Miami
Laut der Unterhaltungsplattform JP die beste US-Stadt, um dem Winter zu entfliehen: die Magic City Miami (Foto © s4svisuals/Adobe Stock)
Wie das Reisemagazin Travel + Leisure berichtet, verglich die Unterhaltungsplattform JB rund 30 der größten US-Städte im Hinblick auf verschiedene Faktoren, um zu ermitteln, welche sich am besten als winterliche Ausweichquartiere für jene eignen, die nicht auf Eis und Schnee aus sind. Neben der durchschnittlichen Temperatur und Zahl der täglichen Sonnenstunden zählen dazu auch die Lebenshaltungskosten, die öffentliche Sicherheit sowie das Angebot an Cafés, Wellnessstudios, Kulturinstitutionen, Kinos und sonstigen Indoor-Attraktionen.
An der Spitze des so erstellten Rankings steht die südfloridianische Metropole Miami. Eine Durchschnittstemperatur von rund 22 Grad Celsius und mehr als zehn tägliche Sonnenstunden erzeugen dort im Winter Frühlingsgefühle. Neben den mehrere Kilometer langen Stränden sorgen nicht weniger als 18 Cafés pro 10 Quadratmeilen (rund 26 Quadratkilometer) und über 100 teils hochkarätige Indoor-Kultur- und -Unterhaltungsangebote dafür, dass auch an Tagen mit weniger gutem Wetter keine Langeweile aufkommen muss. An diesem Ort den Winter zu verbringen, hat freilich seinen Preis: Die Lebenshaltungskosten liegen mit 1355 Dollar pro Monat über denen vieler anderer Orte, die im Ranking vertreten sind.
Nach Honolulu auf Hawaii auf Rang 2 folgen auf den Plätzen 3 und 4 die floridianischen Städte Orlando und Tampa. In beiden liegt die Durchschnittstemperatur im Winter bei rund 18 Grad (wobei sie in Tampa etwas höher ist als in Orlando). Während die Lebenshaltungskosten in der Actionmetropole bei 1179 Dollar liegen, schlagen sie in der Cigar City mit 1200 Dollar zu Buche.