Palm Harbor
Laut U. S. News & World Report derzeit der zweitlebenswerteste Ort in Florida: Palm Harbor an der Golfküste (Foto © michael/Adobe Stock)
Das Ranking der "Best Places to Live in Florida in 2025–2026" des Magazins U. S. News & World Report beruht auf dem Ranking der "Best Places to Live in the U.S. in 2025–2026", in dem insgesamt 250 Städte in den gesamten USA aufgelistet sind. Über 850 Städte, darunter 81 in Florida, wurden dafür aufgrund von verschiedenen Kriterien miteinander verglichen, die sich fünf Kategorien zuordnen lassen: 1. Lebensqualität: Hierzu zählen neben der Qualität von Gesundheitsversorgung, Bildungsangeboten und Infrastruktur auch die Luftqualität und die Wahrscheinlichkeit extremer Wetterereignisse. 2. Erschwinglichkeit von Wohn- und Lebenshaltungskosten für den Durchschnittsbewohner. 3. Attraktivität: Dieser Punkt umfasst die Rate von Gewalt- und Eigentumsdelikten, die durchschnittlichen Temperaturen im Januar und Juli und die durchschnittliche Niederschlagsmenge, die Zahl der Kultur-, Freizeit-, Erholungsangebote und Restaurants sowie die Zeit, die im Schnitt für das Pendeln von der Wohnung zum Arbeitsplatz zu investieren ist. 4. Arbeitsangebot: Arbeitslosenrate und Median-Haushaltseinkommen. 5. Nettomigration (Zu- oder Abwanderung).
Die Spitzenposition unter den "Best Places to Live in Florida" belegt die 35.000-Einwohnerstadt Parkland an der südlichen Ostküste. Im Ranking der 250 "Best Places to Live in the U.S." kommt sie auf den 59. Platz. Auf den Rängen 2 bis 5 der Sunshine-State-Bestenliste folgen Palm Harbor an der zentralfloridanischen Westküste (Platz 68 im Gesamtranking), Weston an der Ostküste am Rande der Everglades (74), Jupiter im nördlichen Palm Beach County (124) sowie Alafaya im Zentrum des Bundesstaates rund 10 Kilometer östlich von Orlando (128).