Street. </p>
<p class="bodytext">Da sind dann am Gallery Walk alle Galerien offen, alle Warehouses mit plastischer Kunst und installational Art, Videoclips, Live Performances aller Art, vor allem Musik, und die Gallerien bieten obendrein noch Käsehäppchen, Trauben und Sekt an. Unter anderem. Viele lassen sich da kulinarisch ganz schön was einfallen – wollen sie doch die großen Käufer locken!</p>
<p class="bodytext">Hier sind zwei der Kunstwerke, die mir besonders gefallen haben. Ich würde gerne alle 50 Bilder posten, die ich dort gemacht habe, aber das würde den Rahmen hier sprengen…lso diese zwei. Das eine hat mich einfach fröhlich gestimmt, ich musste immerzu hinsehen und das andere, &quot;in God we trust…&quot; mit dem Zusatz &quot;…sometimes&quot; fand ich einfach zu komisch. Also: an jedem 2. Samstag im Monat Wynwood. Unbedingt mal hingehen!</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/GalleryWalk1.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/GalleryWalk2.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" />&nbsp; (Foto: Daniela Boettcher) </p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Daniela Boettcher&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulinarischer Kurztrip nach Miami </title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=99&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4745&#38;cHash=e0a2cc2d0d</link>
			<description>Was gibt es schönes, als im März – wenn es noch fast überall auf der nördlichen Hemisphäre kalt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es herrschen traumhafte Temperaturen, als wir am Miami International Airport landen. Und was gibt es besseres, als sich nach einem dreistündigen Flug erstmal eine Erfrischung zu gönnen? Für mich bedeutet das, zumindest in Florida, ein Stück limonig-süßer Key Lime Pie im Restaurant &quot;Nine&quot; auf dem Ocean Drive. Wen stört es da schon, dass es bereits nach Mitternacht ist. Hhm, lecker! </p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blog_Sarah/KeyLime.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> Key Lime Pie bei Nacht</p>
<p class="bodytext">Am nächsten Morgen starten wir mit einem frisch gepressten Fruchtsaft (&quot;Smoothie&quot;) von Juice &amp; Java. Die fruchtige Kombination aus Ananas, Orange, Möhre, Banane und Ingwer schmeckt nicht nur super, sie stärkt auch für den Tag. Schließlich wollen wir für Sightseeing, Strandausflug und Co. gut gerüstet sind. </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres kulinarisches Highlight unserer Reise ist das Lunch im &quot;Dolores but you can call me Lolito&quot; in Miamis Stadtteil Brickell. Unter der schattigen Überdachung genießen wir auf der schicken Terrasse des Restaurants das einzigartige Ambiente dieser sympathischen Großstadt mit Karibikflair. </p>
<p class="bodytext">Die Speisekarte im &quot;Lolita&quot; bietet eine clevere Mischung aus Vorspeise und Hauptgericht zum &quot;Flatrate&quot;-Preis. Die modernen, ausgefallenen und allesamt schmackhaft klingenden Gerichte machen uns die Wahl nicht gerade leicht. Letztendlich entscheide ich mich für einen Rucola-Salat mit Wassermelone und Schafskäse. Für das Entree wähle ich das Wildpilz-Risotto. Während wir uns die sommerlichen Gerichte schmecken lassen, genießen wir die Panoramaaussicht auf die Downtown-Skyline. </p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blog_Sarah/Rucola_Salat.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> Rucola-Salat&nbsp; <img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blog_Sarah/Pilzrisotto.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> Pilz-Risotto</p>
<p class="bodytext">Miami: tolles Wetter UND tolles Essen. </p>
<p class="bodytext">(Fotos: © Florida Sun Magazine) </p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Sarah&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 23:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>South Beach Nike Run Club </title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=271&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4735&#38;cHash=0add0858e8</link>
			<description>Nicht nur Brickell, sondern vor allem South Beach ist einer meiner Hot Spots zum Laufen. Abends...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Donnerstags um 7 Uhr abends findet hier am Strand unser allwöchentlicher Run Club statt, der fast 1000 Mitglieder hat, von denen jeweils etwa 200 Läufer anwesend sind. Wir laufen zwischen drei und fünf Meilen und danach gibt es gemeinsames Stretching unter Anleitung sowie zehn Minuten Core-Workout, das ist ein Zwischending zwischen Liegestützen, Sit-ups und anderen Extremübungen, bei denen dir am nächsten Tag, egal wie sportlich du bist, zumindest Beine, Po und Bauch ein bisschen weh tun. </p>
<p class="bodytext">Nach dem Run und Fitnessprogramm gehen wir dann oft noch gegen 8 Uhr zusammen beim Shake Shack einen Burger essen, im Zeke’s auf der Lincoln Road ein Bier trinken und Popcorn essen oder ab und zu lade ich einige Run Clubbers auch zu mir nach Hause zum Abendessen ein – die sind so eine richtige kleine Familie für mich geworden. </p>
<p class="bodytext">Und wenn man mit seinen guten Freunden auch noch seine wichtigsten Interessen teilt, dann kann man einfach nur eine gute Zeit haben!</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/NikeRunClub.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> (Foto: Daniela Boettcher)</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Daniela Boettcher&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Morning Run durch Brickell Key</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=271&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4724&#38;cHash=1a62546764</link>
			<description>An den Tagen, an denen mein Söhnchen mal keine Schule hat, was mindestens einmal im Monat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gesagt, getan. Ab in den Jogging-Stroller und los ging’s Richtung Brickell Key, wo es vor allem morgens für Jogger super schön ist, weil man sehr viele aktive Menschen dort sieht, die laufen, Rad fahren, Yoga oder andere Gymnastikübungen praktizieren und einfach gut gelaunt in den Tag starten.</p>
<p class="bodytext">Hier auf dem Foto sieht man Linus, der natürlich nach der ersten Meile gleich einen Spielplatz auf Mamas Laufstrecke erspäht hatte, und da half auch kein Argumentieren mehr, da mussten wir stoppen. Und zwar auf jeder der fünf Runden, die wir gerannt sind. Aber es war ein guter Kompromiss. :)</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/MorningRun.jpg" style="width: 323px; height: 430px;" alt="" /> (Foto: Daniela Boettcher)</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Daniela Boettcher&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IKEA-Schränke bauen auf der Dinner Party</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=271&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4711&#38;cHash=9e5ee80619</link>
			<description>Durch meinen Umzug habe ich soooo viele IKEA-Schränke, Tische, Sofas, Betten etc. zusammen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hätte ich alle meine neuen schwedischen Möbel zu Hause abends nach der Arbeit und am Wochenende zusammen gebaut, würde ich a) jetzt noch daran sitzen und b) hätte die letzten drei Wochen kein Sozialleben gehabt. </p>
<p class="bodytext">Also: Ich hab zu jeder sich bietenden Gelegenheit ein paar kleinere Elemente – Badezimmerschränkchen, Nachtschränke, Küchentisch, Regale, etc. einfach mitgenommen und schlug dann mit ein paar Kartons bei den jeweiligen Events auf, und wurde zuerst schief angesehen, aber dann fanden es alle lustig und haben mir beim fröhlichen Schrauben munter geholfen. </p>
<p class="bodytext">Hier sieht man mich mit einem meiner zwei Badezimmerschränkchen, das wir am Ende einer Dinnerparty dann fürs Rumfahren und Anreichen der Desserts benutzt haben!</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Dateien/bilder/Blogger/Dannie/Ikea.jpg" style="width: 430px; height: 323px;" alt="" /> (Foto: Daniela Boettcher) </p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Daniela Boettcher&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
