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		<title>Floridasun Magazine</title>
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		<description>Latest news from http://www.floridasunmaganzine.com</description>
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			<title>Floridasun Magazine</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 09 Nov 2012 21:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Visum im Schnellverfahren</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=120&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=787&#38;cHash=03e0dac8d2</link>
			<description>Die behördliche Abwicklung von Geschäftsvisa für ausländische Arbeitskräfte zieht sich oft in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerade angesichts der angespannten Wirtschaftslage müssen Unternehmen ihre Personal- und Geschäftsentscheidungen nicht selten unter Hochdruck treffen. Für Firmen in den USA entpuppt sich der Umgang mit der überlasteten amerikanischen Einwanderungsbehörde (United States Citizenship and Immigration Service – USCIS) dabei oft als großes Hindernis – die Bearbeitung von Geschäftsvisa für ausländische Arbeitskräfte geht schlicht nicht schnell genug vonstatten.</p>
<p class="bodytext"> Bereits 2001 implementierte die USCIS das damals kontrovers diskutierte »Premium Processing Program«, welches eine Bearbeitungszeit innerhalb von Tagen anstatt Monaten verspricht. Gegen Zahlung einer Gebühr von 1.000 Dollar verspricht die USCIS, innerhalb von 15 Kalendertagen einen Behördenbescheid für qualifizierte Anträge zu erteilen: sei es in Form einer Genehmigung, einer Antragsablehnungsandrohung, einer Aufforderung, weitere Unterlagen vorzulegen, oder einer Ermittlungseinleitung aufgrund falscher Angaben. Ergeht innerhalb der Zeitspanne kein Bescheid, erstattet die Behörde die 1.000 Dollar zurück und bearbeitet den Antrag trotzdem weiter.</p>
<p class="bodytext">Derzeit hat die US-Einwanderungsbehörde folgende Nichteinwanderungs-Visakategorien für&nbsp; teilnahmeberechtigt erklärt:</p>
<p class="bodytext">•E-1 Handelsvisum<br />•E-2 Investorenvisum<br />•H-3 Trainee<br />•L-1 in eine US-Filiale entsendete Fach- und Führungskräfte <br />•O-1 und O-2 Ausländer mit außergewöhnlichen Fähigkeiten/Erfolgen<br />•P-1, P-2 und P-3 Sportler und Künstler<br />•Q-1 Teilnehmer am internationalen<br />•Kulturaustausch<br />•H-1B temporäre qualifizierte Fachkräfte<br />•R-1 Mitarbeiter in Religionsgemeinschaften<br />•Fachkräfte, die unter das NAFTA-Abkommen mit Kanada und Mexiko fallen</p>
<p class="bodytext">Zwischenzeitlich wurden von der USCIS auch bestimmte Anträge auf die Greencard für teilnahmeberechtigt erklärt, von denen später jedoch wieder einige aus dem Programm genommen wurden.</p>
<p class="bodytext">Immerhin: Der »Premium Processing Service« war ein positiver erster Schritt, von dem die Geschäftswelt insbesondere in der heutigen turbulenten Zeit profitieren kann.</p>
<p class="bodytext">Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar, sondern dient ausschließlich der allgemeinen Information.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Autorin:</strong><br />Ellen von Geyso, J. D., LL. M. ist in Deutsch­land und Florida zugelassene Rechts­anwältin und Inhaberin der Anwaltskanzlei Ellen von Geyso, P. A. in Key Biscayne (Miami)<br />Telefon (305) 365-0325<br />E-Mail: <a href="mailto:info@vongeyso.com" >info@vongeyso.com</a></p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Auswandern &amp;amp; Visa&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Auswanderer-Porträts&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Green Card&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Visa&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Praktika&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Au-Pair &amp;amp; Studium&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Leben &amp;amp; Arbeiten&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Immigrationsrecht&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aupair-Jahr im Palmenparadies</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=106&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4798&#38;cHash=3bf35e8759</link>
			<description>Als Linda Weidener im November aus dem Flughafengebäude in Florida trat, spürte sie sofort die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Wie kamen Sie auf die Idee, als Aupair nach Florida zu gehen?</strong><br />Ich hatte die Idee schon länger, da ich es mir kaum vorstellen konnte, nach dem Abitur gleich zu studieren. Es war schon immer mein Traum, einmal nach Amerika zu reisen, am liebsten für eine längere Zeit. Zudem liegt mir die Arbeit mit Kindern, weshalb ich mich letztendlich dazu entschlossen habe, als Aupair nach Amerika zu gehen, zumal dies eine kostengünstige Variante dargestellt hat.</p>
<p class="bodytext"><strong>Seit wann und wo sind Sie in Florida und wie lange dauert Ihr Aufenthalt?</strong><br />Ich bin seit Anfang November in Jacksonville und werde mindestens ein Jahr dort sein, voraussichtlich sogar um weitere sechs Monate verlängern.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie haben Sie ihren Aupair-Aufenthalt organisiert?</strong><br />Ich habe mich über verschiedene Agenturen informiert und mich zunächst für eine Agentur entschieden, bei der ich leider keinen Erfolg hatte. Aus diesem Grund habe ich mich kurzfristig bei Ayusa-Intrax beworben und habe innerhalb kurzer Zeit den gesamten Bewerbungsablauf durchlaufen und die für mich perfekte Gastfamilie gefunden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Vorbereitungen mussten Sie vor Ihrer Abreise treffen?</strong><br />Nach der Bewerbung und dem Match mit einer Gastfamilie ging es damit weiter, sämtliche Dokumente wie das Visum, ein polizeiliches Führungszeugnis, einen internationalen Führerschein und ähnliches zu beantragen. Den Flug hat dann letztendlich die Organisation gebucht und nach Koffer packen und Verabschiedungen ging es auch schon los.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mit welchen Erwartungen sind Sie nach Florida gekommen?</strong><br />Ich war eher nervös und aufgeregt auf das, was mich in Florida erwartet, als dass ich zu große Erwartungen hatte. Natürlich hofft man, dass alles mit der Gastfamilie gut läuft, dass man wie ein Familienmitglied behandelt wird und dass natürlich das Wetter in Florida im November deutlich schöner ist als in Deutschland. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre ersten Eindrücke von Florida?</strong><br />Palmen. Es hat sich angefühlt wie im Urlaub. Bereits aus dem Flieger sah alles sehr schön aus. Kaum kam man aus dem Flughafen, spürte man auch schon die warme Luft. Es ist ein sehr überwältigender Moment, zumal man das erste Mal seine Gastfamilie trifft und einem auf der Fahrt zum zukünftigen Zuhause erst einmal bewusst wird, dass dies die neue Heimat ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie gefällt Ihnen das Leben in einer amerikanischen Gastfamilie?</strong><br />Das Leben in meiner Gastfamilie könnte mir nicht besser gefallen. Ich habe die für mich perfekte Gastfamilie gefunden und bin sehr glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben. Ich werde behandelt wie ein Familienmitglied, durfte schon einige amerikanische Feiertage miterleben und viel über den amerikanischen Alltag erfahren. Erstaunlich ist jedoch, wie schnell man sich an alles gewöhnt und wie Dinge, die zu Beginn besonders waren, schnell normal werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sieht ein typischer Tag in Ihrem Au Pair-Leben aus?</strong><br />Mein Tag beginnt damit, dass ich um 6:30 Uhr aufstehe und frühstücke. Um 7 Uhr beginnt dann meine Arbeitszeit. Dreimal die Woche geht die Große zur Schule, sodass ich an diesen Tagen die Kinder morgens anziehe, wir gemeinsam spielen und gegen 9 Uhr zur Schule fahren. Dann mache ich Wäsche und andere leichte Hausarbeiten bis ich um 13 Uhr meine Gasttochter wieder abhole. Danach halten beide Kinder einen Mittagsschlaf, der mir etwas Zeit für mich gibt. Nachmittags haben wir dann Verabredungen mit anderen Kindern, gehen auf den Spielplatz oder an den Pool oder spielen und basteln zu Hause. Zwischen 16 und 17 Uhr kommen meine Gasteltern nach Hause und ich habe frei, helfe jedoch meistens beim Kochen und wir essen gemeinsam.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie unterscheidet sich das Leben in den USA von dem in Deutschland? </strong><br />Mein Leben in den USA könnte sich kaum mehr von dem &quot;alten&quot; Leben in Deutschland unterscheiden. Zuvor bin ich zur Schule gegangen und habe somit viel Zeit für mich gehabt. Nun habe ich deutlich mehr Verantwortung und bin deutlich selbstständiger und erwachsener geworden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was machen Sie in Ihrer Freizeit in Florida?</strong><br />Ich treffe mich viel mit meinen Freunden. Dann gehen wir ins Kino, an den Strand oder den Pool, zum Shoppen und ab und zu Feiern. Der Ausgleich tut sehr gut und ist wirklich wichtig für mich. Außerdem reise ich gerne und versuche, so viel wie möglich zu sehen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was genießen Sie am meisten am Leben in Florida?</strong><br />Das Wetter ist wirklich super, vor allem im Vergleich zu Deutschland. Ich genieße das Reisen und die Freizeit mit meinen Freunden, aber auch die Zeit, die ich mit meiner Gastfamilie verbringe. All das macht die Zeit hier einfach einzigartig und besonders!</p>
<p class="bodytext"><strong>Vermissen Sie Dinge, die Sie aus Deutschland kennen?</strong><br />Das Brot! Daran muss hier noch gearbeitet werden. Zum Glück habe ich einige, ganz gute Aufbackbrötchen im Supermarkt entdeckt, die es mir ein wenig leichter machen. Ansonsten gibt es jedoch nicht viel, das man hier nicht irgendwie besorgen oder auftreiben könnte. Außerdem ist man ja auch hier, um neue Dinge kennenzulernen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was waren die größten Schwierigkeiten, mit denen Sie zu kämpfen hatten?</strong><br />Große Schwierigkeiten gab es bei mir bisher zum Glück noch nicht. Natürlich vermisst man mal die Liebsten zu Hause. Das Internet hilft jedoch sehr dabei, den Kontakt nach Deutschland aufrecht zu erhalten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?</strong><br />Nach meiner Rückkehr werde ich vermutlich nahe meiner Heimatstadt &quot;Soziale Arbeit&quot; studieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was raten Sie Leuten, die als Aupair in die USA gehen möchten?</strong><br />Man sollte sich bewusst sein, dass Kinder nicht immer nur niedlich sind, sondern, dass sie auch ihren eigenen Kopf haben. Außerdem muss man damit klar kommen können, feste Regeln zu haben und sich anzupassen. Man sollte außerdem wissen, dass man nicht nur zum Reisen und Spaß haben hier ist, sondern vor allem wegen der Kinder. Wenn man sich jedoch alles gut durch den Kopf gehen lässt und lange genug darüber nachdenkt, kann es ein einfach super Jahr werden!</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Auswanderer-Porträts&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versetzung nach Florida? Ungefährdet!</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=120&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4823&#38;cHash=f5673e347f</link>
			<description>Der U.S. News &amp; World Report gibt uns jetzt das Zeugnis dafür, dass Floridas High Schools zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">U.S. News &amp; World Report kam zu diesem sehr guten Ergebnis für unseren Klasseprimus Florida, indem man, wie auch schon das Florida Department of Education in einer vergleichbaren Erhebung 2011, die &quot;Florida Comprehensive Assessment Test&quot;-Werte sowie die Zahl der Schüler, die sich für einen höheren Bildungsweg qualifizierten, heranzog. </p>
<p class="bodytext">Außerdem benotete man die Schulen danach, auf welchem Niveau sie ihre Schützlinge auf internationale Bachelor-Studiengänge vorbereiten. U.S. News betrachtete dabei nicht nur die allgemeinen Testergebnisse, sondern speziell auch die von Minoritäten und sozial Schwächeren.</p>
<p class="bodytext">Hier nun <a href="http://stateimpact.npr.org/florida/2012/05/09/comparing-florida-high-school-rankings/" target="_blank" >Floridas Gewinner-Schulen</a>: Die &quot;Design and Architecture High&quot;, die &quot;Young Women's Preperatory Academy&quot; und die &quot;International Studies Charter High School&quot; in Miami Dade, die &quot;Suncoast Community High School&quot; in Palm Beach, die &quot;Stanton College Prep&quot; in Duval, die &quot;Pine View School&quot; in Sarasota und die &quot;Edgewood Junior-Senior High School&quot; in Brevard. Fast alle schafften es auch schon im letzten Jahr in die Top 25 Lister des &quot;Florida Department of Education&quot;.</p>
<p class="bodytext">Hey, Sie! Eins. Versetzen nach Florida. </p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Praktika&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Au-Pair &amp;amp; Studium&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Leben &amp;amp; Arbeiten&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Florida News&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf und ab: Neue US-Visa-Gebühren</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=120&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4815&#38;cHash=d5a5f527d7</link>
			<description>Haben Sie immer geglaubt, dass die Linie der US-Behörden strikter als strikt ist? Vielleicht war es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das gab das U.S. Department of State kürzlich in einer <a href="http://www.state.gov/r/pa/prs/ps/2012/03/187114.htm" target="_blank" >Pressemitteilung</a> bekannt. Die neuen Gebühren sind seit dem 13. April 2012 gültig.</p>
<p class="bodytext">Wer als Tourist oder Student beziehungsweise Geschäftsreisender ins Land kommt, zahlt leider mehr. Waren es bisher 112 Euro für die Visaanträge der Kategorien B, C, D, F, I, J und M, sind es seit dem 13. April 2012 nunmehr 128 Euro. Auch vorübergehend Beschäftigte legen bei der Visumsbeantragung drauf. Vormals wurden für die Visa der Kategorien H, L, O, P, Q und R 120 Euro fällig. Fortan sind es 152 Euro.</p>
<p class="bodytext">Handels-, Investoren- und Verlobten-Antragsteller aufgepasst! Ihre Gebühren sinken. Das K-Verlobtenvisum kann jetzt für 192 statt bisher 280 Euro beantragt werden und das E-Handels- und Investorenvisum nun für 216 statt bisher 312 Euro.</p>
<p class="bodytext">Wenn Ihr Visumsantrag bereits in Bearbeitung ist, haben Sie Glück. Die US-Konsulate verlangen bis zum 12. Juli 2012 nicht, dass der Differenzbetrag zu den erhöhten Gebühren beglichen werden muss.</p>
<p class="bodytext">Nichtsdestotrotz sollten Sie den Fehlbetrag für den &quot;Ernstfall&quot; zu Ihrem Konsulats-Interviewtermin in Frankfurt, München oder Berlin mitbringen, damit Sie ihn aus der Tasche zaubern können, wenn Ihr &quot;Officer&quot; doch danach verlangt.</p>
<p class="bodytext">Sorry, aber die Differenz zu den niedrigeren E- und K-Visums-Gebühren ist nicht erstattungsfähig.</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Visa&lt;/category&gt;
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			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Florida: echt zuwanderungsfähig</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=115&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4806&#38;cHash=4f7722fa4c</link>
			<description>Florida war jüngst nicht mehr das Gold, was für Zuwanderer glänzte. War. Denn jetzt ist es zurück....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So war Florida 2010 die viertbeliebteste Region Amerikas bei Zuwanderern, schreibt das <a href="http://www.city-journal.org/2012/22_2_snd-florida.html" target="_blank" >City Journal</a>. Und überhaupt, in den legendären 80ern machte Florida stolze 80 Prozent des Bevölkerungswachstums der Vereinigten Staaten aus. Von 2001 bis 2006 zogen 140.000 mehr Leute nach Florida als den Staat verließen. Dagegen verlor Florida im Jahr 2008 19.000 nationale Einwohner an den Rest des Landes, in 2009 gar 31.000.</p>
<p class="bodytext">Dann ging jedoch ein Ruck durch Florida (oder vielmehr: Man gab sich einen Ruck <em>nach</em> Florida). Zwischen 2009 und 2011 verzeichnete das statistische Bundesamt der USA ein Plus beim Gesamtbevölkerungszuwachs (also nationale und internationale Zuwanderer sowie Geburtenrate abzüglich Sterberate) von 500.000 Personen für Florida. Wenn das so weitergeht, wird der Sonnenstaat spätestens 2013 zum drittbevölkerungsreichsten Staat der USA werden. Sind Sie dabei?</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Leben &amp;amp; Gesellschaft&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Leben &amp;amp; Arbeiten&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Florida News&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommer, Sonne, Strand und Meer: Auslandsjahr in Florida </title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=106&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4781&#38;cHash=ac49f2305d</link>
			<description>Einmal den American Way of Life hautnah erleben. Das wünschte sich Theresa Holst, seitdem sie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Wie kamen Sie auf die Idee, für ein Jahr an eine amerikanische High School zu gehen?</strong><br />Als ich klein war, habe ich es geliebt, Auswanderer-Serien im Fernsehen zu gucken. Danach habe ich immer versucht, meine Eltern zu überreden, auszuwandern, aber sie waren von der Idee nicht so begeistert wie ich. Vor ein paar Jahren ist die Tochter von Bekannten meiner Eltern dann für ein Jahr in die USA gegangen. Als ich die Bilder von ihr sah und von ihren Erlebnissen hörte, wollte ich auch unbedingt ein Jahr in Amerika verbringen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Seit wann und wo sind Sie in Florida und wie lange dauert Ihr Aufenthalt?</strong><br />Ich bin seit Juni bei meiner Gastfamilie in Homosassa, das ungefähr eine Stunde nördlich von Tampa liegt. Die Gegend, in der wir leben, heißt Sugarmill Woods. Anfang Juni werde ich zurück nach Deutschland fliegen müssen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie haben Sie Ihren High-School-Aufenthalt organisiert?</strong><br />Zuerst musste ich meine Eltern überzeugen, mich für ein Jahr gehen zu lassen. Viel schwerer war es allerdings, meinen Großeltern beizubringen, dass ich ein Jahr auf der anderen Seite des Ozeans verbringen möchte. Sie waren definitiv nicht so begeistert, wollten mich aber trotzdem dabei unterstützen, meinen Traum zu verwirklichen.<br />Meine beste Freundin wollte auch für ein Jahr in die USA und gemeinsam haben wir uns dann über Austauschorganisationen informiert. Letztendlich haben wir uns beide dann für Ayusa-Intrax entschieden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Vorbereitungen mussten Sie vor Ihrer Abreise treffen? </strong><br />Der erste Schritt war eine Kurzbewerbung und daraufhin wurde ich dann zu einem Interview eingeladen und habe die vollständige, gefühlte 30 Seiten lange Bewerbung von Ayusa-Intrax bekommen. Um den Flug und die Suche nach einer passenden Gastfamilie und einer High School hat meine Organisation sich gekümmert.<br />Letztes Jahr im Mai bin ich dann zu einem Vorbereitungstreffen gefahren und einige Wochen später hatte ich einen Termin in der amerikanischen Botschaft in Berlin, um mein Visum zu beantragen. <br />Meine Gastfamilie habe ich Ende Juni bekommen. Auch wenn das Warten auf eine Platzierung ziemlich anstrengend und nervenzerreißend war, hat es sich auf jeden Fall hundertprozentig gelohnt. Meine Gastfamilie ist einfach wunderbar.<br />Vier Wochen später ging es dann auch schon los: Mit einer Gruppe von ungefähr 20 anderen Austauschschülern habe ich drei aufregende Tage in New York City verbracht, bevor es dann zu meiner Gastfamilie nach Florida ging.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mit welchen Erwartungen sind Sie nach Florida gekommen?</strong><br />Ehrlich gesagt hatte ich gar keine großen Erwartungen an mein Auslandsjahr. Ich wollte alles einfach auf mich zukommen und mich überraschen lassen. Natürlich habe ich gehofft, dass ich mich mit meiner Gastfamilie gut verstehen und vielleicht sogar eine Art zweite Familie hier in Florida finden würde. Dieser Wunsch ist definitiv in Erfüllung gegangen. Außerdem wollte ich mein Englisch verbessern und den &quot;American Way of Life&quot; kennen lernen. Und natürlich ganz viel Spaß haben und unvergessliche Erfahrungen sammeln.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre ersten Eindrücke von Florida?</strong><br />Egal, wo du dich befindest in Florida, du bist nie weit vom Strand und Meer entfernt. Außerdem ist es hier immer sonnig und warm. Sommer, Sonne, Stand und Meer – so könnte man Florida beschreiben.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie gefällt Ihnen das Leben in einer amerikanischen Gastfamilie?</strong><br />Meine Gastfamilie ist meiner deutschen Familie sehr ähnlich und von daher habe ich mich von Anfang an wie zuhause gefühlt. Ich wurde sofort als Familienmitglied aufgenommen. Meine Gasteltern und meine Gastschwester sind immer für mich da und wir unternehmen gemeinsam viele tolle Dinge. Inzwischen bezeichne ich meine Gastfamilie auch als meine zweite Familie und ich kann mir gar nicht vorstellen, sie in ein paar Wochen verlassen zu müssen. Warum können meine beiden Familien nicht im selben Land leben?</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sieht ein typischer Tag in Ihrem High-School-Leben aus? &nbsp;</strong><br />Aufstehen müssen meine Gastschwester und ich leider sehr früh, da wir um 6:45 Uhr von unserem Schulbus abgeholt werden. Die Erste Stunde beginnt um 7:55 Uhr mit der Pledge of Allegiance. Der Schultag ist in vier Blockstunden aufgeteilt und während des dritten Blocks haben wir dann auch eine 20-minütige Lunch-Pause. Letztes Halbjahr hatte ich Spanisch, Englisch, Basketball/Tennis und PreCalculus als Unterrichtsfächer und jetzt belege ich US History, Theory of Knowledge, Marine Science und Französisch. Der Schultag endet gegen 14:22 Uhr. Nach der Schule fahre ich entweder nach Hause und unternehme etwas mit meiner Gastfamilie oder habe &quot;Competitive Cheerleading Training&quot;. Im Herbst habe ich außerdem Golf im Schulteam gespielt und im Winter habe ich Gewichtheben gemacht. Da wir uns beim Cheerleading aber gerade in unser Wettkampfsaison befinden, habe ich keine Zeit, noch einen weiteren Schulsport zu machen. Abends essen meine Gasteltern, meine Gastschwester und ich dann gemeinsam.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie unterscheidet sich das Leben in den USA von dem in Deutschland?</strong><br />Der größte Unterschied ist meiner Meinung nach das Schulsystem. An einer amerikanischen Highschool ist die Fächerauswahl einfach viel größer und vielfältiger. Außerdem hat man jedes Fach mit unterschiedlichen Schülern und lernt deshalb unheimlich viele Leute kennen. Die Schüler scheinen auch ein viel lockereres Verhältnis zu ihren Lehrern zu haben. Im Gegensatz zu Deutschland werden hier auch unheimlich viele, sogenannte &quot;Extracurricular Activities&quot; wie Clubs und Sportarten angeboten. Dadurch erlebt man jeden Tag aufs Neue den amerikanischen &quot;School Spirit&quot;. <br />Leider ist man in Amerika allerdings viel mehr auf ein Auto angewiesen, da die Entfernungen einfach viel größer sind und es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Zur Schule kann ich auch leider nicht mehr mit dem Fahrrad fahren, sondern muss den Bus nehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was machen Sie in Ihrer Freizeit in Florida?</strong><br />Drei- bis viermal in der Woche gehen meine Gastschwester und ich zum Cheerleading Training der Envision Allstars. Von Juli bis Januar haben wir uns auf Wettkämpfe vorbereitet und unsere Kür einstudiert. Nun befinden wir uns mitten in unserer Wettkampf-Saison. Wir haben mehr oder weniger jedes zweite Wochenende einen Wettkampf und einige finden auch außerhalb Floridas statt. Wir haben zum Beispiel mit unserem Team an den Cheersport Nationals in Atlanta/Georgia teilgenommen. Durch Cheerleading habe ich viele wunderbare Freundschaften geknüpft und ich mag gar nicht daran denken, dass ich mein Team bald verlassen muss. <br />Letztes Jahr im Herbst habe ich außerdem im &quot;Girls' Golf Team&quot; meiner Highschool gespielt. Wir wurden &quot;District Champion&quot; und haben uns für die Regionals qualifiziert.<br />Im Winter habe ich Gewichtheben gemacht. Der Coach ist nun lustigerweise auch mein Geschichtslehrer. <br />Mit meiner Gastfamilie unternehme ich auch viele unterschiedliche Dinge. Wir fahren zum Strand, gehen zur Mall, gehen ins Kino, kochen gemeinsam, besuchen Freizeitparks wie Busch Gardens oder Disney World, spielen Brettspiele, usw. <br />Meine restliche Freizeit verbringe ich mit meinen Freunden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was genießen Sie am meisten am Leben in Florida? </strong><br />Am meisten genieße ich auf jeden Fall das Wetter. Es ist einfach herrlich, dass man praktisch den ganzen Winter über Shorts und T-Shirts tragen kann. Wann immer ich Zeit habe, schwimme ich in unserem Pool und genieße die Sonne und die Wärme.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vermissen Sie Dinge, die Sie aus Deutschland kennen? </strong><br />Am meisten vermisse ich die öffentlichen Verkehrsmittel und mein Fahrrad. Ich finde es einfach komisch, immer darauf angewiesen zu sein, dass jemand mich fahren kann. Wobei ich sagen muss, dass ich mich an Autofahrten gewöhnt habe.<br />Ansonsten vermisse ich das deutsche Essen. Auch wenn meine Gastfamilie sehr gesund isst, vermisse ich doch Dinge wie Schwarzbrot.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was waren die größten Schwierigkeiten, mit denen Sie zu kämpfen hatten?</strong><br />Schwierigkeiten mit Heimweh hatte ich ehrlich gesagt kaum. Während der ersten Monate hat sich alles einfach wie Urlaub angefühlt und dadurch, dass alles so neu, unbekannt und aufregend war, hatte ich gar keine Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, was wohl in Deutschland gerade passiert. Und mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, ohne meine Eltern zu leben. Meine Gastfamilie ist meiner deutschen Familie so ähnlich, dass sie sie einfach perfekt ersetzen kann und ich deswegen auf nichts Verzichten und nichts vermissen muss. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?</strong><br />Wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich noch zwei Jahre zur Schule gehen und das IB (International Baccalaureate) machen. Das IB ist das internationale Abitur und die Fächer werden deshalb auf Englisch unterrichtet. Nach meinem Abschluss möchte ich dann zurück in die USA kommen und hier zum College gehen. Nachdem ich in den USA mit Cheerleading angefangen habe und es einfach liebe, möchte ich auch in Deutschland damit weitermachen, wenn ich zurück bin.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was raten Sie Leuten, die als Austauschschüler an eine amerikanische High School gehen möchten? </strong><br />Als Austauschschüler sollte man sich darauf gefasst machen, dass einem am Anfang tausende Fragen über das eigene Land und die Sprache gestellt werden. Man sollte auf jeden Fall immer freundlich antworten, auch wenn man dieselbe Frage hundert Mal am Tag gestellt bekommt (lacht). Außerdem sollte man offen sein und auf andere Leute zugehen und Freundschaften knüpfen. Man sollte sich klarmachen, dass keiner erwartet, dass du als Austauschschüler perfektes Englisch sprichst. Übung macht den Meister und mit der Zeit verbessert sich das Englisch und man übernimmt unheimlich viele Redewendungen und lernt neue Worte. Irgendwann fängt man sogar an, auf Englisch zu träumen und zu denken. Inzwischen finde ich es einfacher, mich auf Englisch zu unterhalten als auf Deutsch.</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Auswanderer-Porträts&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gain, Gain, Gainesville</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=120&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4789&#38;cHash=303404b8c2</link>
			<description>Ob man bei der Gründung und Namensfindung schon etwas ahnte? So ein unterbewusstes, flirrendes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Laut <a href="http://www.gainesville.com/article/20120417/ARTICLES/120419633?tc=cr" target="_blank" >Gainesville.com</a> betrachtete das Magazin in den jeweiligen Städten dazu Faktoren wie die durchschnittliche Pro-Kopf-Arbeitsstunden, die Arbeitsbereitschaft während der Freizeit, die Anzahl der Haushalte mit Doppelverdienern sowie die Arbeitslosenrate, generiert vom &quot;Bureau of Labor Statistics&quot;.</p>
<p class="bodytext">Gainesville angelte sich dabei die landesweite Business-Position sechs. Das bedeutet: Die &quot;Gainesviller&quot; tun ihren Dienst im Schnitt über 36 Stunden pro Woche und tendieren achtmal mehr als der Durchschnittsamerikaner dazu, auch am Wochenende zu schaffen. Keine andere Stadt in Florida ist derart ambitioniert. Die geografisch nächst gelegene &quot;Up, Up, to Work&quot;-Town ist Tuscaloosa im Nachbarstaat Alabama. Angeführt wird die Liste übrigens von Columbia in Montana.</p>
<p class="bodytext">Aber hey, Gainesville, keine Angst. Wir kommen und geben Dir etwas ab von unserer Arbeitskraft! Gib Du uns nur Deinen Sonnenschein ...</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Leben &amp;amp; Arbeiten&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Florida News&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verliebt in Florida</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=106&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4381&#38;cHash=fa92cc24af</link>
			<description>Vera Kresse lebte ein Jahr in Floridas Entertainment-Hauptstadt Orlando. Neben dem Alltag an einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Wie kamen Sie auf die Idee, für ein Jahr an eine amerikanische High School zu gehen?</strong><br />Ich habe mich schon als Kind immer für das Ausland interessiert und wollte immer auswandern (lacht). Und da erschien mir ein Jahr im Ausland doch schon mal als ein Anfang. Ich finde andere Kulturen einfach wahnsinnig spannend und interessant!</p>
<p class="bodytext"><strong>Seit wann und wo waren Sie in Florida und wie lange dauerte Ihr Aufenthalt?</strong><br />Ich bin nach einem dreitägigen Aufenthalt in New York schließlich am 7. August 2010 in Orlando angekommen. Ich war natürlich super aufgeregt und gespannt auf alles. Am 22. Juni 2011 habe ich Orlando dann leider wieder verlassen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wie haben Sie ihren High-School-Aufenthalt organisiert?</strong><br />Ich bin in Deutschland zu einer speziellen Messe gegangen und habe mich dort mit meinen Eltern informiert. Als dann die Organisation und das Gastland feststanden, ging es an die Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräche –&nbsp;bis dann das Abflugdatum endlich näher rückte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Vorbereitungen mussten Sie vor Ihrer Abreise treffen? </strong><br />Ich habe mich natürlich ausreichend für meinen Aufenthalt informiert und musste auch mein Visum in Frankfurt beantragen. Dieser ganze Papierkram überall! Aber ich wusste ja, wofür ich es mache. Schon mal so viel vorneweg: Es war es so was von wert!</p>
<p class="bodytext"><strong>Mit welchen Erwartungen sind Sie nach Florida gekommen?</strong><br />Ich habe mich einfach auf ein tolles, typisch amerikanisches High-School-Jahr gefreut. Natürlich hatte ich auch Angst und habe gehofft, schnell Freundschaften zu schließen und mich gut mit meiner Gastfamilie zu verstehen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre ersten Eindrücke von Florida?</strong><br />Big! Die USA sind einfach riesig! Nach New York war ich ja schon etwas vorgewarnt, aber auch Florida hat mir noch einmal die Sprache verschlagen. Und als ich dann zum ersten Mal den Atlantik sah, war es um mich geschehen: Ich habe mich total in Florida verliebt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie gefiel Ihnen das Leben in einer amerikanischen Gastfamilie?</strong><br />Es hat mir gut gefallen. Ich hatte mein eigenes Zimmer. Auch der tolle Pool war ein Luxus. Ich hatte immer jemanden um mich und auch wenn das Heimweh mal zugeschlagen hat, war immer ein tröstender Arm da. Auch meine gleichaltrigen Gastgeschwister haben mir das Einleben sehr leicht gemacht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sah ein typischer Tag in Ihrem High-School-Leben aus? &nbsp;</strong><br />Aufstehen, frühstücken, sieben Stunden in die Schule und danach zwei Stunden zum Schwimmtraining oder zu Theaterproben. Danach meist etwas mit Freunden unternehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie unterscheidet sich das Leben in den USA von dem in Deutschland?</strong><br />Generell gibt es gar nicht so große Unterschiede. Aber es wird in Deutschland einfach viel mehr Rad gefahren und nicht so schrecklich viel mit dem Auto. Und das typische Fast-Food-Essen ist in Deutschland auch nicht so weit verbreitet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was haben Sie in Ihrer Freizeit in Florida unternommen?</strong><br />Während der Schulzeit hatte ich immer Schwimmtraining oder Theaterproben. Sonst hat man sich mit Freunden getroffen und in den Ferien ging es auch mal nach Disney, zum Strand oder zum Shoppen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was haben Sie am meisten am Leben in Florida genossen? </strong><br />Das Wetter! </p>
<p class="bodytext"><strong>Haben Sie Dinge, die Sie aus Deutschland kennen, vermisst? </strong><br />Natürlich vermisst man manchmal das Essen oder ein paar alte Gewohnheiten, aber wirklich schrecklich ist nur das Heimweh. Wenn man die Familie und die Freunde mal nicht um sich hat, wird einem erst mal bewusst, wie wichtig sie sind und was für ein Glück man hat.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was waren die größten Schwierigkeiten, mit denen Sie zu kämpfen hatten?</strong><br />Das oben genannte Heimweh, aber das geht vorbei und auch daraus lernt und wächst man. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?</strong><br />Ich werde jetzt erst einmal mein Abitur machen und noch viel lernen, weil ich die 11. Klasse übersprungen habe. Danach möchte ich gerne studieren. Und momentan genieße ich auch das kalte Wetter und freue mich auf das aufkommende Weihnachts-Feeling – diesmal wieder mit Schnee.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was raten Sie Leuten, die als Austauschschüler an eine amerikanische High School gehen möchten? </strong><br />Es ist einfach eine wahnsinnig gute Erfahrung und ich kann nur jedem empfehlen, diese Chance wahrzunehmen. Tut es und seid mutig!</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Auswanderer-Porträts&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 20:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greencard-Interview wird jetzt billiger</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=120&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4678&#38;cHash=e3f070415c</link>
			<description>Früher war alles besser. Und vor allem billiger. Nichts ist mehr, wie es war. Zitate, die gut und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die USA sind ja schon lange bekannt für ihre genialen Spar-Coupons und Mega-Discounts auf dem Shopping-Parkett. Dass dieses effektive Marketing-Gadget jetzt auch bei Staatsangelegenheiten Einzug hält, ist umso besser! Für Sie.</p>
<p class="bodytext">Denn wer schon bei der Gewinnbenachrichtigung gejubelt hat, kann sich jetzt erst richtig freuen: Statt der bisher üblichen 819 Dollar zahlen Sie fürs Greencard-Interview jetzt nur noch rund die Hälfte –&nbsp;440 Dollar pro Person, berichtet <a href="http://www.americandream.de/News/nl-02-2012-neues-zur-greencard-lotterie.html" target="_blank" >The American Dream</a>. </p>
<p class="bodytext">Zwar steht noch nicht fest, wie lange diese neue Tarifregelung gelten wird, aber schließlich gewinnt man nur einmal im Leben die Greencard, oder? Derzeit wird jedoch davon ausgegangen, dass alle, die erst im Herbst interviewt werden, ebenfalls von dem attraktiven Rabatt profitieren werden. </p>
<p class="bodytext">Da kann man schon mal anfangen zu träumen, was man mit den unverhofft &quot;gewonnenen&quot; 379 Dollar so anstellen kann. Vielleicht als Kaution für die neue Floridaresidenz am Strand hinterlegen? Oder das erste eigene US-Cabrio anzahlen? Vorsorglich ein Disney-Jahresticket kaufen? Ihnen wird schon etwas einfallen. Wir wünschen allen Lotterie-Gewinnern viel Glück beim Interviewtermin!</p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Green Card&lt;/category&gt;
			&lt;category&gt;Florida News&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sarasota: Nummer eins für Oldies</title>
			<link>http://www.floridasunmagazine.com/index.php?id=115&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4663&#38;cHash=ec43cbc901</link>
			<description>Sarasota war schon immer ein heißes Pflaster, wenn es darum ging, mal ein paar Meter Asphalt ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und auch MarketWatch, Kommunikationsableger der weltbekannten Dow Jones &amp; Company, predigte in seinem neusten Bericht himmelhochjauchzend von Bradys guter Wahl. Wie und vor allem womit Sarasota sich neben seinen hübschen Stränden und schnuckeligen Boutiquen in die Herzen von Brady und den vielen anderen Pensionären spielte?</p>
<p class="bodytext">Ist es der knallbunte Touristenstrom, der jeden Winter alle jung und munter hält? Oder der tropische Sommer, der jedem noch so leinenweiß Gekleideten die Schweißperlen (Schwitzen soll ja so gesund sein) auf die Oberlippe treibt? Auch, aber wohl eher weniger. </p>
<p class="bodytext">Es sind vielmehr das tolle Kulturangebot (das legendäre <a href="http://www.chalkfestival.com/" target="_blank" >Chalk Festival</a>, das <a href="http://www.ringling.org/" target="_blank" >John and Mable Ringling Museum of Art</a>), das gute Gesundheitssystem, die moderaten Hauspreise (inklusive geringer Grundstückssteuern) und die niedrigen Lebenshaltungskosten, schreibt die <a href="http://www.heraldtribune.com/article/20120301/ARTICLE/120309981/2416/NEWS?Title=Sarasota-rated-top-place-in-nation-to-retire" target="_blank" >Herald Tribune</a>. </p>
<p class="bodytext">Brady formuliert es so: &quot;Sarasota hat den Wow-Faktor&quot;. Da reicht selbst Venice nicht heran, obwohl es die beliebte &quot;Golftown&quot; bei Brady auf Rang 9 schaffte. Und noch drei weitere Florida-Städte rangieren auf der &quot;Best Places to Retire&quot;-Liste: Naples (Rang 3), St. Augustine (Rang 7) und Fort Myers (Rang 8). </p>]]></content:encoded>
			&lt;category&gt;Leben &amp;amp; Gesellschaft&lt;/category&gt;
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			&lt;category&gt;Sarasota TOP&lt;/category&gt;
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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